Diese fünf Fragen könnte der Test gegen San Sebastian klären

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Diese fünf Fragen könnte der Test gegen San Sebastian klären

Welche Rolle spielt El Mala? Wer bildet die Innenverteidigung?Welche Handschrift trägt das FC-Spiel? Bekommt der Nachwuchs Einsatzminuten? Und wie steht es um die Standards?1. FC Köln: Fünf Fragen für den Test gegen San Sebastian

Mit Real Sociedad reist der wohl stärkste Gegner der gesamten Sommervorbereitung nach Müngersdorf. Die Partie bietet die Gelegenheit, gegen einen Topgegner letzte Rückschlüsse auf die Startelf, die Rollenverteilung im Kader und den aktuellen Leistungsstand der Mannschaft zu ziehen. Diese fünf Fragen könnte das Testspiel des 1. FC Köln gegen die Basken beantworten.

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Eine der spannendsten Fragen vor dem Test gegen Real Sociedad San Sebastian dürfte die Rolle von Said El Mala in der kommenden Saison sein. Linker Flügel oder doch Sturmspitze? Zum Saisonendspurt reagierte Wagner auf die Verletzung von Ragnar Ache und bot El Mala zum Saisonendspurt als Mittelstürmer auf. Auch zentral machte der Hoffnungsträger seine Sache gut und wusste zu überzeugen. Mit der Rückkehr von Ache stellt sich nun die Frage: Bleibt El Mala in der Spitze oder geht es zurück auf den linken Flügel? Denkbar ist beides. Denn in der Rückrunde der vergangenen Saison entwickelte sich Ache zum Stammspieler ehe er sich verletzte. Zusätzlich hat der FC mit Reigan Heskey und dem wohl kurz vor Vollzug stehendem Leih-Deal von Mikey Moore zwei weitere nominelle linke Flügel verpflichtet.

Wer bildet Wagners Innenverteidigung?

Auch in der Defensive dürfte die Startelf einen Fingerzeig liefern. Die Vorbereitung nähert sich ihrem Ende und damit wird die Frage, welchem Innenverteidiger-Duo Wagner zum Saisonstart vertraut, immer relevanter. Mit Joël Schmied, Rav van den Berg, Julian Pauli, Elias Bakatukanda, Jahmai Simpson-Pusey und Neuzugang Luka Lochoshvili stehen dem Cheftrainer einige spannende Optionen zur Verfügung. Gerade gegen einen spielstarken Gegner wie den spanischen Pokalsieger wartet auf die Kölner Hintermannschaft ein echter Härtetest. Daher lohnt sich ein genauer Blick auf die Innenverteidigung an diesem Wochenende.

Personelle Entscheidungen sind das eine, die Entwicklung der gesamten Mannschaft das andere. Während es in der Vorsaison keine Zeit für Experimente gab, da es nur um den Klassenerhalt ging, hatte Wagner nun eine ganze Vorbereitung um seine Ideen zu vermitteln und neue Abläufe einzustudieren. Gegen die Mannschaft aus San Sebastian dürfte daher nicht nur das Ergebnis spannend sein. Viel interessanter ist welchen Spielstil Wagner implementieren möchte. Wie aggressiv läuft die Mannschaft an? Welche Lösungen findet sie im Spielaufbau und wie reagiert sie nach Ballverlusten? Kurz vor dem Pflichtspielauftakt sollte zumindest in Ansätzen erkennbar sein, welchen Fußball die Kölner spielen wollen.

Chancen für den Nachwuchs?

Für einige Younggoats waren die vergangenen Wochen eine Gelegenheit, sich im Kreis der Profis zu präsentieren. Und sie scheinen ihre Sache gut gemacht zu haben. Denn anders als in den meisten Vorjahren durften Maik Afri Akumu, Jonathan Friemel, David Fürst, Patrik Kristal, Kristiyan Irmiev und Nilas Yacobi über die gesamte Dauer des Trainingslagers bei den Profis bleiben. Daher stellt sich berechtigt die Frage bei welchen Youngsters die Einsatzchancen besonders gut stehen. Während Nilas Yacobi und Kristiyan Irmiev am vergangenen Wochenende wieder dem Aufgebot der U21 angehörten, werden die übrigen Spieler ziemlich sicher Einsatzminuten gegen die Spanier kriegen. Es wird also interessant zu beobachten, bei welchem Talent sich eine größere Rolle im Profikader andeutet.

Sind Fortschritte bei der Standardschwäche erkennbar?

Eine Baustelle aus der vergangenen Saison lässt sich aber nicht innerhalb eines einzigen Testspiels für beendet erklären. Dennoch lohnt sich ein genauer Blick auf die Standardsituationen. Bereits zu Beginn des Trainingslagers wurden besonders häufig Standards trainiert um die Schwäche der Vorsaison in eine Stärke umzuwandeln. Ein Aspekt der sicherlich auch eine wichtige Rolle bei der Verpflichtung von Lochoshvili gespielt haben wird. Sowohl offensiv als auch defensiv bieten ruhende Bälle die Möglichkeit, durch klare Abläufe und einstudierte Varianten schnell Verbesserungen zu erzielen. Eine Tendenz ob dies gelingt, könnte vielleicht am Samstag bereits sichtbar werden.


