XXL-Länderspielpause: René Wagner bekommt seine zweite Vorbereitung, doch wieder eine erschwerte

René Wagner beim Training des 1. FC Köln
,

XXL-Länderspielpause: René Wagner bekommt seine zweite Vorbereitung, doch wieder eine erschwerte

Fast drei Wochen ruht der Ball in der Bundesliga – die erste XXL-Länderspielpause steht an. Und damit kommt René Wagner in den Genuss einer zweiten Vorbereitung. Die erste verlief aufgrund von Verletzungen und späten Verpflichtungen suboptimal. Nun gibt es Zeit an Abläufen und Taktik zu arbeiten beim 1. FC Köln: René Wagner bekommt eine zweite Vorbereitung.

Der FC startet am Montag in das Training während der Länderspielphase. Drei Wochen bleiben dem Trainer Zeit, bestimmte Punkte aufzuarbeiten. An der Eingespieltheit kann das Team aber nicht komplett arbeiten. Denn wieder werden einige Spieler fehlen.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt dem WhatsApp-Kanal von come-on-fc.com.

Der Saisonauftakt war vielversprechend, zumindest stimmten die Ergebnisse gegen die Würzburg Kickers und die TSG Hoffenheim im Pokal. Doch die vergangenen Wochen waren dann wiederum ernüchternd. Einen Punkt holte der FC aus den jüngsten drei Spielen, traf aber bereits auf zwei Konkurrenten, die man möglicherweise bis zum Ende der Saison in der Tabellennachbarschaft haben wird. Die Enttäuschung ist nicht nur bei den Fans groß, auch den Protagonisten selbst war gerade nach dem Duell gegen Hamburg der Frust anzumerken. Es gibt zahlreiche Erklärungen für den holprigen Auftakt. Eine dürfte die fehlende Eingespieltheit des Teams sein. So kamen wichtige Säulen wie Ellyes Skhiri oder Mikey Moore erst relativ spät zur Mannschaft. Tatsächlich verlief die gesamte Vorbereitung alles andere als optimal. Anders als geplant reisten die Kölner nur mit wenigen Neuzugängen (Luka Lochoshvili, Reigan Heskey, Martin James und Paul Okon-Engstler) ins Trainingslager nach Kitzbühel.

Erschwerte Bedingungen

Aufgefüllt wurde die Mannschaft mit U21-Spielern. Einige der Wochen im Sommer fühlten sich mehr wie ein Provisorium an. Wagner selbst betonte nach dem Bremen-Spiel, dass es in dieser Phase dann für sein Team auch mal schwierig sei – gerade weil noch nicht alle Teile so zusammengespielt haben, so zumindest der Tenor. Themen habe der FC genug an denen zu arbeiten sei, erklärten die Verantwortlichen wiederum nach dem Spiel gegen den HSV – und der Eindruck von dem Spiel bestärkte diese These. Also wird man in Köln die XXL-Länderspielpause gerne annehmen. Wagner erklärte, dass man mit ihr auch erstmal Erfahrungen sammeln müsse. Tatsächlich ist es die erste XXL-Länderspielpause, der FC hat nun fast drei Wochen Zeit, Anlauf auf die zweite Saisonphase zu nehmen. Dort wartet bekanntlich direkt das Derby gegen Borussia Mönchengladbach.

Viel Zeit, um gewisse Dinge vielleicht aufzuholen. „Wir werden jetzt an Themen arbeiten müssen und Momente schaffen, in denen wir besser werden. Das werden wir tun“, sagte Wagner am Samstag. Allerdings sind erst einmal ein paar freie Tage ab Dienstag anberaumt. Am Tag der deutschen Einheit steht ein Testspiel gegen Viktoria Köln an, auch dort wird Wagner die Chance haben, bestimmte Mittel auszuprobieren. Baustellen scheint es einige zu geben. Von der mangelnden Chancenverwertung über die fehlende Konstanz bis hin zu den Standards. Die Mannschaft soll sich besser einspielen, Abläufe werden angepasst. Doch auch dieses Mal gibt es natürlich ein kleines Aber. Denn der FC wird auch in den kommenden drei Wochen auf so manchen Stammspieler verzichten müssen, wieder nicht in voller Gänze trainieren können. Denn zahlreiche Leistungsträger sind mit ihren Nationalmannschaften unterwegs. So wird Said El Mala zur A-Nationalmannschaft stoßen, Mikey Moore spielt bei der englischen U20 vor, Jahmai Simpson-Pusey bei der U21, genauso wie Rav van den Berg für den Nachwuchs der Niederlande.

Weitere Spieler wie unter anderem Isak Johannesson sind ebenfalls nominiert. Es wird also wieder nicht die komplette Mannschaft beisammen sein. Zwar bekommt René Wagner nun seine zweite Vorbereitung – es wird aber erneut eine unter erschwerten Bedingungen werden. Und mit dem Derby wartet wohl eine richtungweisende Partie.

Google Link Verpasse keinen Artikel mehr und markiere come-on-fc.com als bevorzugte Quelle

Neun Gegentore und zu viele individuelle Fehler: Wackelt jetzt Wagners Abwehr-Duo?

