Wird aus den Wasserstandsmeldungen nun eine Dead Line: Es kommt Bewegung in den Transfer von Mikey Moore

Mikey Moore soll zum FC wechseln
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Wird aus den Wasserstandsmeldungen nun eine Dead Line: Es kommt Bewegung in den Transfer von Mikey Moore

Das Spiel gegen Würzburg hat offenbart, wie dringend der FC gerade im Offensivbereich noch einmal nachlegen muss. Nach wie vor steht Mikey Moore auf der Liste, nach wie vor gibt es keine Vollzugsmeldung. Aber die Wasserstandsmeldungen konkretisieren sich und erstmals wird ein Zeitfenster ins Spiel gebracht für den 1. FC Köln: Neue Entwicklung beim Transfer von Mikey Moore.

In wenigen Tagen schließt das Transferfenster und der FC will noch einmal aktiv werden. Vor allem Mikey Moore steht weiterhin auf der Liste. Und aus England heißt es, dass der FC seine Pläne intensiviert.

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Es wird sicher nicht mehr lange dauern, bis der 2:1-Sieg über Würzburg eine Statistik mit der Erkenntnis des Erreichens der zweiten Runde ist. Nach dem „Wie“ wird schon bald keiner mehr fragen, vor allem, wenn die Kölner schnell in die Erfolgsspur finden. Nach dem Spiel stellte sich durchaus aber einmal mehr die Frage nach dem fehlenden kreativen Element. Trotz klarer Überlegenheit kamen die Geißböcke lange nicht gefährlich vors gegnerische Tor. Lösungen hat die FC-Offensive gegen den Drittligisten jedenfalls zu wenig gefunden. Keine Frage, der FC kann einen Spieler wie Mikey Moore gut gebrauchen. Seit Wochen halten sich die Gerüchte um den englischen Youngster. Anfang Juli wurde der Name erstmals mit den Geißböcken in Verbindung gebracht. Die Ausgangslage liegt seitdem auf dem Tisch. Der FC will den Spieler ohne Kaufoption leihen, die Spurs den Spieler an Köln abgeben, allerdings erst, wenn ein Ersatz gefunden ist. Einigkeit soll an zahlreichen Stellen gefunden sein.

Einigung innerhalb von 48 Stunden?

Und doch gibt es bislang nur Wasserstandsmeldungen. Dazu welche, deren Höhe nur minimal steigt. Nun verwandeln sich diese aber zunehmend in ein Zeitfenster. Und das nicht nur in Richtung Deadline Day am 1. September (Auch in der Premier League, allerdings um 23:59 und nicht um 20 Uhr wie in der Bundesliga). Wie das englische Portal TeamTalk berichtet, arbeiten die Teams mit Hochdruck an einer Einigung. Am Montagabend berichtete der Transfer-Experte Fraser Fletcher, dass man sich innerhalb von 48 Stunden einigen wolle. Ob das wirklich der Fall ist, hängt wohl auch mit dem Pokalspiel der Spurs zusammen. Das steht erst am Mittwochabend gegen Charlton an und die Möglichkeit, dass Moore noch ein Abschiedsspiel für die Londoner erhält, ist zumindest nicht unwahrscheinlich. Mit der Verpflichtung von Savinho hat Tottenham-Coach Roberto de Zerbi den Nachfolger von Moore eigentlich gefunden. Die Freigabe soll mittlerweile grundsätzlich erteilt sein.


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Tottenham rüstet auf – wird der Weg für Moore endlich frei?

Doch es gibt wohl noch die Überlegung, Moore im Pokal einzusetzen. Anschließend könnte der aus Köln ersehnte Wechsel endlich vollzogen werden. Laut TeamTalk habe der FC die Bemühungen um den Spieler noch einmal intensiviert. Das will das Portal aus dem Umfeld der Verhandlungspartner erfahren haben. Die Kölner Verantwortlichen wollen den Spieler demnach noch vor dem Duell gegen die TSG Hoffenheim verpflichten. Daran besteht wohl wenig Zweifel. Die Verletzung von James Maddison hat nach Informationen von come-on-fc.com keinen Einfluss auf die Transferbemühungen. Der Offensivspieler hatte sich bei einem Sturz im Duell gegen Brentford an der Schulter verletzt. Zum einen bringt der 29-Jährige aber ein ganz anderes spielerisches Profil mit, ist eigentlich nicht für Moores nominelle Position vorgesehen, zum anderen handelt es sich um eine leichte Fraktur in der Schulter. Madisson trainierte zu Wochenbeginn bereits und soll in zwei bis drei Wochen wieder komplett einsteigen.

Zudem suchen die Lilywhites noch aktiv nach weiteren Offensivspielern. Omar Marmoush steht wohl unmittelbar vor der Verpflichtung, mit Cody Gakpo soll weiterhin ein Flügelspieler auf der Liste stehen, zudem hält sich hartnäckig das Gerücht, dass Tottenham bei Crystal Palace vorstellig geworden ist. Offenbar mit dem Wunsch, einen Offensivspieler zu verpflichten. Am ganz großen Transfer-Rad wird in der Personalie weiterhin nicht gedreht – doch es scheint an Fahrt aufzunehmen. Dem FC kann das nach dem Auftritt gegen Würzburg nur mehr als recht sein. Denn auch Moore wird beim FC wohl erst einmal ankommen müssen, bevor er eine Alternative wird.

Welche Position spielt Mikey Moore?

Der Offensivspieler ist vor allem auf dem linken Flügel zu Hause. Kann aber auch im offensiven Mittelfeld und auf der rechten Außenbahn spielen. Der 19-Jährige ist polyvalent einsetzbar.

Warum soll es keine Kaufoption für Mikey Moore geben?

Mikey Moore gilt als eins der größten Offensivtalente Englands. Der 19-Jährige wird von den Verantwortlichen in Tottenham sehr geschätzt. Man plant mittelfristig mit dem Spieler und will ihn auf keinen Fall abgeben. So wurden in diesem Sommer gleich mehrere Angebote von rund 30 Millionen Euro abgelehnt.

Wird der 1. FC Köln noch auf dem Transfermarkt zuschlagen?

Der FC sucht vor allem auf der Position des Linksverteidigers nach weiteren Spielern. Aber auch weitere Offensivspieler sollen nach Köln wechseln.

Wechselt Mikey Moore zum 1. FC Köln?

Der 1. FC Köln arbeitet weiterhin an einer Leihe von Mikey Moore. Laut TEAMtalk soll Tottenham grundsätzlich grünes Licht für einen Wechsel gegeben haben. Vollzogen ist der Transfer bislang nicht.

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Kommentar: Besserer Kader, gleicher Fußball? Das 2:1 sollte dem 1. FC Köln eine Warnung sein

René Wagner wirkt nachdenklich
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Kommentar: Besserer Kader, gleicher Fußball? Das 2:1 sollte dem 1. FC Köln eine Warnung sein

Wie im Vorjahr müht sich der FC gegen einen Drittligisten in die zweite Runde des Pokals. Das muss noch nicht viel bedeuten, schließlich folgte im Sommer 2025 ein starker Start. Doch von der angestrebten Verbesserung des Kaders war zumindest spielerisch nicht viel zu sehen. Dementsprechend sollte das knappe 2:1 ein Warnschuss sein. Ein Kommentar.

Gleich mehrere Bundesligisten haben sich in der 1. Runde des Pokals doch schwer getan. Eben auch der FC. Das Ergebnis und die spielerischen Mittel erinnerten an das Vorjahr. Das hat Gründe. Doch sollten die den Warnschuss nicht herunterspielen.