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Nächstes Angebot- Dortmund legt im Poker um El Mala nach

Said El Mala soll auf der Liste der TSG Hoffenheim stehen
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Nächstes Angebot- Dortmund legt im Poker um El Mala nach

Der Transfer-Wahnsinn um El Mala geht in die nächste Runde. Medienberichten zufolge bereitet Borussia Dortmund offenbar drittes Angebot vor für den Starspieler des FC Köln: Transfer-Wahnsinn um El Mala nimmt wieder Fahrt auf

Wie Sky Experte Patrick Berger am Donnerstagmittag auf der Plattform X berichtete, bereite der BVB ein drittes Angebot vor.

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Im Poker um Said El Mala zeichnet sich die nächste Offerte aus Dortmund ab. Wie Sky Experte Patrick Berger am Donnerstagmittag auf der Plattform X berichtete, bereite der BVB ein drittes Angebot vor. Dieses solle eine Fixsumme von rund 40 Millionen Euro umfassen, hinzu kämen weitere Bonuszahlungen. Dortmund setze darauf, den 1. FC Köln mit einer „attraktiven und fair gestalteten Bonusstruktur“ doch noch zu überzeugen. Zum Vergleich: Das bisher letzte Angebot der Borussia belief sich auf 34 Millionen Euro fix plus zehn Millionen Euro an möglichen Boni. Der FC halte jedoch weiterhin an seiner Forderung von 50 Millionen Euro fest, zumal von Brentford bereits ein Paket über 55 Millionen Euro vorgelegen habe.

Weiterhin keine Einigung in Aussicht

El Mala selbst habe laut Berger klargemacht, dass er den Wechsel grundsätzlich anstrebe, und dies auch intern beim FC entsprechend platziert. Zwischen den beiden Vereinen habe es zuletzt erneut Gespräche gegeben, bei denen sich die Vorstellungen leicht angenähert haben sollen. Eine Einigung sei damit aber noch nicht in Sicht, die Differenz zwischen den Preisvorstellungen bleibe weiterhin deutlich. Am Mittwoch äußerte BVB-Sportdirektor Nils-Ole Book zudem, dass man beim BVB nach dem Abgang von Karim Adeyemi auf weiterhin auf der Suche nach einem geeigneten Ersatz wäre: „[…] ein bisschen Schnelligkeit und ein bisschen 1-gegen-1-Dribbling ist für uns mit Sicherheit noch ein Element, nach dem wir uns umschauen“, teilte der 40-Jährige mit. Ob sich die Kölner Verantwortlichen von dem verbesserten Angebot weichkochen lassen, bleibt abzuwarten.


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„Es kribbelt schon“ – Das sagt FC-Coach René Wagner vor dem Testspiel gegen Real Sociedad San Sebastián

René Wagner spricht in der Mixed Zone
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„Es kribbelt schon“ – Das sagt FC-Coach René Wagner vor dem Testspiel gegen Real Sociedad San Sebastián

Die Zeit bis zum Pflichtspielstart rennt. Am Samstag testen die Geißböcke im RheinEnergieStadion vor großer Kulisse. Die heiße Phase der Vorbereitung hat begonnen für den 1. FC Köln: Das sagt Coach Wagner vor dem Test gegen San Sebastian

In einer Medienrunde am Vormittag gab FC-Cheftrainer René Wagner seine Einschätzung zum anstehenden Testspiel gegen den La-Liga-Club Real Sociedad San Sebastián ab.

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FC-Coach René Wagner steht vor seiner ersten vollwertigen Saison als Cheftrainer an der Seitenlinie der Geißböcke. Seit Mitte Juli bereiten sich die Rheinländer auf die neue Spielzeit vor, am Wochenende steht mit der Partie gegen La Liga Club und Copa-del-Rey Gewinner Real Sociedad San Sebastian eine weitere Standortbestimmung an. In einer Medienrunde am Mittwochvormittag bekundet der 37-Jährige Wagner offen seine Vorfreude auf das Aufeinandertreffen mit der Mannschaft von Ex-Bundesliga Trainer Pellegrino Materazzo: „Wir wollen alles geben und uns gut präsentieren. Jeder bekommt in den Testspielen auch schon den ersten großen Schwapp an Spielminuten. Deswegen freuen wir uns darauf. Es wird ein harter und interessanter Gegner sein. Und natürlich am Samstag im Stadion vor ausverkauften Häusern. Ja, so ein bisschen kribbelt es schon.“

Mit der Rückkehr von Innenverteidiger Elias Bakatukanda ins Training, der zwischenzeitlich wegen Krankheit pausieren musste, sind bis auf den rekonvaleszenten Timo Hübers alle Spieler des FC spielbereit. Wagner kann im Testspiel gegen die Basken viel ausprobieren. Deshalb wird der Test erwartungsgemäß für Experimente genutzt werden, so Wagner: „Wir müssen die beste Kombination aus Spielern finden. Dafür muss man auch mal eine Kombination ausprobieren, die vielleicht noch nicht im Kopf drin ist, wie jetzt am Wochenende. Wir möchten die Spieler unter Druck sehen, sie im Testspiel beobachten und sie anschließend neu bewerten. Unser Ziel ist es, in Würzburg die finale erste Elf auf dem Platz zu haben.”