Luka Lochoshvili und Jahmai Simpson-Pusey
,

Neun Gegentore und zu viele individuelle Fehler: Wackelt jetzt Wagners Abwehr-Duo?

Mehr und mehr hat sich in der Vorbereitung herauskristallisiert, dass René Wagner in der Innenverteidigung mit Jahmai Simpson-Pusey und dem Neuzugang Luka Lochoshvili plant. Mit dieser Stamm-Innenverteidigung haben die Kölner aber schon neun Gegentore in vier Bundesliga-Spielen kassiert. Kein einziges Duell hat der FC dabei zu Null gespielt. Wenn dann selbst ein Team, das bis dato noch kein Tor geschossen hat, doppelt gegen den FC trifft, stellt sich natürlich die Frage beim 1. FC Köln: Muss man in der Innenverteidigung umdenken?

Jahmai Simpson-Pusey und Luka Lochoshvili sind unter René Wagner gesetzt. Dabei kassierte der FC aber schon neun Gegentore in vier Spielen – auch aufgrund von individuellen Fehlern. Und so stellt sich durchaus die Frage, ob der Kölner Coach nun umstellen muss.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt dem WhatsApp-Kanal von come-on-fc.com.

Tim Schmermbeck berichtet für come-on-fc.com aus Hamburg

Wenn man im Sommer an die Baustellen im Kader des 1. FC Köln dachte, ist einem die Innenverteidigung wohl nicht als Erstes in den Sinn gekommen. Zumal der FC relativ schnell bekannt gab, dass man Jahmai Simpson-Pusey fest verpflichten würde. Mit dem Engländer, Joel Schmied, Rav van den Berg, (dem verletzten) Timo Hübers und den Leih-Rückkehrern Julian Pauli und Elias Bakatukanda hatten die Kölner zu diesem Zeitpunkt sechs Innenverteidiger im Kader. Trotzdem entschied man sich in Köln dazu, auch noch Luka Lochoshvili vom 1. FC Nürnberg loszueisen. Er sollte Cenk Özkacar ersetzen, der zum Saisonendspurt die Innenverteidigung mit Simpson-Pusey bildete. Letzterer hinterließ vergangene Saison einen guten Eindruck. Mit guten Spieleröffnungen hatte er ab dem Winter eine wichtige Lücke geschlossen. Lochoshvilis Ansätze ähneln auf den ersten Blick denen von Özkacar, der Georgier sollte aber vor allem eine Waffe bei Standards werden – hinten, wie auch vorne.

Fehler, die zu Gegentoren führen

Doch schon in der Vorbereitung zeichnete sich ab, dass der FC erneut Probleme in der Defensive haben könnte. Allein beim Doppeltest gegen den SC Paderborn kurz vor Saisonstart kassierten die Kölner sieben Gegentore, inklusive eines Hattricks von Ex-FC-Profi Steffen Tigges. Auch in den ersten fünf Pflichtspielen behielt Marvin Schwäbe kein einziges Mal eine weiße Weste. Die Gegentore allein auf die Innenverteidigung zu schieben, wäre zu einfach gedacht. Trotzdem gab es in allen Spielen auch nicht zu übersehende Fehler der Innenverteidigung. Gegen Hoffenheim kam Simpson-Pusey gegen Neu-Nationalspieler Bambasé Conté zu spät und verursachte einen Elfmeter. Dieser führte zwar nicht zu einem Gegentor, es war aber nicht Simpson-Puseys erste unglückliche Grätsche im FC-Dress. Man erinnere sich noch an seine Rote Karte nach seiner Grätsche gegen Maxi Beier.

Lochoshvili sah unterdessen gegen den VfB Stuttgart nicht glücklich aus – wurde beim 0:1 von Bilal El Khannouss getunnelt und beim 0:3 von Ermedin Demirovic an der Seitenlinie abgekocht. Beim jüngsten Spiel gegen den HSV war es dann wieder der junge Engländer, der beim 0:2 schlecht aussah. Das führte sogar dazu, dass sich Sport-Geschäftsführer Thomas Kessler zu dessen schlechten Abwehrverhalten in der Situation äußern musste: „Es gehört auch dazu, dass du individuelle Fehler von einem jungen Spieler auch mal zulassen musst. Jahmai weiß auch, dass er beim zweiten Tor nicht glücklich aussah.“ Und das ausgerechnet in der Woche, in der Jahmai Simpson-Pusey erstmals für die englische U21-Nationalmannschaft nominiert wurde.