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Von der Hand zu weisen sind die Parallelen wahrlich nicht: 2:1 in der ersten Runde des Pokals gegen einen Drittligisten gewonnen, dabei lange ohne spielerische Mittel, vielleicht sogar am Rande einer Niederlage und am Ende der Matchwinner Isak Johannesson. Was sich wie eine Kurzzusammenfassung des knappen Erfolgs von Montag anhört, ist gleichzeitig ein Resümee des Saisonauftakts der Vorsaison. Mit der kleinen Schönheitskorrektur, dass der FC damals erst in der Nachspielzeit ausglich und sogar noch das Spiel drehte. Am Ende stand vor einem Jahr aber auch ein 2:1 gegen einen Drittligisten mit dem Siegtorschützen aus Island und damit der Einzug in die 2. Runde. Heute wie damals steht genau das unter dem Strich. Der FC ist weiter und wenn man sich die Leistungen zahlreicher anderer Favoriten gegen Underdogs anschaut, kommt es am Ende des Tages auch für die Geißböcke auf nichts anderes an.

Der FC hat den Kader noch einmal umgebaut

Pokal eben, Gesetze und so. Nach dem „Wie“ fragt schon am kommenden Wochenende keiner mehr. Tatsächlich ist „Mund abputzen und weiter“ dann doch ein Tick zu einfach. Dem FC ist gegen den Aufsteiger über lange Zeit spielerisch mal gar nichts eingefallen. Und das trotz 70 Prozent Ballbesitz, das trotz der deutlich besseren Statistik und das trotz des um ein vielfaches stärkeren Kaders. Gleich acht Startelf-Spieler der Geißböcke waren am Montag für sich mehr wert als das gesamte Kollektiv der Würzburger. Ein Bundesligist muss den Anspruch haben, gegen genau solche Gegner, Lösungen zu finden. Denn es warten ab Samstag noch ganz andere Kaliber. Tatsächlich erinnerte das Spielerische dann doch an die finalen Begegnungen der vergangenen Saison, bei denen René Wagner bekanntlich nicht wirklich gut weggekommen ist und bei vielen Fans in die Kritik geriet. Diesen Rucksack hat der Trainer am Montag nicht abgelegt.


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Nun haben die Geißböcke den nächsten Umbruch vollzogen. Und man mag dem FC zu Gute halten, dass sich der in diesem Sommer als kompliziert herausstellt. Gefühlt hat sich der FC individuell verbessert (abgesehen von Jakub Kaminski) und mit Said El Mala ein Kölner Gesicht, um das eine Mannschaft gebaut werden soll. Doch die Störfaktoren waren große. Wichtige Stützen auf elementaren Positionen waren bei einem Großteil der Vorbereitung nicht dabei, das Tauziehen um Said El Mala hat die Arbeit innerhalb oder mit der Mannschaft sicherlich auch nicht vereinfacht. Als stiller Beobachter hatte man in den vergangenen Wochen zu oft das Gefühl, es sei noch viel, zu viel provisorisch. Man darf das Ergebnis und das Spiel nicht überbewerten. Schließlich haben die Kölner im Vorjahr nach dem Zittersieg einen fulminanten Saisonauftakt hingelegt, der eine Euphorie in Köln entfacht hat wie zuletzt Steffen Baumgart in seinem ersten Jahr beim FC.

Regensburg mahnt zur Gelassenheit und zur Vorsicht

Nur sollte man diesen Auftritt gegen Würzburg auch nicht unterbewerten. Denn zur Wahrheit der Vorsaison gehört auch, dass der Auftakt viele Schwachpunkte kaschiert hat. Und das so sehr, dass die Fallhöhe im Saisonverlauf zunehmend zu einer kollektiven Unzufriedenheit gesorgt hat, obwohl das Saisonziel immer erreichbar war. Die Verantwortlichen haben in diesem Sommer keinen Zweifel daran gelassen, dass der Kader weiterentwickelt werden sollte. Nicht einfach nur verändert, sondern qualitativ verbessert. Der FC wollte mehr Breite, mehr Konkurrenz, mehr unterschiedliche Profile und auch mehr Erfahrung. Dafür haben die Kölner auf dem Transfermarkt einiges getan. Und doch wirkten einige Personalien am Montag wie eine Notlösung. Die Kölner traten auf, wie vor einem Jahr – die Entwicklung einer gesamten Saison und eines weiteren Umbruchs war im Pokal-Duell nicht erkennbar.

Wie vor einem Jahr ist das Spiel gegen den Drittligisten trotz des Sieges ein Warnschuss. Nicht mehr und nicht weniger. Regensburg ist der Beleg dafür, dass ein schlechtes Pokalspiel nicht automatisch zu einem schlechten Saisonauftakt führt. Die vergangene Saison ist aber auch ein Beleg dafür, dass ein guter Start vorhandene spielerische Probleme nicht dauerhaft löst. Der Kader soll mittlerweile besser sein. Immerhin. Doch die Mannschaft muss ab Samstag beweisen, dass sie es auch ist. Denn wer einen besseren Kader zusammengestellt haben will, darf auf Dauer nicht den gleichen Fußball anbieten.

Wie geht es für den 1. FC Köln weiter im Pokal?

Auch in der 2. Runde gibt es wieder zwei Töpfe. Im ersten die Teams der 1. und 2. Bundesliga, die „Amateure“ im zweiten. Allerdings hat sich das Gleichgewicht verschoben. Es werden wieder Mannschaften aus Topf2 gegen Mannschaften aus Topf1 gezogen. Sollte der Amateur-Topf „leer“ sein, wird es also auch zu Begegnungen zwischen Teams aus den ersten beiden Ligen kommen.

Wie lange bleibt Said El Mala beim 1. FC Köln

Seit der Vertragsverlängerung vergangene Woche ist ein Abschied in diesem Sommer vom Tisch. Der neue Kontrakt läuft noch bis 2031 und es gibt keine Ausstiegsklausel. das bedeutet aber nicht, dass der Spieler auch so lange in Köln bleibt. Wahrscheinlich ist ein Abgang im kommenden Sommer.

Wird der 1. FC Köln noch auf dem Transfermarkt zuschlagen?

Der FC sucht vor allem auf der Position des Linksverteidigers nach weiteren Spielern. Aber auch weitere Offensivspieler sollen nach Köln wechseln.

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Doch nicht die „fitteste Mannschaft der Liga“? Der 1. FC Köln und die muskulären Probleme

Luka Lochoshvili vom 1. FC Köln
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Doch nicht die „fitteste Mannschaft der Liga“? Der 1. FC Köln und die muskulären Probleme

Ausfälle mit muskulären Problemen sind beim 1. FC Köln nichts Neues. Schon in der Vorsaison kam es deshalb immer wieder zu ungeplanten Veränderungen im Kader. Sebastian Sebulonsen und Luca Waldschmidt fehlen derzeit sogar im Teamtraining wegen muskulärer Beschwerden.  Beim Pokalspiel am Montag hatten die beiden Neuzugänge Gideon Mensah und Luka Lochoshvili mit Krämpfen zu kämpfen und mussten anschließend ausgewechselt werden. Beim FC gibt es wenige Tage vor dem Bundesligastart noch Probleme mit der Fitness.

Von wegen lockerer Start. Der 1. FC Köln startet mit einem mühsamen Sieg bei Drittligist Würzburg in die Pflichtspielsaison. Dabei lief auf dem Platz vieles noch nicht rund. Ein bekanntes Problem der Geißböcke sind Muskelbeschwerden. Auch in dieser Partie mussten zwei Kölner nach Krämpfen ausgewechselt werden. Umso seltsamer, da Trainer René Wagner vor wenigen Tagen noch davon sprach, die „fitteste Mannschaft der Liga“ sein zu wollen.

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Am Samstag startet der FC mit einem Heimspiel gegen die TSG Hoffenheim in die Bundesligasaison 2026/27. Damit kehren Spieler und Trainer in ihren gewohnten Alltag zurück. Leider sind auch die muskulären Probleme im Kader wieder einmal ein Teil dieses Alltags. Beim Pokalspiel in Würzburg mussten die beiden Neuzugänge Gideon Mensah und Luka Lochoshvili nach Krämpfen den Platz verlassen und auch Said El Mala war bei seiner Auswechslung sichtlich angeschlagen. Luca Waldschmidt und Sebastian Seebulonsen sind jeweils schon während der Vorbereitung mit muskulären Beschwerden ausgefallen und standen gegen die Würzburger Kickers gar nicht erst im Kader.