Wagner: „Es geht darum, das mal zu belohnen“

Wie schon im Trainingslager in Österreich durften in dieser Woche die U21-Akteure Maik Afri Akumu, Jonathan Friemel, David Fürst, Patrik Kristal und Kristyan Irmiev mit Wagner mit trainieren. Für ihre guten Leistungen will der Coach die Nachwuchskicker am Samstag im RheinEnergie Stadion mit Einsatzminuten auf der großen Bühne entlohnen. „Wir haben jetzt auch noch ein paar Spieler wie Gideon, der ein bisschen später dazugestoßen ist und noch nicht die vollen 90 Minuten gehen kann. Da müssen wir substituieren und kompensieren. Wir müssen auf jeden Fall auch den Jungs Minuten geben, die vielleicht in Würzburg nicht dabei sein werden. Aber am Ende haben sich in den letzten drei Wochen alle Jungs den Arsch aufgerissen. Und dann geht es auch darum, das mal zu belohnen.“


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Kommentar zum Hendrich-Transfer: Der FC setzt ein Ausrufezeichen

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Kommentar zum Hendrich-Transfer: Der FC setzt ein Ausrufezeichen

Die Fußballerinnen des FC haben am Donnerstag eine weitere Neuverpflichtung bekannt gegeben – und es ist nicht weniger as ein Transfer-Coup. Mit Kathrin Hendrich haben die Kölner eine Nationalspielerin verpflichtet, die die Qualität des Kaders noch einmal steigert. Gleichzeitig sendet man ein Zeichen an die Konkurrenz beim 1. FC Köln: Kommentar zur Verpflichtung von Kathrin Hendrich.

Seit Donnerstagmorgen ist es offiziell: Nationalspielerin Kathrin Hendrich wechselt zum 1. FC Köln. Diese Verpflichtung ist ein Zeichen für ein neues Zeitalter bei der Frauenmannschaft des 1. FC Köln.

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Am Mittwochabend verdichteten sich die Anzeichen, am Donnerstagmorgen machte es der FC ungewohnt früh offiziell. Die Kölner haben Nationalspielerin Kathrin Hendrich unter Vertrag genommen und senden damit ein starkes Zeichen, erhöhen aber gleichzeitig die Erwartungen. Schon im November vergangenen Jahres gab es Gerüchte. Damals hatte Kathrin Hendrich sich am Geißbockheim „nur“ fit gehalten. Am Mittwochabend sickerten dann die ersten Informationen über das FC-Fotoshooting mit der Nationalspielerin durch und am Donnerstag folgte dann die Bestätigung. Der FC hat mit Kathrin Hendrich eine aktuelle deutsche Nationalspielerin verpflichtet. Und damit ein starkes Zeichen an die Konkurrenz gesendet. Die Geißböcke wollen offenbar nach der erfolgreichsten Saison der Vereinsgeschichte den nächsten Schritt gehen und sind durchaus in der Lage, Namen zu verpflichten. Marina Hegering zur vergangenen Saison, nun Kathrin Hendrich, 91 Länderspiele, Bronze bei Olympia, Vize-Europameisterin, Champions-League-Siegerin, viermalige Pokalsiegerin und Deutsche Meisterin! Kurzum: ein Statement.

Nun könnte man natürlich argumentieren, dass sich die Karriere der Spielerin so langsam dem Ende neigt. Auch eine gewisse Nähe zur ehemaligen (Co-Trainerin Nationalmannschaft) und aktuellen Trainerin Britta Carlson sowie der ehemaligen (VfL Wolfsburg, Nationalmannschaft) und nun wieder Mitspielerin Marina Hegering ist nicht von der Hand zu weisen. Gerade Carlson wird berufsbedingt eine große Vernetzung nachgesagt. Doch trotz aller möglichen Verbindungen wird eine aktuelle Nationalspielerin, die sich berechtigte Hoffnungen auf die Teilnahme an der WM 2027 macht, einen Verein aussuchen, bei dem sie sich in Szene setzen, eine Bewerbung für den kommenden Sommer abgeben kann. Denn Interessenten dürfte es neben dem FC gegeben haben.

Durch die Verpflichtung der 34-Jährigen erfährt der Kader noch einmal eine qualitative Aufwertung. Das bedeutet allerdings nicht zwangsläufig, dass eine ähnlich erfolgreiche Saison wie die vergangenen, ein Selbstläufer wird. Und doch steigt natürlich die Erwartungshaltung mit Transfers in dieser Größenordnung. Denn jedes Ausrufezeichen an die Konkurrenz erhöht gleichzeitig den Druck auf die Mannschaft, Erfolge einzufahren. Am Ende des Tages sind auch große Namen nur dann viel wert, wenn sie zum sportlichen Erfolg beitragen. Stand jetzt ist die Verpflichtung von Kathrin Hendrich ein ganz dickes Ausrufezeichen zu dem man dem FC nur gratulieren kann.


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Mutig nach Dortmund: FC-U21 will beim BVB den nächsten Schritt machen

Malek El Mala war mit seiner Leistung gegen den SC Wiedenbrück nicht zufrieden.
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Mutig nach Dortmund: FC-U21 will beim BVB den nächsten Schritt machen

„Alles investieren“ – mit dieser Ansage reist die FC-U21 zur starken Dortmunder U23. Trainer Hartmann fordert Mut, Klarheit und Geschlossenheit im Stadion Rote Erde. 1. FC Köln: U21 will beim BVB den nächsten Schritt machen

Nach dem gelungenen Auftakt in die neue Saison der Regionalliga West wartet auf die U21 des 1. FC Köln direkt die nächste anspruchsvolle Aufgabe. Am Freitagabend (19:30 Uhr) gastiert die Mannschaft von Trainer Manuel Hartmann bei der U23 von Borussia Dortmund. Der FC möchte einen Lauf starten – weiß aber auch um die Qualität des Gegners.