Die Herausforderer stehen in den Startlöchern

In der U21-Nationalmannschaft seines Landes ist van den Berg bereits eine feste Größe. Er führte die Jong Oranje auch schon als Kapitän auf den Platz und wurde für die anstehende U-21 Europameisterschafts-Qualifikation nominiert. Beim FC hat er allerdings bisher noch nicht wirklich stattgefunden. Nach einer verletzungsgebeutelten ersten Saison hat man sich beim FC den Durchbruch in dieser Saison erhofft. Immerhin legte man für ihn die für FC-Verhältnisse immer noch sehr hohe Summe von 8,5 Millionen auf den Tisch. Zuletzt reichte es für den Innenverteidiger sogar nicht mal mehr für einen Kaderplatz. Eine für ihn sicherlich sehr frustrierende Situation, vor allem, wenn es bei den Stammspielern nicht gut läuft. Fragt sich, ob Wagner jetzt umdenken und van den Berg eine neue Chance geben muss.

Spätestens, wenn van den Berg bei der U-21-Nationalmannschaft zu seinen ersten Pflichtspielminuten kommen sollte und dort mit Leistung überzeugt. Aber auch dann muss er wohl erstmal an Innenverteidiger Nummer drei vorbei – Joel Schmied. Der besonnene Schweizer hat nicht viel mehr Minuten als van den Berg vorzuweisen, kam aber immerhin schon zu seinen ersten Bundesligaminuten. Auch ihn haben in der vergangenen Saison mehrere Verletzungen ausgebremst. Trotzdem hat er sich nach Özkacars Abgang sicherlich Hoffnungen auf einen Stammplatz gemacht. Eine mögliche Unzufriedenheit bekommt man von außen allerdings nicht mit. Und vielleicht reicht das schon, sich mit seiner Rolle zu arrangieren, im Training immer alles zu geben und eben da zu sein, wenn er gebraucht wird, um einen der beiden bisherigen Stamminnenverteidiger zu verdrängen. Möglicherweise bereits im Derby gegen Mönchengladbach. Und dann gibt es hoffentlich ein Ergebnis, das jeder Verteidiger liebt: „Drei Punkte und zu Null.“

Google Link Verpasse keinen Artikel mehr und markiere come-on-fc.com als bevorzugte Quelle

„Natürlich müssen wir uns damit auseinandersetzen“- Die Stimmen zum Bundesliga-Duell des 1. FC Köln gegen den Hamburger SV

Thomas Kessler beim Vorbereitungsauftakt am Montag
,

„Natürlich müssen wir uns damit auseinandersetzen“- Die Stimmen zum Bundesliga-Duell des 1. FC Köln gegen den Hamburger SV

Der 1. FC Köln trennt sich im zweiten Auswärtsspiel der Saison vom HSV mit einer 1:2-Niederlage. Nach einer 2:0-Führung gelang es den Geißböcken nicht, das Ergebnis um mehr als ein Tor zu verbessern. Nach der Partie äußerten sich René Wagner, Marvin Schwäbe, Ellyes Skhiri und Thomas Kessler: Die Stimmen zum Bundesligaspiel des 1. FC Köln gegen den Hamburger SV.

Nach einem Sieg zum Auftakt gegen Hoffenheim und einer Niederlage in Stuttgart sowie dem Remis gegen Werder Bremen fährt der FC mit null Punkten aus Hamburg nach Hause. Den Geißböcken gelang es nicht, ihre Chancen zu verwandeln, dafür kassierten sie erneut einen Treffer nach einer Standardsituation.


come-on-fc.com berichtet aus dem Volksparkstadion in Hamburg

Der FC konnte die Führung der Rothosen am Samstagnachmittag nicht mehr aufholen. Nach den beiden Toren verkürzte Ragnar Ache zwar noch auf ein 1:2, für Zählbares reichte es allerdings nicht. Nach dem Spiel äußerten sich Torhüter Marvin Schwäbe, Ellyes Skhiri, Thomas Kessler und René Wagner bei RTL, Sky und in der Mixed Zone.


René Wagner wirkt nachdenklich

René Wagner

„Es tut brutal weh“

„Unser Tor ist einfach zu spät gefallen“



Thomas Kessler beim Vorbereitungsauftakt am Montag

Thomas Kessler

„Es gibt einen klaren Arbeitsauftrag“

„Am Ende des Tages haben wir schon eine Mannschaft, bei der wir überzeugt sind, dass wir mit ihr die Klasse halten“



Deine FC-Noten
Bewerte die Spieler nach dem Spiel
1 = sehr gut · 6 = ungenügend
Marvin Schwäbe
Ø –
Gideon Mensah
Ø –
Luka Lochoshvili
Ø –
Jahmai Simpson-Pusey
Ø –
Alessio Castro-Montes
Ø –
Ellyes Skhiri
Ø –
Tom Krauß
Ø –
Said El Mala
Ø –
Mikey Moore
Ø –
Linton Maina
Ø –
Thijs Dallinga
Ø –
Borna Sosa
Ø –
Ragnar Ache
Ø –
Isak Johannesson
Ø –
Luca Waldschmidt
Ø –
Marius Bülter
Ø –
Deine Auswahl wird automatisch gespeichert.