Verletzungsplage beim 1. FC Köln?

Die bisherige Verletzungsbilanz dieser Saison ist erschreckend. Insbesondere die Tatsache, dass solche Probleme schon gegen einen Drittligisten auftreten, könnte die Fans beunruhigen. Die Kölner hatten viel Ballbesitz in Würzburg, auch wenn sie nicht wirklich Kontrolle über die Partie hatten. In der Bundesliga gehört der FC allerdings nach wie vor nicht zu den Spitzenteams. Gegen viele Gegner könnte die Grundausrichtung defensiver sein. Anstelle von eigenem Ballbesitz muss mehr gegen den Ball gearbeitet und gelaufen werden. Die Krampfgefahr steigt dadurch ebenfalls. Das Spiel in Würzburg sollte also als Warnschuss gesehen werden, dass man im Fitnessbereich noch nicht da ist, wo man gerne wäre. Ob die Geißböcke nach diesem Saisonstart noch zu der fittesten Mannschaft der Liga werden, ist derzeit sehr fraglich.


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Dabei hatte René Wagner erst bei der Pressekonferenz vor dem Pokalspiel angekündigt, gerade im Bereich Fitness zu den besten der Liga gehören zu wollen. „Es wäre gut, wenn wir das wären – aber dieses Ziel hat jede andere Mannschaft auch. Wir arbeiten so, wie es sich für uns richtig anfühlt“, sagte Wagner. „Dabei verfolgen wir einen klaren Plan und wollen die Jungs so ans Maximum bringen. Es gibt Einheiten, da sind wir zwei Stunden auf dem Platz, genauso wichtig ist es auch, zum richtigen Zeitpunkt runterzufahren.“ Aktuell scheint die Balance zumindest noch zu fehlen.

Alt bekanntes Problem

Muskuläre Probleme sind am Geißbockheim bei Weitem kein neues Problem. Schon in der vergangenen Spielzeit gab es zahlreiche kleinere Verletzungen und Muskelfaserrisse im Kader. Zwischenzeitlich stand der FC beinahe ohne Innenverteidiger da, sodass Sebastian Sebulonsen und Eric Martel regelmäßig aushelfen mussten. Wo genau der Fehler liegt oder ob es einfach nur Pech ist, ist unklar. Das Trainerteam, Thomas Kessler und die medizinische Abteilung der Geißböcke müssen aktiv werden, bevor neue Ausfälle dazukommen. Ein weiterer Transfer könnte zudem womöglich für mehr Breite im Kader sorgen. Dem 1. FC Köln steht eine lange Saison bevor, für die jeder Spieler gebraucht wird.

Welche Spieler fehlen dem 1. FC Köln aktuell verletzt?

Aktuell fehlen Sebastian Sebulonsen, Luca Waldschmidt und Timo Hübers verletzt. Während Sebulonsen und Waldschmidt bald zurückerwartet werden, braucht Hübers noch ein wenig.

Wird der 1. FC Köln noch auf dem Transfermarkt aktiv werden?

Der FC sucht insbesondere noch nach einem weiteren Linksverteidiger. Die Leihe von Tottenham-Talent Mikey Moore steht weiterhin im Raum und auch die Verpflichtung von einem zusätzlichen Offensivspieler ist nicht ausgeschlossen.

Wer sind die ersten Gegner vom 1. FC Köln?

Der FC startet mit einem Heimspiel gegen Hoffenheim in die Saison. Darauf folgt ein Auswärtsspiel in Stuttgart, bevor Werder Bremen zu Gast ist. In der folgenden Woche geht es für die Mannschaft von René Wagner nach Hamburg. Anschließend ist erst einmal Länderspielpause.

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FC bereits in der Vorbereitung auf Hoffenheim: Entwarnung nach Sorgen um Linton Maina

Linton Maina im Training des 1. FC Köln
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FC bereits in der Vorbereitung auf Hoffenheim: Entwarnung nach Sorgen um Linton Maina

Der FC ist am Dienstag in die Vorbereitung auf das Spiel gegen die TSG Hoffenheim am Samstag gestartet. Für einen kurzen Schockmoment sorgte Linton Maina, der die Einheit abbrechen musste. Doch den Spieler hat es zum Glück nicht schlimm erwischt. Er wird dem 1. FC Köln nicht fehlen: Linton Maina verletzt sich im Training – doch es gibt Entwarnung.

Keine richtige Verschnaufpause für den FC. Die Geißböcke befinden sich bereits in der Vorbereitung auf das erste Bundesliga-Spiel der neuen Saison. Am Samstag ist die TSG Hoffenheim in Köln zu Gast. Für kurzfristige Sorgenfalten sorgte eine Verletzung von Linton Maina.

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Ein wenig hatte die Nominierung von Marius Bülter schon überrascht. Denn in den vergangenen Wochen schien sich Linton Maina beim FC weitestgehend festgespielt und gegen die direkten Konkurrenten durchgesetzt zu haben. Der gebürtige Berliner hatte in den Testspielen zuletzt immer der vermeintlichen A-Elf angehört. Erst recht nach dem Ausfall von Luca Waldschmidt schien der Einsatz also durchaus realistisch. Doch in der Anfangsformation stand am Montagabend schließlich eben Bülter. Der Offensivspieler konnte seine Nominierung nicht gerade rechtfertigen. Maina wiederum avancierte unmittelbar nach seiner Einwechslung zum Aktivposten, legte unter anderem einen Treffer von Isak Johannesson auf, überzeugte mit Tempo. Das wurde dem Spieler am Dienstag dann in der Trainingseinheit genommen. Nach einem Zweikampf musste der Spieler behandelt werden.

Entwarnung bei Linton Maina nach Trainingsabbruch

Zwar stieg der 27-Jährige nach der kurzen Behandlungspause wieder ein, doch der Testlauf war nur von kurzer Dauer. Maina verließ den Trainingsplatz, ging frühzeitig in die Kabine. Ein großer Grund zur Sorge besteht aber nach Informationen von come-on-fc.com nicht. Die Verletzung soll schmerzhaft, aber nicht ernst und demnach auch nicht strukturell sein. Maina könnte also durchaus am Mittwoch wieder mit der Mannschaft trainieren. Der FC wird nach aktuellem Stand auf einen freien Tag in dieser Woche verzichten. Bereits am Mittwochvormittag steht die nächste Einheit auf dem Programm. Auch diese ist öffentlich und ist für elf Uhr anberaumt. Weitere Einheiten stehen am Donnerstag und Freitag an, sollen aber unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden. Am Samstag folgt dann der Auftakt in die neue Bundesliga-Saison mit dem Spiel gegen die TSG (15:30 Uhr, im Liveticker bei come-on-fc.com).


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Auch, wenn die Kölner am Montagabend von muskulären Schwierigkeiten geplagt waren, sind die Kölner in der Vorbereitung von schweren Verletzungen verschont geblieben. Aktuell fallen nur Sebastian Sebulonsen und Luca Waldschmidt mit muskulären Problemen aus. Timo Hüber befindet sich nach seiner schweren Knieverletzung noch bis mindestens zur Rückrunde im Aufbau und arbeitet an seinem Comeback. René Wagner hat also auch weiterhin die Qual der Wahl.

Welche Spieler des 1. FC Köln sind verletzt?

Aktuell fallen Timo Hübers (Knieverletzung), Sebastian Sebulonsen und Luca Waldschmidt (beide muskuläre Probleme) aus. Ansonsten ist der Kader komplett.

Wie lange hat Linton Maina Vertrag beim 1. FC Köln?

Der Offensivspieler hatte im Mai 2025 eine Vertragsverlängerung selbst publik gemacht. Über die Inhalte des Vertrags wurde aber nichts bekannt.

Bleibt Linton Maina in Köln?