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Die U21 reist nach dem Auftaktsieg mit Rückenwind nach Dortmund: „Der Sieg hat uns natürlich gutgetan“, bestätigte der Trainer Manuel Hartmann, konstatierte aber auch: „Es war der erste Spieltag – nicht mehr und nicht weniger. Wir haben viele gute Dinge gesehen, aber auch Bereiche erkannt, in denen wir uns weiter verbessern müssen.“ Hartmann betonte zugleich, dass ein Sieg zwar grundsätzlich für ein gutes Gefühl sorge, die Stimmung innerhalb der Mannschaft aber nicht von einem einzelnen Ergebnis abhängig sein solle.

Er habe in dieser Woche eine konzentrierte und hungrige Mannschaft erlebt, die wisse, dass sie sich jede Leistung neu erarbeiten müsse. Dabei wird der Coach seine Startelf mindestens auf einer Position verändern müssen. Yannick Mausehund wechselte zwischenzeitlich auf Leihbasis zum Drittligisten TSV Havelse. Weitere Neuerungen seien laut Hartmann nicht ausgeschlossen: „Wir schauen uns die Trainingswoche an, bewerten und überlegen, welche Spieler am besten zu der Aufgabe passen. Bei uns geht es nicht darum, elf Namen festzuschreiben, sondern darum, die Mannschaft aufzustellen, die uns die größte Wahrscheinlichkeit gibt, ein gutes Spiel mit unserer Spielidee zu machen.“

Entscheidung über Kaderzusammensetzung fällt kurzfristig

Hartmann wisse dabei selbst erst kurzfristig, welcher Kader ihm zur Verfügung steht, wer also möglicherweise aus dem Bundesliga-Kader zur U21 abgeordnet wird: „Wer am Freitag letztlich zur Verfügung steht, entscheidet sich erst kurzfristig. Wichtig ist, dass jeder Spieler bereit ist, seine Rolle anzunehmen und der Mannschaft zu helfen.“ Mit Borussia Dortmunds U23 wartet ein Gegner mit viel Qualität auf die Kölner: „Dortmund verfügt über enorme individuelle Qualität und bringt jedes Jahr viele talentierte Spieler auf den Platz. Sie spielen mutig, sind sehr dynamisch und wollen Fußball spielen. Deshalb erwarten wir ein intensives Spiel mit hohem Tempo, vielen Umschaltsituationen und Phasen, in denen beide Mannschaften den Ball haben werden. Für unsere Spieler ist das genau die Art von Herausforderung, die ihre Entwicklung voranbringt“, freute sich Hartmann auf die anstehende Aufgabe.

„Ich möchte eine Mannschaft sehen, die bereit ist, alles zu investieren.“

Entscheidend werde es im Stadion Rote Erde, dass seine Mannschaft ihr Leistungsniveau auf den Platz bringe und den Mut habe, ihren Fußball konsequent durchzuziehen: „Ich möchte eine Mannschaft sehen, die mutig auftritt, Verantwortung übernimmt und bereit ist, alles zu investieren. Es wird Phasen geben, in denen wir leiden müssen, und Phasen, in denen wir das Spiel kontrollieren können. Entscheidend ist, dass wir in beiden Situationen unsere Prinzipien erkennen lassen: Intensität gegen den Ball, Klarheit mit dem Ball und ein geschlossenes Auftreten als Mannschaft. Wenn wir diese Dinge auf den Platz bringen, schaffen wir die Grundlage, um auch gegen einen starken Gegner erfolgreich zu sein.“ Mit dieser Haltung will die FC-U21 am Freitagabend im Stadion Rote Erde den nächsten Entwicklungsschritt gehen – und sich im zweiten Saisonspiel der Regionalliga West erneut für ihren Aufwand belohnen.


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1. FC Köln: Welche Strategie steckt hinter den Verpflichtungen der 18-jährigen Talente?

Thomas Kessler im Trainingslager des 1. FC Köln
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1. FC Köln: Welche Strategie steckt hinter den Verpflichtungen der 18-jährigen Talente?

Mit Gil Neves soll nach Reigan Heskey und Martin James schon der dritte 18-Jährige Spieler zum FC wechseln. Alle drei stammen aus den Nachwuchsabteilungen der größten Clubs Europas, alle drei bringen aber auch keine nennenswerte Profierfahrung mit. Und dennoch deutet viel auf eine Strategie beim 1. FC Köln: Welche Idee steckt hinter der Talente-Verpflichtung?

Die Transferstrategie der Domstädter scheint darauf ausgelegt zu sein, entwicklungsfähige Nachwuchsakteure von internationalen Topklubs ins Visier zu nehmen. Welche Idee steckt hinter der Verpflichtung dieser Toptalente?