Ellyes Skhiri

„Wir haben noch viele Spiele vor uns“

„Jetzt haben wir eine lange Pause und wir können an uns arbeiten“



Mehr zum Thema:
>>1. FC Köln News aktuell: Alle FC-News im Newsticker



Marvin Schwäbe nach dem Spiel gegen Hoffenheim

Marvin Schwäbe

„Da wird man direkt bestraft“

„Wir haben die Tore zum denkbar schlechtesten Zeitpunkt bekommen“


1. FC Köln zu Gast beim Hamburger SV – alle Infos zum 4. Spieltag

1. FC Köln gegen den Hamburger SV
,

1. FC Köln zu Gast beim Hamburger SV – alle Infos zum 4. Spieltag

Mit dem Duell gegen den Hamburger SV geht es in den letzten Spieltag vor der ersten Länderspielpause der neuen Saison. Bilanz, Aufstellung, Formkurve – hier findet ihr vor, während und nach dem Spiele alle Infos zum Spiel des 1. FC Köln beim Hamburger SV.




Hamburger SV
Hamburger SV
Anpfiff in
–
1. FC Köln
1. FC Köln

Thomas Kessler beim Vorbereitungsauftakt am Montag
Profis
„Natürlich müssen wir uns damit auseinandersetzen“ – Die Stimmen zum Bundesliga-Duell gegen den HSV
Nach der 1:2-Niederlage beim Hamburger SV äußerten sich René Wagner, Marvin Schwäbe, Ellyes Skhiri und Thomas Kessler. Vor allem die Gegentore und die fehlende Effizienz beschäftigen den FC.
Mehr ›
Hamburger SV gegen den 1. FC Köln
Profis
Und wieder einmal Aufbaugegner: Der 1. FC Köln unterliegt dem Hamburger SV
Der FC wollte sich mit einem Sieg in die Länderspielpause verabschieden, doch es gab den nächsten Rückschlag. Gegen den noch tor- und punktlosen Hamburger SV kassierten die Geißböcke eine bittere 1:2-Niederlage.
Mehr ›
FC-Topscorer
Die besten Scorer der Saison

Spielereignisse
Die wichtigsten Szenen
Heimverein Hamburger SV
vs.
Gastverein 1. FC Köln
⚽ Tor
🟡 Gelb
🟥 Rot
↔ Wechsel
Noch keine Ereignisse.
Deine FC-Noten
Bewerte die Spieler nach dem Spiel
1 = sehr gut · 6 = ungenügend
Marvin Schwäbe
Ø –
Alessio Castro-Montes
Ø –
Jahmai Simpson-Pusey
Ø –
Luka Lochoshvili
Ø –
Gideon Mensah
Ø –
Ellyes Skhiri
Ø –
Tom Krauß
Ø –
Linton Maina
Ø –
Mikey Moore
Ø –
Marius Bülter
Ø –
Thijs Dallinga
Ø –
Sebastian Sebulonsen
Ø –
Isak Johannesson
Ø –
Said El Mala
Ø –
Ragnar Ache
Ø –
Paul Okon-Engstler
Ø –
Deine Auswahl wird automatisch gespeichert.
FC-Fanblock
Diskutiere das Spiel
Kommentare
Lädt …
Kommentare werden geladen …
Max. 300 Zeichen
Keine Anmeldung erforderlich


Aufstellung

Aufstellung HSV gegen den heiligen FC
Aufstellung des 1. FC L

Der Kader für Hamburg
Diese Spieler stehen im FC-Aufgebot
Tor
Marvin Schwäbe · Ron-Robert Zieler
Abwehr
Alessio Castro-Montes · Sebastian Sebulonsen · Jahmai Simpson-Pusey · Luka Lochoshvili · Joel Schmied · Gideon Mensah · Borna Sosa
Mittelfeld
Isak Johannesson · Tom Krauß · Ellyes Skhiri · Linton Maina · Mikey Moore · Said El Mala · Jan Thielmann
Sturm
Ragnar Ache · Thijs Dallinga · Marius Bülter · Luca Waldschmidt
FC-Kader
Hamburger SV – 1. FC Köln
20
Spieler

Schiedsrichter
Spielleitung
Matthias Jöllenbeck
Matthias Jöllenbeck
FC-Bilanz unter Jöllenbeck
4
Siege
5
Remis
4
Niederlagen
Bundesliga · 4. Spieltag

Sportliche Bilanz

Direktvergleich
Hamburger SV Hamburger SV vs. 1. FC Köln 1. FC Köln
Gesamt
39 S 30 U 44 N ⚽ 177:169
Letzte 5 Duelle
14.03.26 Bundesliga
Hamburger SV 1:1 1. FC Köln
02.11.25 Bundesliga
1. FC Köln 4:1 Hamburger SV
18.01.25 2. Bundesliga
Hamburger SV 1:0 1. FC Köln
02.08.24 2. Bundesliga
1. FC Köln 1:2 Hamburger SV
18.01.22 DFB-Pokal
1. FC Köln 4:5 n.E. Hamburger SV
Tabelle
Bundesliga
Pl.VereinSp.TorePkt.
11
FC Schalke 04 Schalke
33:44
12
1. FC Köln Köln
35:74
13
TSG Hoffenheim Hoffenheim
36:73
•••
16
1. FC Union Berlin Union Berlin
34:101
17
Borussia Mönchengladbach M’gladbach
33:120
18
Hamburger SV Hamburg
30:120
Form
Letzte 5 Spiele
1. FC Köln
1. FC Köln
N S S N U
Hamburger SV
Hamburger SV
S S N N N
S Sieg  ·  U Unentschieden  ·  N Niederlage

FC-Topscorer
Die besten Scorer der Saison
FC-Umfrage

Wer gewinnt?