In den vergangenen Wochen wurde immer wieder über einen möglichen Abgang des Spielers spekuliert. Der 27-Jährige schob den Diskussionen aber einen Riegel vor und erklärte zuletzt, dass ein Abschied kein Thema gewesen sei.

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Savinho unterschreibt bei Tottenham, zwei weitere Spieler im Fokus – Mikey Moore vor grünem Licht

Mikey Moore im Spiel bei Tottenham
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Savinho unterschreibt bei Tottenham, zwei weitere Spieler im Fokus – Mikey Moore vor grünem Licht

Kommt er oder kommt er nicht? Weiterhin wird der Name von Mikey Moore beim FC gehandelt. Und die Leihe wird wahrscheinlicher, denn mit Savinho hat ein potenzieller Nachfolger unterschrieben. Es könnte also voran gehen für den Wunschspieler des 1. FC Köln: Kommt der Stein um Mikey Moore ins Rollen?

Dass der FC gerade im kreativen Bereich noch Spieler braucht, zeigte sich am Montagabend im Pokalspiel gegen Würzburg. Mikey Moore steht weiterhin auf der Liste. Wie geht es weiter mit dem 19-Jährigen?

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Thomas Kessler wollte sich auch am Montag am Rande des Pokalspiels gegen die Würzburger Kickers nicht in die Karten schauen lassen. Der ehemalige Keeper der Kölner kommentierte den Namen Mikey Moore nicht, als RTL-Moderatorin Laura Wontorra den Geschäftsführer auf den Dauerthema neben Said El Mala ansprach. Das ist nicht verwunderlich. Denn Kessler wird nicht müde zu betonen, dass er grundsätzlich nur über Namen spricht, die beim FC unter Vertrag stehen. Das ist bei Moore bekanntlich nicht der Fall, könnte aber schon bald der Fall werden. Denn der Deal mit dem jungen englischen Talent ist wieder ein Stückchen wahrscheinlicher geworden. Tottenham hat seinen Wunschspieler für den Flügel gefunden, hat nun Savinho unter Vertrag genommen und bereits vorgestellt. Rund 75 Millionen Pfund, plus zehn Millionen Boni soll der Spieler die Lilywhites gekostet haben – das berichten englische Medien.

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Damit hat Tottenham mehr als 350 Millionen Euro ausgegeben. Und das ist offenbar noch nicht genug. Auch Omar Marmoush steht weiterhin auf der Liste und dem Vernehmen nach ist ein Offensivspieler von Crystal Palace ein weiterer heißer Kandidat. Die 400 Millionen können und werden wohl noch geknackt werden. Tottenham macht damit Chelsea Konkurrenz. Das Londoner Team kommt bereits auf etwas mehr als 400 Millionen Euro. Kein Club hat weltweit mehr ausgegeben. Dass Geld aber keine Tore schießt wurde erst am vergangenen Spieltag wieder deutlich als die Spurs in Brentford unter die Räder kamen. 0:3 unterlag Tottenham bei dem Club aus Greater London. Und das mit Mikey Moore, der zwar die einzige nennenswerte Chance des Spiels hatte, aber nicht wirklich überzeugte. Und das war auch den Kritikern aufgefallen. Die hielten mit ihren Worten gegenüber Moore nicht zurück.

Der 19-Jährige sei noch nicht bereit für die Premier League, so der deutlich abgemilderte Tenor. Auch Trainer Roberto de Zerbi sparte nicht mit Kritik. Ausgerechnet der Italiener hielt bislang seine Hand auf dem Deal. De Zerbi soll sogar Moores geplanten Abflug nach Köln vor einigen Wochen unterbunden haben. Nun aber wird der Transfer wahrscheinlich. Und wie dringend die Kölner einen Spieler benötigen, der auch Chancen kreieren kann, wurde am Montagabend wieder einmal deutlich. Gegen Würzburg fiel dem FC gerade in der Offensive so gut wie gar nichts ein. Moore würde auf Leihbasis kommen, eine Ausstiegsklausel ist dann im Vertrag nicht verankert. Am Mittwoch steht ein Pokalspiel für Tottenham an. Ob Moore dann noch in London weilt, ist derzeit offen.

Woran hapert der Transfer von Mikey Moore?

Mikey Moore steht weiterhin in Tottenham unter Vertrag, soll aber verliehen werden. Die Lilywhites wollten erst einen adäquaten Ersatz für den Spieler finden. Der ist mit Savinho gefunden.

Ist der Transfer von Mikey Moore wahrscheinlich?

Der Spieler wird mit großer Wahrscheinlichkeit nach Köln wechseln. Sowohl Spieler als auch Verein haben sich dem Vernehmen nach mit dem FC geeinigt. Bislang hielt Roberto de Zerbi den Deal zurück.

Wird der 1. FC Köln noch auf dem Transfermarkt zuschlagen?

Mikey Moore gilt weiterhin als heißer Kandidat. Aber auch andere Spieler sollen noch kommen. Vor allem ein Linksverteidiger steht auf der Wunschliste.

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„Er muss lernen, damit zurechtzukommen“: Das ändert sich für Said El Mala beim FC

Said El Mala überzeugte nicht gänzlich im Spiel gegen Würzburg
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„Er muss lernen, damit zurechtzukommen“: Das ändert sich für Said El Mala beim FC

Wenige Tage nach der Vertragsverlängerung bei den Geißböcken lief Said El Mala erstmals mit der 10 beim FC auf. Gegen Würzburg tat sich der Shootingstar schwer – so ging es aber nahezu allen Spielern des 1. FC Köln: Said El Mala erfährt eine neue Aufmerksamkeit.

Er war zweifelsohne einer der Aktivposten der Kölner, doch der Ertrag blieb gegen Würzburg überschaubar. Die Fallhöhe ist eine große, denn der Scheinwerfer ist nun besonders auf den Kölner Youngster gerichtet.

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Das breite Lächeln der vergangenen Woche war nur selten zu sehen. So ein wenig fehlte Said El Mala im Duell gegen die Kickers aus Würzburg die Leichtigkeit – so zumindest der Eindruck von Außen. Doch die Fallhöhe schien auch besonders hoch. Am vergangenen Donnerstag veröffentlichte der FC geschickt den Verbleib und kurz darauf die Vertragsverlängerung des Shootingstars und drehte gleichzeitig am großen PR-Rad. Gefühlt pflasterten LED-Reklamen das gesamte Stadtgebiet, auf denen das ganz offensichtlich neue Gesicht des FC werbewirksam sein neues Trikot mit der 10 präsentierte. Ein Pokalspiel gegen einen unterklassigen, aufopferungsvoll kämpfenden Underdog ist dagegen nur noch in seltenen Fällen der Schauplatz für den großen Glanz. Und so war das gesamte Kölner Spiel am Montagabend eher ein verbissener Fight, weniger eine spielerische Glanzleistung.

Kessler über El Mala: „Er hatte schon gute Aktionen“

Dabei konnte man Said El Mala nicht den Drang absprechen, Akzente zu setzen. Immer wieder probierte es der Offensivspieler, suchte immer wieder das Eins-gegen-eins, das schnelle Dribbling und Lösungen. „Ich finde, er hatte schon in der ersten Halbzeit zwei richtig gute Aktionen, wo er von außen kommt und den Abschluss sucht“, sagte Thomas Kessler. „Oder sich da einmal richtig gut gegen zwei Spieler außen durchsetzt und den Ball perfekt ablegt und Bülti kommt einen Schritt zu spät. Sonst machen wir da schon den Ausgleich.“ Doch der viel eben nicht. Und so blieb der Auftritt der neuen Nummer 10 ohne den ganz großen Ertrag. „Man hat gesehen, dass er sich auch selber ein bisschen Druck gemacht hat. Er wollte viele Aktionen ziehen. Es ist nie einfach“, sagte René Wagner. „Die haben ihn teilweise gedoppelt, da kommst du dann auch nicht einfach durch.“ Das sah auch Kessler ähnlich. „Bei so einer Athmosphäre wie heute, wenn so einer Spieler wie Said in aller Munde ist. Da freut sich die Heimmannschaft, wenn sie einen Zweikampf gewinnt.“