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Der 1. FC Köln scheint seine Transferstrategie im Vergleich zu den letzten Jahren verändert zu haben. Im Fokus stehen auch junge Talente, wobei die Abwehrspieler Luka Lochoshvili und Gideon Mensah die Ausnahmen bilden. Zusätzlich haben in dieser Sommervorbereitung einige Spieler aus dem eigenen Nachwuchs die Chance erhalten, sich bei den Profis zu zeigen. Der FC verfolgt offenbar das Ziel, eine Art „Schattenkader“ aufzubauen. Die Idee dahinter scheint klar zu sein: Junge, talentierte Spieler früh verpflichten, bevor sie sportlich oder finanziell außer Reichweite sind. Ein solches Modell funktionierte bereits im vergangenen Winter beim Transfer von Jahmai Simpson-Pusey. Der bei Manchester City ausgebildete junge Innenverteidiger hat direkt eine wichtige Rolle in der Kölner Abwehrkette übernommen und ist sofort zum Stammspieler avanciert. Wie schnell die Sommerneuzugänge bei den Profis Fuß fassen und welche Younggoats womöglich auch in die Profimannschaft drängen, wird spannend zu beobachten sein.

Bundesligabühne oder Regionalligastadion?

Klar ist, dass nicht alle Talente sofort den Sprung in den Spieltagskader der Profis schaffen werden. In Köln weiß man, dass das Wichtigste für einen jungen Spieler Spielzeit und das Sammeln von Erfahrung im Herrenbereich ist. Dafür soll auch in Zukunft eng mit der Regionalligamannschaft und Trainer Manuel Hartmann zusammengearbeitet werden. Auch wenn speziell die internationalen Neuverpflichtungen grundsätzlich für den Profikader vorgesehen sind, können auch Einsätze in der U21 Teil des Entwicklungsprozesses sein. Insbesondere Keeper Martin James, der in diesem Sommer ablösefrei von PSG an den Rhein gewechselt ist, dürfte hier seine Spielzeit sammeln.

Dass der Weg über die Zweitvertretung irgendwann auch zu den Profis führen kann, scheint Patrik Kristal aktuell zu zeigen. Der mittlerweile 18-jährige Mittelfeldspieler, der schon 14 Mal für die Nationalmannschaft Estlands aufgelaufen ist, wurde im Januar 2025 aus der estnischen Liga verpflichtet. Die Perspektive war eindeutig: Gute Leistungen in der Regionalliga und dann zu den Profis. Im Trainingslager in Kitzbühel konnte Kristal durch starke Auftritte auf sich aufmerksam machen und womöglich für höhere Aufgaben empfehlen.

Ein spannender Mix

Der FC plant offenbar nicht nur mit Soforthilfen, sondern auch mit mittelfristigen Verstärkungen. Hinter dem Profikader wird auf einige junge Spieler gesetzt, die langsam an das Bundesliga-Team herangeführt werden sollen. Diese „Schattenelf“ setzt sich aus unterschiedlichen Bestandteilen zusammen. Auf der einen Seite stehen die Talente aus der eigenen Jugend, die aktuell ihre ersten Schritte im Herrenbereich gehen wie Jonathan Friemel, David Fürst oder Maik Akumu. Dazu kommen Eigengewächse, die schon erste Erfahrungen gesammelt haben und sich nun endgültig in der Bundesliga etablieren wollen. Die Kombination aus Spielern aus den eigenen Reihen und talentierten, vielversprechenden jungen Kickern aus aller Welt, stellt einen spannenden Mix dar, der den Fans des 1. FC Köln in Zukunft viel Freude bereiten könnte.


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Wo finde ich aktuelle Nachrichten zum 1. FC Köln?

Aktuelle News, Spielberichte, Transfermeldungen und Analysen zum 1. FC Köln findest du auf come-on-fc.com.

Warum hat der 1. FC Köln so viele Fans?

Der Verein verbindet Tradition, Emotionen und eine starke regionale Identität. Besonders im Rheinland ist der 1. FC Köln tief verwurzelt.

Transfer-Coup der FC-Frauen: Nationalspielerin Kathrin Hendrich wechselt zum Geißbockheim

Kathrin Hendrich, Nationalspielerin (Foto: Matthias Hangst/Getty Images)
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Transfer-Coup der FC-Frauen: Nationalspielerin Kathrin Hendrich wechselt zum Geißbockheim

Die Vorzeichen hatten sich bereits am Mittwoch verdichtet sich, dass dem 1. FC Köln ein echter Transfer-Coup gelungen sein könnte. Ungewöhnlich früh machte es der FC dann auch offiziell. Die Frauen des 1. FC Köln verpflichten Kathrin Hendrich. Schon im vergangenen Jahr hatte die Nationalspielerin in Köln trainiert.

Es ist ein spektakulärer Transfer für den 1. FC Köln: Mit Kathrin Hendrich kommt eine aktuelle deutsche Nationalspielerin ans Geißbockheim. Ein solcher Neuzugang ist ein Meisterwerk der Verantwortlichen um Nicole Bender-Rummler, Direktorin Frauen- und Mädchenfußball beim FC, und Britta Carlson, Trainerin des Bundesliga-Kaders. Hendrich unterschreibt bis 2028.