Eintracht Frankfurt vs. 1. FC Köln
Frankfurt
0 %
Remis
0 %
Köln
0 %
0 Stimmen
Die nächsten Spiele
1. FC Köln
1. FC Köln
Hamburger SV Hamburger SV
Bundesliga
Sa. 15:30
1. FC Köln 1. FC Köln
Viktoria Köln Viktoria Köln
Testspiel
03.10. 14:00
1. FC Köln 1. FC Köln
1. FC Köln 1. FC Köln
Bundesliga
11.10. 15:30
Borussia Mönchengladbach M’gladbach
Hamburger SV
Hamburger SV
Hamburger SV Hamburger SV
Bundesliga
Sa. 15:30
1. FC Köln 1. FC Köln
Hamburger SV Hamburger SV
Testspiel
04.10. 15:30
FC Kopenhagen
Hoffenheim TSG Hoffenheim
Bundesliga
10.10. 15:30
Hamburger SV Hamburger SV

Service

Volksparkstadion
Stadion & Anreise
🏟️
Kapazität
57.000 Plätze
🚋
ÖPNV
S3 & S5 · Stellingen
Shuttlebus zum Stadion · ca. 15 Min. zu Fuß
🚗
Auto
A7 · HH-Volkspark
Beschilderung „Arena“ & Parkleitsystem folgen
P
Parken
Rot & Grau
Öffentliche Parkplätze · ca. 5 Min. Fußweg
🍺
Bier
König Pilsener

Borna Sosa im Training des 1. FC Köln
1. FC Köln
Borna Sosa wartet beim 1. FC Köln noch auf seinen ersten Einsatz
Der Neuzugang wartet beim FC noch auf seine ersten Pflichtspielminuten. Für Borna Sosa stellt sich damit die Frage, wann er erstmals für die Geißböcke zum Einsatz kommt.
Mehr ›
Jahmai Simpson-Pusey vom 1. FC Köln
1. FC Köln
„Ein bisschen zu viel gewollt“ – Simpson-Pusey über das Remis gegen Bremen
Jahmai Simpson-Pusey blickt auf das Remis gegen Werder Bremen zurück. Der Innenverteidiger erklärt, was dem FC im Spiel gefehlt hat und warum die Kölner möglicherweise ein bisschen zu viel wollten.
Mehr ›
Luca Waldschmidt vom 1. FC Köln
1. FC Köln
Nach Tribünenplatz gegen Bremen: Waldschmidt drängt zurück
Gegen Werder Bremen gehörte Luca Waldschmidt nicht zum Kader des 1. FC Köln. Nun will sich der Offensivspieler wieder für eine Rolle bei den Geißböcken empfehlen.
Mehr ›


Google Link Verpasse keinen Artikel mehr und markiere come-on-fc.com als bevorzugte Quelle

Aussortiert, zurückgekämpft und wieder aussortiert? Imad Rondics kurzes Comeback beim 1. FC Köln

Imad Rondic im Testspiel gegen Bergisch Gladbach
,

Aussortiert, zurückgekämpft und wieder aussortiert? Imad Rondics kurzes Comeback beim 1. FC Köln

Vom Verzicht ins Bundesliga-Aufgebot: Imad Rondic hat sich beim 1. FC Köln mit harter Arbeit zurückgekämpft. Ob daraus mehr wird als eine kurze Episode, ist offen. Wie geht es weiter mit Imad Rondic beim 1. FC Köln?

Ob dieser überraschende Auftritt tatsächlich der Beginn von mehr war oder am Ende doch nur eine Momentaufnahme bleibt, zeigt sich erst im Rückblick auf die Geschichte, die zu diesem Comeback geführt hat.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt dem WhatsApp-Kanal von come-on-fc.com.

Die Ansage zu Beginn der Vorbereitung war eigentlich eindeutig. Imad Rondic sollte nicht mehr am Training der Profis teilnehmen. Der Grund lag in seiner sportlichen Bilanz seit seinem Wechsel: Rondic war im Februar 2025 am letzten Tag der Wintertransferperiode nach Köln gekommen, ausgestattet mit einem langfristigen Arbeitspapier. Der erhoffte Durchbruch blieb jedoch aus. In neun Einsätzen gelang dem Bosnier lediglich ein Treffer, ein Billardtor gegen den SC Paderborn. Es folgten Leihstationen in die Extraklasa und in die zweite Bundesliga. Doch auch dort fehlte es dem Angreifer an Konstanz und Torgefahr.