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Said El Mala steht nun im Fokus

Tatsächlich mache es der Gegner dem Kölner Shootingstar wirklich nicht einfach. Immer wieder wurde El Mala in die Zweikämpfe verwickelt – meist von zwei, mitunter von drei Gegnern. Die Bürde, die so ein qualitativ hochwertiger Spieler nun mal mit sich bringt. Von Ehrfurcht war beim Drittligisten jedenfalls nichts zu spüren. Im Gegenteil – gegen El Mala ging es mitunter fair, aber hart zur Sache. „Für ihn gilt es jetzt auch zu lernen, dass er damit zurecht kommen muss, dass der Fokus noch ein Stück weit mehr auf ihm drauf ist“, so Wagner weiter. „Er ist ein junger Mann und uns hilft es, dass wir ihn einfach mal Fußball spielen lassen und am Ende wird er seinen Weg schon wieder finden.“ Daran besteht wohl kein Zweifel. Zwar konnte sich der Kölner Youngster in vielen Aktionen nicht durchsetzen, dennoch war er ein Aktivposten und das nicht nur in eine Richtung. „Man sieht ihm an, der bleibt nicht stehen, er arbeitet mit zurück. Mir hat der Auftritt schon Spaß gemacht“, sagte Kessler.

Und mal ehrlich: Auch in der vergangenen Saison hatte El Mala einige Spiele, in denen ein ähnlicher Ertrag nach 90 Minuten in der Statistik stand – er hatte aber auch ganz andere und die werden ganz sicher in den kommenden Wochen auch folgen. Sein erstes Bundesligator erzielte der 19-Jährige bekanntlich gegen Hoffenheim. Am Samstag könnte das Geburtstagskind von Mittwoch als 20-Jähriger dann gerne ein weiteres folgen lassen.

Wie lange bleibt Said El Mala beim 1. FC Köln

Seit der Vertragsverlängerung vergangene Woche ist ein Abschied in diesem Sommer vom Tisch. Der neue Kontrakt läuft noch bis 2031 und es gibt keine Ausstiegsklausel. das bedeutet aber nicht, dass der Spieler auch so lange in Köln bleibt. Wahrscheinlich ist ein Abgang im kommenden Sommer.

Warum ist Said El Mala ein Shootingstar

Der junge Köln kam in der vergangenen Spielzeit zurück von seiner Leihe von Viktoria Köln. Der Offensivspieler war im Sommer zuvor vom FC verpflichtet, aber umgehend an die Viktoria verliehen worden. In seiner ersten Bundesliga-Saison erzielte El Mala 13 Tore, bereitete fünf weitere vor.

Wie hoch ist der Marktwert von Said El Mala?

Der Marktwert wird auf 45 Millionen Euro geschätzt.

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Schon wieder der Pokal-Held: Isak Johannesson rettet erneut den 1. FC Köln

Isak Johannesson jubelt mit dem 1. FC Köln
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Schon wieder der Pokal-Held: Isak Johannesson rettet erneut den 1. FC Köln

Lange Zeit tun sich die Kölner beim Drittligisten aus Würzburg extrem schwer. Dann nimmt einer das Zepter des Handelns in die Hand: Mit einem Doppelpack dreht der 23-jährige Isländer die Partie für das Team von René Wagner, das nochmal mit einem blauen Auge davongekommen ist. Es geht also weiter für den 1. FC Köln: Isak Johannesson wird erneut der Pokal-Held.

Man möchte fast sagen: Er hat es schon wieder getan. Durch die Tore von Isak Johannesson stehen die Kölner in der zweite Runde des DFB-Pokals und haben einen Sieg gegen Würzburg eingefahren.

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Aus Würzburg berichtet Elias Schnaubelt für come-on-fc.com

Einfach mal wieder souverän die erste Runde des DFB-Pokals überstehen, ein Traum für viele FC-Fans, der auch dieses Mal nicht in Erfüllung ging. Wie schon in den vergangenen Spielzeiten bekleckerten sich die Kölner zum Saisonauftakt nicht gerade mit Ruhm. Dabei lieferte vor allem die nicht erkennbare Spielidee Grund zur Sorge. Als die Würzburger Kickers zu allem Überfluss auch noch in Führung gingen und wenig Chancen zuließen, zeichnete sich die Katastrophe bereits am Horizont ab. Jedoch weigerte sich Isak Johannesson, dieses Schicksal zu akzeptieren. Im Stile eines Mittelstürmers besorgte der 23-Jährige den Ausgleich, bevor er das Spiel mit einem wunderschönen Schlenzer vollends zu Gunsten des FC drehte. Nicht, ohne zu zittern und mit einer Prise Aluminiumglück, überstanden die Geißböcke die nachfolgende Drangphase und schleppten sich erfolgreich bis zum Schlusspfiff.

Isak Johannesson wird erneut der Kölner Pokal-Held

Matchwinner Johannesson fand nach der Partie relativierende Worte: „Wir hatten eine gute erste Halbzeit, das Tor war ein bisschen unglücklich. Aber wir hatten gute Chancen. Wir sind sehr glücklich, dass wir in die nächste Runde gekommen sind.“ Dabei hätte der Abend ohne Johannesson ziemlich bitter für den 1. FC Köln enden können, denn auch bis zum Ausgleich bahnte sich ein Treffer nicht unbedingt an. Dass der Isländer aber immer für große Pokalmomente gut sein kann, stellte der Nationalspieler bereits in der vergangenen Saison eindrucksvoll unter Beweis. In der ersten Runde des DFB-Pokals traf man vor einem Jahr auf den Angstgegner Jahn Regensburg. Viele hatten die Mannschaft von Trainer Lukas Kwasniok nach einer überzeugenden Vorbereitung inklusive eines beeindruckenden 4:0-Erfolgs gegen Atalanta Bergamo hoch auf dem Zettel. Allerdings verlangte der Drittligist den Kölnern alles ab und führte bis spät in die Nachspielzeit mit 1:0.

In Minute 90+6 glich Eric Martel aus, bevor Johannesson in Minute 90+9 den erlösenden Siegtreffer erzielte. Damals wie heute manifestierte sich der Isländer als Retter in höchster Not, der liefern kann, wenn es darauf ankommt. Folgerichtig wurde er nach seinem Doppelpack gegen die Würzburger Kickers zum Man-of-the-match gekürt. Dabei könnte diese Auszeichnung den Mittelfeldspieler nun vor logistische Aufgaben stellen: „Die Trophäe kommt vielleicht in Island ins Wohnzimmer, genau weiß ich das noch nicht.“ Bestimmt wird der 23-Jährige einen schönen Platz dafür finden, im besten Fall kommen in dieser Saison noch weitere Trophäen dazu.


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Findet Isak Johannesson unter René Wagner seine Position?

Zu Beginn der vergangenen Spielzeit wechselte Johannesson als einer der besten Spieler der zweiten Liga von Fortuna Düsseldorf zum Nachbarn nach Köln. Für eine Ablöse von 5,5 Millionen Euro sicherten sich die Kölner die Dienste eines Spielers, der soeben elf Tore und sechs Vorlagen in der 2. Bundesliga aufgelegt hatte. Gerade durch den persönlich erfolgreichen Einstand gegen Regensburg erhoffte man sich beim FC einen vergleichbaren Output des Mittelfeldspielers. Unter Lukas Kwasniok konnte Johannesson allerdings nie sein volles Können unter Beweis stellen, am Ende standen lediglich sechs Torbeteiligungen in Liga und Pokal. Dabei stellt sich aber auch die Frage, ob der Isländer auf seiner bessten Position eingesetzt wurde. Während er bei Düsseldorf noch häufig als offensiver Achter, manchmal sogar als Zehner, auflaufen durfte, spielte er beim FC häufig einen Part auf der Doppel-Sechs. Dabei ging viel seines offensiven Potenzials verloren, während gleichzeitig seine Schwachpunkte im Defensivspiel sichtbar wurden.