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Und es ist ein Ausdruck der deutlich gestiegenen sportlichen Bedeutung des 1. FC Köln. Die Anzeichen für einen Transfer hatten sich bereits am Mittwoch verdichtet, denn da hatte bereits das Foto-Shooting rund um den Kölner Dom stattgefunden. Eine spektakuläre Bühne für einen spektakulären Transfer. Nun ist der Wechsel offiziell. „Mit Kathrin Hendrich haben wir erstmals in unserer Vereinsgeschichte eine aktuelle deutsche A-Nationalspielerin verpflichtet. Wir freuen uns sehr, dass sich Kathy für uns entschieden hat“, sagte Nicole Bender-Rummler. „Ihre sportlichen Qualitäten sind unbestritten und mit ihrer großen Erfahrung wird sie unserer Mannschaft auf und neben dem Platz enorm weiterhelfen. Trotz ihrer beeindruckenden Erfolge ist sie stets bodenständig geblieben und damit ein echtes Vorbild für junge Fußballerinnen. Wir sind überzeugt, dass sie sich bei uns schnell einleben und sich in unserem Team von Beginn an wohlfühlen wird.“

Großes Ziel vor Augen

Hendrich stand zwar noch bis Ende 2026 in den USA bei den Chicago Red Stars unter Vertrag, doch die 34-Jährige machte zuletzt keinen Hehl aus ihrer Unzufriedenheit ob der sportlichen Situation. So steht Chicago aktuell auf dem letzten Platz der US-Liga. Die Nationalspielerin hegte jedoch höhere Ambitionen – und hat persönlich auch ein großes Ziel vor Augen: Die Weltmeisterschaft 2027 in Brasilien. Dafür ist die Bundesliga die perfekte Bühne – und mit dem FC spielt Hendrich sicher in höheren Tabellen-Regionen als in den USA. Dafür muss die Nationalspielerin aber zweifellos deutliche Gehaltseinbußen hinnehmen. In den USA verdiente Hendrich zuletzt dem Vernehmen nach ein Gehalt im deutlich sechsstelligen Bereich – eine Summe, die für den FC keinesfalls darstellbar wäre.

Allerdings kann der FC mit seinem Standort punkten. Hendrich, die im belgischen Eupen geboren wurde, verriet vor einiger Zeit, dass sie ihre Karriere gerne in Heimatnähe beenden würde. „Meine Vorfreude ist riesig, ich kann es kaum erwarten, für den 1. FC Köln zu spielen. Mein erster Eindruck ist sehr positiv und es gab ganz viele Gründe, mich für den FC zu entscheiden“, so die 34-Jährige. „Der FC ist ein toller Verein, ich habe verfolgt, wie sich der FC entwickelt und dass der Club gerade die beste Saison der Vereinsgeschichte gespielt hat. Meine neue Mannschaft hat eine schöne Mischung aus erfahrenen Spielerinnen und jungen Talenten und gleichzeitig noch viel Potenzial, um erfolgreich zu sein.“

Training im November 2025

Das Geißbockheim kennt Hendrich bereits: Im vergangenen November trainierte sie seinerzeit auf eigenen Wunsch beim FC mit, um sich für das Nations-League-Finale mit Deutschland gegen Spanien fitzuhalten. Mit der Trainerin Britta Carlson, der Torhüterin Lisa Schmitz und der Abwehr-Kollegin Marina Hegering hat der FC bereits drei alte Bekannte von Hendrich im Kader.

Das Kölner Stadion kennt Hendrich übrigens seit dem Juni auch schon: Deutschland gewann das Länderspiel gegen Norwegen mit 2:0 und qualifizierte sich damit für die WM in Brasilien. Hendrich stand die gesamten 90 Minuten auf dem Platz. “Köln, es war ein unvergesslicher Abend”, jubelte Hendrich danach auf Instagram. Fortan könnten noch viele weitere unvergessliche Momente in Köln hinzukommen.


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Transfer-Coup Mikey Moore: So sinnvoll ist die Leihe ohne Kaufoption

Mikey Moore soll auf der Liste der Kölner stehen
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Transfer-Coup Mikey Moore: So sinnvoll ist die Leihe ohne Kaufoption

Per Leihgeschäft soll Mikey Moore aus Tottenham nach Köln wechseln. Allerdings ohne Kaufoption. Doch macht ein Deal dieser Art Sinn für die Geißböcke? 1. FC Köln: Für und Wider des Moore-Transfers.

Der 1. FC Köln steht Medienberichten zufolge kurz vor der Ausleihe von Mikey Moore. Eine Kaufoption für den jungen Offensivspieler von Tottenham soll es nicht geben. Dennoch scheinen die Verantwortlichen von dem Schritt überzeugt. Was sind die positiven Aussichten bei dieser Leihe und welche Risiken bringt sie auch mit sich?

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Nach Reigan Heskey steht der 1. FC Köln offenbar kurz vor der Verpflichtung eines weiteren englischen Top-Talents. Der Verein arbeitet an einer Ausleihe von Mikey Moore von den Tottenham Hotspur. Der 18-Jährige ist in der vergangenen Saison für die Glasgow Rangers aufgelaufen und soll in dieser Saison Spielpraxis in einer Top-5-Liga sammeln. Eine Kaufoption soll der FC nicht haben, sodass Moore den Verein nach Saisonende wieder verlassen würde. Trotzdem hätte ein solches Leihgeschäft viele positive Aspekte für den FC. Laut Transfermarkt.de beträgt Moores Marktwert 18 Millionen Euro. Damit wäre er auf Anhieb der zweitwertvollste Spieler im Kölner Profikader. Lediglich Said El Mala wird von dem Portal höher geführt (45 Millionen). Genau diesen El Mala könnte Moore beim FC beerben. Sollte der FC-Shootingstar den Verein in diesem Sommer noch verlassen, hätte man in Köln direkt Ersatz parat.