Als sich im Sommer kein neuer Abnehmer fand, blieb Rondic zunächst ohne Perspektive in Köln, während der FC auf der Suche nach einer Alternative für den Kader war. Die wurde bekanntlich nicht gefunden. Und am Tag nach dem Deadline Day warteten die Geißböcke mit der Überraschung auf: Imad Rondic sollte wieder eine Chance bei den Profis bekommen. „Imad hat uns in den vergangenen Wochen in einer für ihn nicht einfachen Situation jeden Tag gezeigt, mit welcher Haltung und welchem Engagement er seine Aufgaben angeht. Im individuellen Training mit Kevin McKenna hat er sehr professionell gearbeitet und mit seinen Leistungen deutlich gemacht, dass er es verdient hat, wieder vollständig in den Trainingsbetrieb unserer Lizenzmannschaft zurückzukehren“, sagte Thomas Kessler unlängst. Eine nicht abzusehende Entwicklung, denn Rondic hatte bei keiner seiner letzten Stationen überzeugen können. Nun durfte er sich bei den Profis wieder beweisen.

Verletzungssorgen öffneten die Tür für Stuttgart

Was folgte, beschrieb Wagner kürzlich als bemerkenswerte Trainingsleistung. Rondic habe sich in dieser Zeit „den Arsch aufgerissen“, so der Trainer. Diese Einstellung zahlte sich überraschend aus: Beim 1:4 in Stuttgart vor rund zwei Wochen stand der 27-Jährige plötzlich wieder im Kader und wurde in der Schlussphase für Tom Krauß eingewechselt. Viel Zeit, sich zu beweisen, blieb ihm nicht. So verfing bei dem Kurzeinsatz gegen die Schwaben lediglich ein unglücklicher Eindruck. Bei einem Kopfballversuch nach einem Einwurf verschätzte sich Rondic, der Ball landete bei Josha Vagnoman, der aus 18 Metern zum Endstand traf.

Dass Rondic überhaupt zum Zuge kam, hing eng mit der angespannten Personallage im Kölner Angriff zusammen. Mit Said El Mala, Thijs Dallinga und Luca Waldschmidt fehlten dem FC gleich drei Offensivkräfte. Gegen Werder Bremen reichte es für Rondic dann bereits nicht mehr für einen Platz im Spieltagskader, zu stark war die Konkurrenz durch Dallinga und Ragnar Ache. Doch Wagner machte deutlich, es könnte nicht der letzte Auftritt des Bosniers in dieser Saison gewesen sein: „Er ist der Spieler, bei dem wir uns alle gefreut haben, dass er letzte Woche sein Bundesliga-Debüt feiern sollte. Aber er hat den klaren Anspruch, dass er bei uns im Training stattfinden sollte, um da Gas zu geben. Und wenn es mal passt, ist er dabei“, sagte Wagner noch vor einer Woche.

Emotionales Signal statt sportlicher Trendwende

Die Sterne müssten demnach mehr als günstg stehe für den Bosnier, um auf für ihn zufriedenstellende Einsatzminuten in der Bundesliga zu kommen. Rondics Auftritt in Stuttgart war somit vielleicht nicht mehr als eine emotionale Nebelkerze, keine sportliche Trendwende. Ob aus dem kurzen Comeback mehr wird, hängt nicht nur von seinem Einsatz im Training ab, sondern vor allem davon, ob er auf dem Platz endlich die Torgefahr zeigt, die ihm in den vergangenen anderthalb Jahren gefehlt hat. Sicher ist, dass er angesichts der Konkurrenz aus Ragnar Ache und Neuzugang Thijs Dallinga auf der Mittelstürmerposition aller Voraussicht nach noch häufiger in dieser Spielzeit auf ein Sspielfreies Wochenende freuen darf. Ausgestattet mit einem attraktiven Arbeitspapier bis 2029 mit einem kolportierten Salär von knapp 700.000 Euro pro Jahr sollte nicht die schlechteste Gesamtkonstellation für den Offensivspieler sein.

Google Link Verpasse keinen Artikel mehr und markiere come-on-fc.com als bevorzugte Quelle

1948 – Der COME-ON-FC Podcast – Folge #19 – Kölner Leader-Suche, ein richtungsweisendes Spiel beim HSV und Rav van den Berg im Abseits

Der Podcast zum 1. FC Köln
, ,

1948 – Der COME-ON-FC Podcast – Folge #19 – Kölner Leader-Suche, ein richtungsweisendes Spiel beim HSV und Rav van den Berg im Abseits

Der 1. FC Köln bietet viel Raum für Diskussionen, Meinungen und Kommentare. Grund genug, come-on-fc auch hörbar zu machen. 1948 – Der COME-ON-FC Podcast – Folge #19 – Kölner Leader-Suche, ein richtungsweisendes Spiel beim HSV und Rav van den Berg im Abseits.

Im Podcast sprechen heute Simon Hense, Tim Schmermbeck und Matthias Wilhelm von „come-on-fc“ über die aktuellen Fragen zum FC. 1948 – Der COME-ON-FC Podcast -Folge #19 – Kölner Leader-Suche, ein richtungsweisendes Spiel beim HSV und Rav van den Berg im Abseits.