Im 4-2-3-1-System von René Wagner existiert nun die Rolle des Spielers hinter den Spitzen. Da man mit Ellyes Skhiri kürzlich einen weiteren Sechser verpflichtete, könnte sich eine offensivere Positionierung von Jóhannesson als interessantes Gedankenspiel entpuppen. Mehr Freiheiten nach vorne und weniger Aufgaben in der Defensive könnten den Mittelfeldmann maximieren. Dann könnten die FC-Fans schon bald den Spieler bestaunen, der einst die 2. Bundesliga mit seinem Spielwitz verzaubert hat.

Hat Isak Johannesson schon mal für den FC im Pokal getroffen?

In der vergangenen Saison traf der Isländer gegen Regensburg in der Nachspielzeit zum 2:1-Endstand aus Kölner Sicht. Und rettete den FC nach schwacher Leistung.

Auf welcher Position könnte Johannesson unter Wagner spielen?

Der Isländer ist zentraler Mittelfeldspieler. Dabei allerdings eher offensiv ausgerichtet. Die direkte Konkurrenz ist Paul Okon-Engstler. Auf der defensiven Sechs sind beim FC aktuell Ellyes Skhiri und Tom Krauß vorgesehen. Es soll noch ein weiterer kreativer Spieler unter Vertrag genommen werden.

Wie geht es für den 1. FC Köln jetzt weiter im Pokal?

Auch in der 2. Runde gibt es wieder zwei Töpfe. Im ersten die Teams der 1. und 2. Bundesliga, die „Amateure“ im zweiten. Allerdings hat sich das Gleichgewicht verschoben. Es werden wieder Mannschaften aus Topf2 gegen Mannschaften aus Topf1 gezogen. Sollte der Amateur-Topf „leer“ sein, wird es also auch zu Begegnungen zwischen Teams aus den ersten beiden Ligen kommen.

Wann ist die Auslosung der 2. Runde im Pokal?

Da Bayern München und Borussia Dortmund am Wochenende den Supercup ausgetragen haben, fehlen noch zwei Pokal-Begegnungen der ersten Runde. Die werden Anfang September nachgeholt. Daher wird die Auslosung erst am 5. September im Rahmen der Sportschau stattfinden.

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„Hut ab vor den Jungs“- Die Stimmen zum DFB-Pokal-Duell des 1. FC Köln gegen die Würzburger Kickers

René Wagner beim Testspiel gegen Rheinsüd Köln
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„Hut ab vor den Jungs“- Die Stimmen zum DFB-Pokal-Duell des 1. FC Köln gegen die Würzburger Kickers

Mit einem 2:1-Sieg gegen die Würzburger Kickers hat sich der FC am Montagabend aus der Sommerpause zurückgemeldet. Nach dem Testspiel äußerten sich unter anderem René Wagner und Doppel-Torschütze Isak Johannesson: Die Stimmen zum DFB-Pokal-Spiel des 1. FC Köln gegen Würzburg.

Mit dem Sieg im DFB-Pokal ziehen die Geißböcke in die zweite Runde ein und sichern sich den ersten Erfolg der neuen Saison. Mit dem Doppelpack von Isak Johannesson gewannen die Geißböcke in der AKON ARENA 2:1.


come-on-fc.com berichtet aus der AKON ARENA in Würzburg


„Hut ab vor den Jungs“

René Wagner beobachtet seine Mannschaft

Rene Wagner

„Es war mein viertes oder fünftes Pokalsspiel mit dem 1. FC Köln. Wir haben uns immer etwas schwer getan. Die Jungs haben es geschafft, geduldig zu bleiben in der zweiten Halbzeit, das war nicht einfach zu bespielen. Trotzdem haben wir auch in der zweiten Halbzeit immer wieder Chancen kreiert. Dann gab es zwei Tore von Isak. Das erste, da war bestimmt ein bisschen Glück dabei, das zweite macht er dann überragend. Ich bin stolz auf die Jungs.“

“So wie das 1:0 fällt, das fällt so auch nicht immer. Da dann ruhig zu bleiben und zu versuchen, die Kontrolle zu haben, sich Chancen zu erspielen und nicht nervös zu werden, das ist nicht leicht – Hut ab vor den Jungs.“

Zu Said El Mala: “Man hat gesehen, dass er sich auch selber ein bisschen Druck gemacht hat. Er wollte viele Aktionen ziehen. Es ist nie einfach. Die haben ihn teilweise gedoppelt, da kommst du dann auch nicht einfach durch. Für ihn gilt es jetzt auch zu lernen, dass er damit zurecht kommen muss, dass der Fokus noch ein Stück weit mehr auf ihm drauf ist. Er ist ein junger Mann und uns hilft es, dass wir ihn einfach mal Fußball spielen lassen und am Ende wird er seinen Weg schon wieder finden.“

Zum kommenden Gegner Hoffenheim: „Das wird ein komplett anderes Spiel. Die TSG Hoffenheim kommt zu uns nach Hause. Das wird natürlich ein schweres Spiel. Die sind gefestigt. In der Vorbereitung und auch im Pokal haben die das sehr gut gemacht. Da müssen wir ein paar andere Sachen mit auf den Platz bekommen, die wir vielleicht heute nicht brauchten.“


Wie bewertet ihr den 1. FC Köln gegen Würzburg?

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Isak Johannesson
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Said El Mala
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Ragnar Ache
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Ellyes Skhiri ab 75′
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Thijs Dallinga ab 75′
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Linton Maina ab 75′
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Joel Schmied ab 82′
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„Wir sind sehr glücklich“

Isak Johannesson vom 1. FC Köln

Isak Johannesson

„Wir hatten eine gute erste Halbzeit, das Tor war ein bisschen unglücklich. Aber wir hatten gute Chancen. Wir sind sehr glücklich, dass wir in die nächste Runde gekommen sind.“

Zum Titel „Man of the Match“: „Die Trophäe kommt vielleicht in Island ins Wohnzimmer, genau weiß ich das noch nicht.“


„Mir hat der Auftritt schon Spaß gemacht“

Thomas Kessler vom 1. FC Köln

Thomas Kessler

Zu Skhiri: „Ich fand schon, dass man gemerkt hat, dass Ellyes noch seine Zeit braucht. Er hat in der Vorbereitung gar kein Testspiel bestreiten dürfen. Das letzte Spiel, das er gemacht hat, war bei der WM und die ist für sein Land nicht gut verlaufen. Die 15 Minuten taten ihm also gut. Doch wer ihn kennt, der hat gemerkt, dass ihm schon noch ein wenig der Rhythmus fehlt. Er gibt der Mannschaft aber mit seinem Auftreten und seiner Präsenz ein gutes Gefühl und dann hoffen wir, dass er am Samstag ein bisschen mehr als 15 Minuten spielt.“


Zu El Mala: „Ich finde er hatte schon in der ersten Phase zwei gute Aktionen. Bei so einer Athmosphäre wie heute, wenn so einer Spieler wie Said in aller Munde ist. Da freut sich die Heimmanschaft, wenn sie einen Zweikampf gewinnt. Man sieht ihm an, der bleibt nicht stehen, er arbeitet mit zurück. Mir hat der Auftritt schon Spaß gemacht.“


Doppelpacker Johannesson führt den FC in die 2. Runde

Isak Johannesson vom 1. FC Köln
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Doppelpacker Johannesson führt den FC in die 2. Runde

Dass die Aufgabe schwer werden würde, hatte René Wagner schon geahnt. Dass die Kölner so zittern mussten, war aber wohl nicht geplant. Der 1. FC Köln gewinnt 2:1 in Würzburg. Und das Dank des Doppeltorschützen Isak Johannesson.

Mit einem starken Isak Johannesson und einer gehörigen Portion Glück haben sich die Geißböcke in die 2. Runde des DFB-Pokals gezittert. Der FC setzte sich in Würzburg knapp durch. Der Gastgeber war sogar durch David Abrangau in Führung gegangen, nach dem Wechsel drehte Isak Johannesson die Partie. In der letzten Minute trafen die Kickers den Pfosten.