Moore bevorzugt den linken Flügel, kann aber auch im offensiven Mittelfeld spielen. Auch wenn es nur für eine begrenzte Zeit ist, hat der 1. FC Köln die Chance, seinen Wunschspieler zu verpflichten und damit auch aufzuzeigen, wie attraktiv der Verein für junge Spieler von Top-Vereinen plötzlich ist. Nach einer starken Saison in Schottland gab es auch andere Interessenten für den Spieler. Unter anderem sollen Tottenham Angebote von bis zu 30 Millionen Euro vorgelegen haben. Am Ende, so verdichten sich die Indizien, wird es wohl der FC. Der Verein kann sich damit den Ruf erarbeiten, für junge Talente aus aller Welt ein attraktiver Standort zu sein. Sollte Moore an seine bisherige Entwicklung anknüpfen, haben die Kölner Verantwortlichen einen außergewöhnlichen Spieler verpflichtet, der den FC im Kampf um den Klassenerhalt deutlich verstärken kann – wenn auch nur für ein Jahr. Die Geißböcke würden diesen Deal aber wohl nicht eingehen, wenn sie nicht von einer Soforthilfe überzeugt wären.

Arbeit ohne Lohn?

Ein Leihkonstrukt ohne Kaufoption bietet auf der anderen Seite immer potenzielle Risiken. Moore, der am kommenden Dienstag seinen 19. Geburtstag feiert, würde mit der Empfehlung einer guten Saison in Schottland nach Köln kommen. Ob er in der Bundesliga jedoch auf Anhieb einschlägt, ist ungewiss. Auch wenn eine europäische Topliga der nächste logische Schritt in seiner Entwicklung ist, bleibt dennoch fraglich, wie schnell er sich an die neue Liga und das Niveau anpassen kann. Gerade bei einer kurzen Leihe bleibt in der Regel nur wenig Eingewöhnungszeit, da sich der aufnehmende Verein eine Soforthilfe verspricht. Auch wenn Moore schon vieles mitbringt, so ist er immer noch ein junger Spieler, der sich in Köln entwickeln soll. Dabei könnte er gleichzeitig eigenen Jugendspielern, die auf ähnlichen Positionen spielen, die Einsatzzeiten wegnehmen. Anstatt auf Spieler wie Youssoupha Niang, Maik Akumu oder Nilas Yacobi zu setzen, würde Moore wohlmöglich den Talenten aus dem eigenen Nachwuchs die Spielzeit wegnehmen.

Die Vuskovic-Problematik

Während Moore zum Saisonende nach London zurückkehrt, könnte die Entwicklung der vereinsinternen Talente womöglich aufgrund mangelnder Spielzeit stagnieren. Selbst wenn Moore eine herausragende Saison spielen würde, bleibt die Frage, inwieweit der FC davon nachhaltig profitiert. Ein vergleichbares Modell gab es bei den Spurs in der vergangenen Saison mit Innenverteidiger Luka Vuskovic. Der Kroate hat die Saison beim Hamburger SV verbracht und ist dort zeitnah zum Abwehrchef, Leistungsträger und Publikumsliebling avanciert. Schnell war klar, dass der HSV nicht in der Lage sein würde, die geforderte Ablösesumme zu bezahlen. Die Konsequenz: Vuskovic wechselte im Sommer für viel Geld nach Brighton und die Hamburger hatten das Nachsehen. Ein Schicksal, das auch dem 1. FC Köln blühen kann.


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1948 – Der COME-ON-FC Podcast – Folge #16: Fazit zum Hertha-Testspiel, Kader-Baustellen und Pläne zum Stadionausbau

Der Podcast zum 1. FC Köln
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1948 – Der COME-ON-FC Podcast – Folge #16: Fazit zum Hertha-Testspiel, Kader-Baustellen und Pläne zum Stadionausbau

Der 1. FC Köln bietet viel Raum für Diskussionen, Meinungen und Kommentare. Grund genug, come-on-fc auch hörbar zu machen. 1948 – Der COME-ON-FC Podcast – Folge #16: Fazit zum Hertha-Testspiel, Kader-Baustellen und Pläne zum Stadionausbau.

Im Podcast sprechen Simon Hense, Hendrik Broschart, Cedrik Kaiser und Simon Bartsch von „come-on-fc“ über die aktuellen Fragen zum FC. 1948 – Der COME-ON-FC Podcast – Folge #16: Fazit zum Hertha-Testspiel, Kader-Baustellen und Pläne zum Stadionausbau.


Alle zwei Wochen gibt es die geballte Ladung come-on-fc als Podcast. Denn bekanntlich lässt sich rund um den FC, das Geißbockheim und die Stadt viel diskutieren. Und genau da setzen wir an. 1948 – Der Podcast von come-on-fc bespricht die Themen rund um den FC möglichst aus verschiedenen Sichtweisen. Das wird nicht immer gelingen. Aber doch hoffentlich möglichst oft.