Alle zwei Wochen gibt es die geballte Ladung come-on-fc als Podcast. Denn bekanntlich lässt sich rund um den FC, das Geißbockheim und die Stadt viel diskutieren. Und genau da setzen wir an. 1948 – Der Podcast von come-on-fc bespricht die Themen rund um den FC möglichst aus verschiedenen Sichtweisen. Das wird nicht immer gelingen. Aber doch hoffentlich möglichst oft.


 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier

Folge #19:

In Folge 19 gibt es natürlich wieder neue Themen rund um den FC: In keinem Spiel der bisherigen Saison hat der FC über 90 eine konstante Leistung abrufen können. Immer wieder wechselten sich bessere mit schlechteren Phasen ab. Mögliche Gründe für dieses Auf und Ab sucht die come-on-fc-Dreierkette aus Matthias Wilhelm, Tim Schmermbeck und Simon Hense. Dabei schauen sie, welcher Spieler in einer schlechten Phase denn überhaupt als Leader vorangehen und die Mannschaft anführen kann. Auch diskutieren die drei über die schwierige Lage von Rav van den Berg, der gegen Werder Bremen nicht zum Spieltagskader gehörte sowie die DFB-Nominierung von Said El Mala. Zum Schluss werfen sie noch einen Blick auf das anstehende Spiel gegen den HSV, das laut ihnen richtungsweisend sein kann. Und weil es immer und immer wieder Neuigkeiten und Diskussionspunkte gibt und man ohnehin niemals genug über den „Effzeh“ reden kann, hört einfach rein in „1948 – Der COME-ON-FC Podcast.“ Wir freuen uns, auf spannende und auch kontroverse Diskussionen und den Meinungsaustausch.

Der Podcast bei
Spotify
Amazon
Deezer
RTL+
Podcast.de




Jonas Hector als „normaler“ Zuschauer gegen Bremen: „… dass du das Heimspiel gewinnen musst“

Jonas Hector bei der Wahl-Arena
,

Jonas Hector als „normaler“ Zuschauer gegen Bremen: „… dass du das Heimspiel gewinnen musst“

In der neuen Folge seines Podcasts „Schlag und fertig“ spricht der ehemalige Kölner Kapitän über sein Köln-Wochenende und den Auftritt der Geißböcke. Das sagt Jonas Hector zum enttäuschenden 1:1 des 1. FC Köln gegen Werder Bremen.

Der Kölner Ex-Kapitän Jonas Hector verfolgte die Begegnung der Geißböcke gegen Bremen als „normaler“ Zuschauer vom Oberrang. In der neuen Folge von „Schlag und fertig“ erzählt der ehemalige Nationalspieler von seinem Köln-Wochenende und dem Remis gegen Werder.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt dem WhatsApp-Kanal von come-on-fc.com.

Denn das hatte der Ex-Profi von der Tribüne und nicht in der Loge verfolgt. Hector erzählt von seinem Köln-Wochenende mit einigen Freunden aus dem Saarland. Auf der Agenda stand eben auch der Auftritt des FC gegen Werder. Für den Kölner war es ein Perspektivwechsel. Denn Hector saß nicht in der Loge, sondern auf der Tribüne im Oberrang. Neben einigen Selfies für die Fans gab es auch das ein oder andere Kaltgetränk. „Es waren zwei tolle Tage. Auch das Erlebnis im Stadion mit Blick von oben Richtung Süd auf die Kurve, das hat schon Spaß gemacht“, so der 36-Jährige. „Ich hatte richtig Lust auf das Spiel“, so der Ex-Kapitän weiter, der von „Stadion“ und der „Atmosphäre“ schwärmte. Die Stimmung wurde jedoch vom Ergebnis getrübt. Nach gutem Start und früher Führung kam der FC am Ende nicht über ein 1:1 hinaus.

„Im Derby muss es brennen“

„Die erste Halbzeit fand ich gut und es war genau das, was sie sich vorgestellt haben“, resümiert auch Hector. „Dann musst du das zweite Tor auch machen. In der zweiten Halbzeit war es zu passiv, mit Ball zu wenig.“ Worte, die auch einige Kölner Spieler nach der Begegnung fanden. „Das ist eine treffende Analyse“. Der FC gab den Erfolg im Grund leichtfertig aus der Hand. „Alle haben gesagt, wir betteln um das 1:1. Das haben wir auch so gesehen“, so Hector weiter. „Irgendwie Schade. Ich fand Bremen so bieder, dass du das Heimspiel gewinnen musst.“ Dass Bremen in der zweiten Halbzeit besser ins Spiel kam, sei „FC-bedingt“ gewesen. „Wenn du nach drei Spielen mit sechs Punkten da stehen würdest, anstatt vier…“ Hector weist in der Folge auch auf den Negativstrudel, den Gladbach gerade erlebt. Dort gehen Trainer Eugen Polanski und der Verein nach einer Negativserie nun bekanntlich getrennte Wege.