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Rotation ist nicht mehr, die Experimente sind vorbei. Dass die Saison nun so richtig losgehen sollte, verriet bereits der Blick auf die Startelf von René Wagner. Mit einer nominellen A-Elf und höchstens mit der Überraschung, dass Marius Bülter begann, startete der FC in die erste Runde des DFB-Pokals gegen die Würzburger Kickers. Nur eine Nummer suchten die Fans vergeblich: Die 13. Die ist zwar fort, Said El Mala jedoch nicht. Der Vertragsverlängerer lief heute erstmals mit der glorreichen 10 auf dem Rücken auf, persönlich abgesegnet von Prinz Poldi. Auf Seiten der Kickers überraschte vor allem der Bankplatz vom formstarken Ivan Franjic, der noch am vergangenen Drittliga-Spieltag doppelt traf.

Die Partie startete verhalten, wurde aber aus dem Nichts von Ragnar Ache aufgeweckt. Dieser schädelte in der achten Spielminute eine Ecke von Alessio Castro-Montes präzise ins linke untere Eck, hatte die Rechnung jedoch ohne Kickers-Keeper Rajkovacic gemacht, der den Versuch gerade so um den Pfosten lenken konnte. Eine Minute später musste er abermals parieren, diesmal einen abgefälschten Versuch von Said El Mala, der beinahe als Bogenlampe im Netz gelandet wäre.

Ping-Pong-Tor zur Würzburger Führung

Ein Querschläger landete in der Folge jedoch im anderen Tor. In der 18. Spielminute, in Folge eines Freistoßes, flankte Tim Kraus den Ball mit viel Effet in den Kölner Strafraum. Unter diesem seegelte Simpson-Pusey hindurch, das Leder prallte gegen den Oberkörper von David Abrangau und fand gegen die Laufrichtung von Marvin Schwäbe seinen Weg in die Maschen. Die Führung für die Gastgeber, die nicht unverdient daherkam.


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Ellyes Skhiri ab 75′
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Joel Schmied ab 82′
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Okon-Engstler ab 89′
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Zähe Kost bis zur Pause

In der 22. Spielminute äußerten dann die mitgereisten FC-Fans ihren Unmut, jedoch nicht über die Leistung ihrer Mannschaft, sondern gegen den DFB. Tennisbälle wurden auf den Rasen geworfen, zudem erschien ein Banner gegen die Ansetzung von Montagsspielen. Die daraus resultierende kurze Unterbrechung konnte das Team von René Wagner allerdings nicht nutzen, denn das Spiel lief genauso weiter. Auch Said El Mala erwischte keinen glücklichen Arbeitstag. Der Linksaußen verlor vermehrt Eins-gegen-Eins Duelle und auch seinen Abschlüssen fehlte der letzte Punch. Die Würzburger Kickers verteidigten indes leidenschaftlich um den eigenen Strafraum herum, warfen sich voller Überzeugung in jeden Zweikampf. Offensivaktionen blieben aber auch bei den Gastgebern Mangelware, weshalb bis zum Pausenpfiff kaum etwas Erwähnenswertes mehr passierte. Unter dem Strich ein erschreckend schwacher erster Durchgang vom FC, René Wagner blieben 15 Minuten, um die Mannschaft zur zweiten Halbzeit wachzurütteln.

Treffer aus dem Nichts belebt das Kölner Spiel

Diese begannen beide Cheftrainer zunächst ohne personelle Wechsel, was auf Kölner Seite durchaus überraschte. Auch schien René Wagner nicht die passenden Worte gefunden zu haben, denn am Spiel der Kölner änderte sich zunächst nichts. Generell war kein Matchplan zu erkennen, oft wurde einfach nur der lange Ball in Richtung Ache gewählt. Spielerische Elemente blieben vollends aus. So benötigten die Gäste folgerichtigig eine Zufallsaktion, um zurück ins Spiel zu kommen. In der 62. Spielminute passierte genau das. Der FC gewann einen Einwurf im letzten Würzburger Drittel, welcher schnell eingeworfen wurde. Zunächst verpasste Ache die Hereingabe von Bülter, doch Jóhannesson war zur Stelle und stolperte den Ball zum 1:1 ins lange Eck.

In der Folge war plötzlich Leben im Kölner Spiel. Nur zwei Minuten nach dem Ausgleich zappelte der Ball erneut im Netz, allerdings stand Jóhannesson im Abseits, wodurch ihm der Doppelpack verwehrt blieb. Ragnar Ache zündete in Minute 71 einen satten Flachschuss, wurde jedoch abermals von Rajkovacic im Tor der Kickers aufgehalten. Es dauerte bis zur 74. Spielminute, bis René Wagner erstmals das Personal auf dem Rasen tauschte. Neben den Neuzugängen Ellyes Skhiri und Thijs Dallinga kam auch Linton Maina in die Partie. Letzterer sollte dem Spiel direkt seinen Stempel aufdrücken. Aus einer Belagerungsphase rund um den Würzburger Sechzehner fand der Routinier von der rechten Außenbahn mit einem cleveren Schnittstellenpass den eingelaufenen Jóhannesson.

Pfosten rettet den FC

Noch einmal ließ er sich nicht bitten. Aus 14 Metern halbrechs drehte der Isländer sich mit dem ersten Kontakt in Richtung Tor auf und nahm Maß. Zwischen Ball und Pfosten hätte in dieser 77. Minute kein Blatt Papier mehr gepasst. Der präzise Abschluss aufs lange Eck klatschte an den Innenpfosten und sprang von dort zum 2:1 über die Linie.

In der Schlussphase mussten die Kickers alles riskieren, was in Kontersituationen für den FC mündete. Die beste davon beförderte jedoch Dallinga in der 88. Minute über den Querbalken. Nach einem aufopferungsvollen Spiel fehlten den Würzburgern zum Ende das letzte Glück. Einen Freistoß aus gut 22 Metern entschärfte Schwäbe, doch eine dicke Chance gab es noch. In der dritten Minute der Nachspielzeit segelte nochmals eine Flanke in den Kölner Sechzehner, am langen Eck kam ein Würzburger zum Abschluss. Das Stadion hielt den Atem an, doch der Abschluss knallte nur ans Aluminium.

Das sollte die letzte Aktion gewesen sein. Ein erlösender Schlusspfiff beendete die Zitterpartie des 1. FC Köln. Kein überzeugender Auftritt, doch am Ende steht der Einzug in die nächste Pokalrunde. Bis zum Saisonstart am kommenden Wochenende steht René Wagner noch vor einigigen Aufgaben.

1.FC Köln: Schwäbe – Mensah (75. Skhiri), Simpson-Pusey, Lochoshvili (82. Schmied), Castro-Montes, Johannesson, Krauß – El Mala, Bülter, Thielmann (75. Dallinga) – Ache (75. Maina); Tore: 1:0 Abrangau (18.), Johannesson 1:1, 2:1 (62., 77.); Karten: Ache (1)


Wo finde ich aktuelle Nachrichten zum 1. FC Köln?

Aktuelle News, Spielberichte, Transfermeldungen und Analysen zum 1. FC Köln findest du auf come-on-fc.com.

Warum hat der 1. FC Köln so viele Fans?

Der Verein verbindet Tradition, Emotionen und eine starke regionale Identität. Besonders im Rheinland ist der 1. FC Köln tief verwurzelt und begeistert Fans aller Generationen.

Wird der 1. FC Köln noch auf dem Transfermarkt zuschlagen?

Der FC sucht vor allem auf der Position des Linksverteidigers nach weiteren Spielern. Aber auch weitere Offensivspieler sollen nach Köln wechseln.

Was ist mit Mikey Moore?

Der FC ist weiterhin an einer Verpflichtung des Youngsters interessiert. Allerdings lässt Trainer Roberto de Zerbi den Spieler nur ziehen, wenn er einen Nachfolger gefunden hat. Auf dem Wunschzettel steht Savinho sehr weit oben. Eine Einigung mit ManCity steht noch aus.