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Folge #16:

In Folge 16 gibt es natürlich wieder neue Themen rund um den FC: Mit einem 2:2 gegen Hertha BSC Berlin hat der 1. FC Köln sein Trainingslager am vergangenen Freitag abgeschlossen. Darüber, was man aus diesem Testspiel bereits mitnehmen kann, diskutiert die bisher größte Runde des Podcasts bestehend aus Simon Bartsch, Cedrik Kaiser, Hendrik Broschart und Simon Hense. Zusammen sprechen sie außerdem über die wohl bevorstehenden Verpflichtungen von Mikey Moore und Gil Neves, die noch bestehenden Kaderbaustellen und die Pläne von FC-Präsident Jörn Stobbe, das RheinEnergieSTADION auf 75.000 Plätze zu erweitern. Und als wäre das nicht schon genug, kommen irgendwie auch ein muskelbepackter SpongeBob und alte Football-Manager-Saves unter. Und weil es immer und immer wieder Neuigkeiten und Diskussionspunkte gibt und man ohnehin niemals genug über den „Effzeh“ reden kann, hört einfach rein in „1948 – Der COME-ON-FC Podcast.“ Wir freuen uns, auf spannende und auch kontroverse Diskussionen und den Meinungsaustausch.

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Transferkandidat beim 1. FC Köln: Die besondere Biographie von Gil Neves

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Transferkandidat beim 1. FC Köln: Die besondere Biographie von Gil Neves

Gil Neves soll laut übereinstimmenden Berichten nach Köln wechseln. Das Talent hat eine besondere Vita vorzuweisen vor dem Wechsel zum 1. FC Köln: Wer ist Benfica-Talent Gil Neves?

Aus der renommierten Benfica-Akademie könnte der 1. FC Köln das nächste Talent holen: Gil Neves steht laut Berichten vor einem Wechsel in die Domstadt. Der 18-Jährige hat schon heute eine interessante Vita vorzuweisen.

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Die gut informierten Journalisten Florian Plettenberg und Patrick Berger haben Gil Neves als Neuzugang des 1. FC Köln ausgemacht. Der 18-Jährige kommt aus der renommierten Nachwuchsschmiede von Benfica Lissabon. Jenem Benfica Lissabon, dem sich vor kurzem erst Jakub Kaminski für eine beträchtliche Summe von 17 Millionen Euro angeschlossen hat. Die strategischen Masterminds beider Vereine scheinen Gefallen aneinander gefunden zu haben. Schon am Donnerstag soll Neves zum Medizincheck in Köln erwartet werden. Das Talent sei, so teilten die Transferexperten mit, soll von Beginn an bei den Profis mitrainieren. Die wenigsten werden den Youngster auf dem Zettel gehabt haben, was einen Wechsel in die Domstadt betrifft. Daher die Frage: Wer ist Gil Neves – und warum will ihn der 1. FC Köln ins Rheinland holen?

Metz, Düdelingen, Lissabon- Köln?

Neves hat noch keine Profiminute bestritten und spielt aktuell in der U23 der berühmten Benfica-Akademie. Die Nachwuchsabteilung des portugiesischen Vereins hat bereits internationale Superstars wie Rúben Dias, Bernardo Silva (Real Madrid), João Félix (Al-Nassr FC) oder Gonçalo Ramos (AC Mailand) hervorgebracht. Diese Talentflut entsteht nicht im luftleeren Raum. Der Verein investiert massiv in die Jugendarbeit: Auf dem 2006 gegründeten und 2019 erweiterten Campus werden die jungen Fußballer ab der U14 von rund 150 Mitarbeitern betreut. Auf dem riesigen Areal liegen neun Fußballplätze, ein Hotel- und Bürokomplex sowie Fitness- und Freizeiteinrichtungen verstreut – es fehlt an nichts. Bei Benfica bedeutet Potenzial vor allem technische Fähigkeit. „Die Technik ist bei uns der König”, sagte der ehemalige Campus-Direktor Mil-Homens 2023 in einem Interview mit der taz. „Wer nicht perfekt in der Ballbehandlung ist, schafft es nicht auf Benficas Campus. Und wer einmal hier ist, hat beste Aussichten, als Profi durchzustarten.”

Neves fand erst mit 16 den Weg in die Nachwuchsabteilung des Liga-Nos-Clubs, was vergleichsweise spät ist. Das lässt sich folgendermaßen erklären: Er wuchs nicht in Portugal, sondern in Luxemburg auf, da seine Eltern das Land verlassen hatten. Seine ersten fußballerischen Schritte machte er beim FC Syra Mensdorf. Mit neun Jahren wurde er dann vom FC Metz zum Training eingeladen. Drei Jahre lang spielte er für den Verein aus Lothringen. Anschließend kehrte er nach Luxemburg zurück und spielte in Düdelingen, wo er 2024 den Scouts von Benfica auffiel. Es folgte der Wechsel nach Lissabon, zunächst in die U17 und dann in die U23. Nach Einsätzen in der nationalen Nachwuchsliga sowie in der UEFA Youth League erfolgt nun offenbar der Wechsel nach Deutschland.

Amtierender Europameister mit Portugal

Die U17-Europameisterschaft in Albanien im vergangenen Jahr war zweifellos ein Höhepunkt in Neves‘ noch junger Karriere. Dort krönte sich die portugiesische Auswahl zur besten Mannschaft Europas und fegte im Finale Frankreich mit 3:0 aus dem Stadion. Neves war es, der mit seinem Treffer zum 3:0 den Deckel draufmachte. Ob er aber bereits für das Niveau der Bundesliga bereit ist, muss er noch beweisen. Vorausgesetzt natürlich, der Wechsel geht überhaupt über die Bühne.

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