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Würzburger Kickers gegen 1. FC Köln: Alle Infos zum DFB-Pokal-Spiel

In der 1. Runde des DFB-Pokals trifft der FC auf Würzburg
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Würzburger Kickers gegen 1. FC Köln: Alle Infos zum DFB-Pokal-Spiel

Der 1. FC Köln spielt am Abend gegen die Würzburger Kickers in der ersten Runde des DFB-Pokals. Aufstellung, Kader, Ausfälle, Form, Statistiken, Direktvergleich und die wichtigsten Entwicklungen – alles rund um das Spiel des 1. FC Köln bei den Würzburger Kickers findet ihr hier.

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DFB-Pokal · 1. Runde
Würzburger Kickers
Würzburger Kickers
Abrangao ⚽ 18′
Endstand
1 : 2
(1:0)
1. FC Köln
1. FC Köln
Jóhannesson ⚽ 62′
Jóhannesson ⚽ 77′

René Wagner beim 1. FC Köln
DFB-Pokal
„Hut ab vor den Jungs“ – Die Stimmen zum DFB-Pokal-Duell des 1. FC Köln gegen die Würzburger Kickers
Nach dem 2:1-Erfolg in Würzburg äußern sich unter anderem René Wagner und Doppel-Torschütze Isak Johannesson zum Pokalspiel.
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Nächstes Spiel
Bundesliga · 1. Spieltag
Samstag, 29.08. · 15:30 Uhr
1. FC Köln
1. FC Köln
Heim
Anstoß
15:30
VS
TSG Hoffenheim
TSG Hoffenheim
Auswärts
Bundesliga · Saison 2026/27
Isak Johannesson vom 1. FC Köln
DFB-Pokal
Doppelpacker Johannesson führt den FC in die 2. Runde
Der 1. FC Köln gewinnt 2:1 in Würzburg. Nach dem Rückstand dreht Isak Johannesson die Partie mit zwei Treffern und führt die Geißböcke in die nächste Pokalrunde.
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Statistik

LIVE-STATISTIK
Zahlen zum Spiel
Würzburg
1. FC Köln
35 Ballbesitz 65
8 Torschüsse 14
2 Schüsse aufs Tor 7
5 Ecken 5
11 Fouls 8
Man of the Match
Spieler des Spiels
Ísak Jóhannesson
1. FC Köln
Ísak Jóhannesson
⚽
2
Tore
FC-Topscorer
Die besten Scorer der Saison
Isak Johannesson
Ísak Jóhannesson
1. FC Köln
2
Tore
0
Ass.
2
Scorer
Ragnar Ache
Ragnar Ache
1. FC Köln
0
Tore
1
Ass.
1
Scorer
Linton Maina
Linton Maina
1. FC Köln
0
Tore
1
Ass.
1
Scorer
Said El Mala
Said El Mala
1. FC Köln
0
Tore
0
Ass.
0
Scorer
Jan Thielmann
Jan Thielmann
1. FC Köln
0
Tore
0
Ass.
0
Scorer

Spielereignisse
Die wichtigsten Szenen
⚽ Tor
🟨 Gelb
🟥 Rot
↔ Wechsel
1′
▶
Anpfiff
Das Spiel läuft
18′
⚽
Tor für Würzburg – Abrangao
Würzburger Kickers 1:0 1. FC Köln
45+3′
⏸
Halbzeit
Würzburger Kickers 1:0 1. FC Köln
46′
▶
Anpfiff 2. Halbzeit
Das Spiel läuft wieder
58′
🟨
Gelbe Karte für Ragnar Ache
1. FC Köln
62′
⚽
Tor für den 1. FC Köln – Jóhannesson
Würzburger Kickers 1:1 1. FC Köln
71′
↔
Wechsel Würzburg – Franjic kommt
Franjic für Ochs
71′
↔
Wechsel Würzburg – Nischalke kommt
Nischalke für Kraus
75′
↔
Wechsel Köln – Maina kommt
Maina für Ache
75′
↔
Wechsel Köln – Dallinga kommt
Dallinga für Thielmann
75′
↔
Wechsel Köln – Skhiri kommt
Skhiri für Mensah
77′
⚽
Tor für den 1. FC Köln – Jóhannesson
Würzburger Kickers 1:2 1. FC Köln
82′
↔
Wechsel Köln – Schmied kommt
Schmied für Lochoshvili
88′
↔
Wechsel Köln – Okon-Engstler kommt
Okon-Engstler für El Mala
90+‘
■
Schlusspfiff
Würzburger Kickers 1:2 1. FC Köln
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Tom Krauß
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Isak Johannesson
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Said El Mala
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Aufstellungen

Aufstellung Würzburg
Aufstellung FC in Würzburg

Der Kader für Würzburg
Das Aufgebot des 1. FC Köln
Tor
Marvin Schwäbe Ron-Robert Zieler
Abwehr
Gideon Mensah Rav van den Berg Alessio Castro-Montes Luka Lochoshvili Jahmai Simpson-Pusey Joel Schmied Jonathan Friemel
Mittelfeld
Paul Okon-Engstler Ellyes Skhiri Isak Johannesson Tom Krauß Linton Maina Jan Thielmann Reigan Heskey
Sturm
Marius Bülter Ragnar Ache Thijs Dallinga Said El Mala
Es fehlen
Timo Hübers · Sebastian Sebulonsen · Luca Waldschmidt · Youssoupha Niang · Julian Pauli · Elias Bakatukanda · Imad Rondic
Gesperrt & verletzt
Personal vor dem Spiel
1. FC Köln
Timo Hübers
Timo Hübers
Knieverletzung
Verletzt
Sebastian Sebulonsen
Sebastian Sebulonsen
Verletzt
Verletzt
Luca Waldschmidt
Luca Waldschmidt
Muskuläre Probleme
Verletzt
Würzburger Kickers
Eroll Zejnullahu
Knieprobleme
Verletzt
Kein weiterer Ausfall
Stand jetzt
Verfügbar

Schiedsrichter
Spielleitung
Martin Petersen
Martin Petersen
FC-Bilanz unter Petersen
6
Siege
3
Remis
6
Niederlagen
DFB-Pokal · 1. Runde
Gegnercheck
Würzburger Kickers
Grundordnung
5-2-1-2
Trainer
Michael Schiele
Tabellenplatz
3. 3. Liga
Topscorer
Ivan Franjic 2 Tore
Form
Der Aufsteiger ist mit einem Unentschieden und einem Sieg in die neue Spielzeit gestartet. Beeindruckend war vor allem der 4:0-Erfolg über Wehen.
Würzburg kompakt
Schlüssel-Duell
Darauf kommt es an
Ivan Franjic
Ivan Franjic
Würzburger Kickers
VS.
Said El Mala
Said El Mala
1. FC Köln
Die beiden Spieler sind die Topscorer ihrer Teams.

Sportliche Bilanz

Direktvergleich
Würzburger Kickers vs. 1. FC Köln
Bundesliga
0 S 0 U 0 N ⚽ 0:0
Pokal
0 S 0 U 0 N ⚽ 0:0
Gesamt
0 S 0 U 0 N ⚽ 0:0
Tabelle
Bundesliga
Pl.VereinSp.Pkt.
1Köln00
1Union00
1Mainz00
1Hoffenheim00
1Leverkusen00
Form
Letzte 5 Spiele
1. FC Köln
U S S N N
Würzburger Kickers
S S S U S
S Sieg  ·  U Unentschieden  ·  N Niederlage

Service

Akon Arena
Stadion & Anreise
🏟️
Kapazität
13.090 Plätze
🚋
ÖPNV
Straßenbahn 3 & 5
Dallenbergbad · ca. 500 m Fußweg
🚗
Auto
A3 · Würzburg-Heidingsfeld
Weiter über die B19 Richtung Stadtring
P
Parken
Dallenberg
Alternativ: Viehmarkt & Talavera
🍺
Bier
Würzburger Hofbräu

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