Ausgerechnet Gladbach ist neben den ebenfalls punktlosen Hamburgern einer der kommenden Gegner. Ein Selbstläufer werden die Begegnungen nicht. Denn der FC hat bekanntlich gerade in den Partien gegen vermeintliche Underdogs gerne mal Nerven gezeigt. „Wir saßen früher auch oft im Bus und haben genau darüber gesprochen, dass die (Gegner, Anm. d. Red.) so schlecht sind und wir es dennoch hinbekommen, dass sie gegen uns gewinnen“, erzählt der 36-Jährige. Das soll dieses Mal aber nicht der Fall sein. Und so gibt Hector die Marschroute vor: „Im Derby muss es brennen“.


Die Frauen des 1. FC Köln setzen ihre Serie fort: Britta Carlson sieht eine „außerordentliche Leistung“ gegen Union Berlin

Britta Carlson, Trainerin der Frauen des 1. FC Köln
,

Die Frauen des 1. FC Köln setzen ihre Serie fort: Britta Carlson sieht eine „außerordentliche Leistung“ gegen Union Berlin

Die Frauen des 1. FC Köln haben ihren starken Saisonstart fortgesetzt. Die Mannschaft von Trainerin Britta Carlson gewann gegen Union Berlin mit 3:0 und feierte damit den dritten Sieg in Folge. Besonders bemerkenswert: Der FC blieb trotz einer improvisierten Dreierkette erneut ohne Gegentor. Das sagt Britta Carlson zum Duell gegen Union Berlin.

Nach dem 3:0-Sieg gegen Union Berlin und weiteren drei Punkten am Wochenende, äußert sich FC-Trainerin Britta Carlson zur Leistung ihrer Mannschaft.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt dem WhatsApp-Kanal von come-on-fc.com.

Die FC-Frauen haben sich nach dem schweren Auftakt bei Eintracht Frankfurt eindrucksvoll stabilisiert. Mit dem 3:0 gegen Union Berlin holten die Kölnerinnen am Samstagnachmittag bereits den dritten Sieg in Serie und stehen damit nach vier Spieltagen bei neun Punkten. Gleichzeitig blieb die Mannschaft zum dritten Mal nacheinander ohne Gegentreffer, Torhüterin Lisa Schmitz ist insgesamt seit nunmehr 315 Minuten unbezwungen.

Ich finde, das ist eine außerordentliche Leistung von dem Team

Das ist umso bemerkenswerter, da die FC-Trainerin Britta Carlson einmal mehr just in der Defensive improvisieren musste. „Wir haben heute ohne eine einzige gelernte Innenverteidigerin gespielt, sondern mit zwei Außenverteidigerinnen und einer Sechserin in der Dreierkette“, merkte Carlson mit Blick auf Beke Sterner, Laura Vogt und Anna Gerhardt an. Umso größer sei ihre Anerkennung für die Mannschaft: „Ich finde, das ist eine außerordentliche Leistung von dem Team, dass sie das so souverän umgesetzt haben.“ Das defensive Erfolgsrezept sah Carlson vor allem in der Einstellung ihrer Spielerinnen. Sie würden die Vorgaben im Training annehmen und trotz der ungewohnten Aufgaben mit der nötigen Lockerheit agieren. „Wir haben von vornherein gesagt, es wird nicht so leicht für uns, wenn du jetzt nicht eingespielt bist“, erklärte die Trainerin.

Entscheidend sei deshalb gewesen, die Situation nicht unnötig kompliziert zu machen. „Alles, was da passiert, was wir über die Basics lösen können, über Leidenschaft, das bekommen wir hin“, sagte Carlson. Ihre Spielerinnen hätten die ungewohnte Aufgabe sofort angenommen. „Sie machen sich gar nicht so viele Gedanken, dass sie das noch nie gespielt haben, sondern sagen einfach: Ja, wir geben alles, was wir haben.“ Mit neun Punkten nach vier Spieltagen hat der FC zudem einen neuen Vereinsrekord aufgestellt. Carlson selbst misst solchen Zahlen allerdings nur begrenzte Bedeutung bei. „Vereinsrekorde sind mir immer nicht so bewusst“, sagte sie mit einem Lächeln.

“Optimaler Start“

Entscheidend sei für sie vielmehr die Entwicklung nach dem missglückten Auftakt: „Wir hatten einen schweren Start in die Saison mit einem schlechten Spiel in Frankfurt und haben uns jetzt peu à peu gesteigert. Natürlich wächst man dann auch zusammen, wenn man gerade so immer wieder auch kleine Rückschläge hat.“ Die neun Punkte aus vier Spielen seien ein „optimaler Start“, gleichzeitig warnte Carlson davor, die Tabelle zu diesem frühen Zeitpunkt überzubewerten: „Es sind jetzt erst vier Spieltage gespielt. Es ist noch relativ am Anfang der Saison. Noch keine Mannschaft ist da bei 100 Prozent.“

Der 3:0-Erfolg gegen Union war aber nicht nur der dritte Sieg in Serie, sondern auch ein weiterer Beleg für die Entwicklung der Kölnerinnen. Trotz Verletzungssorgen findet der FC Lösungen – und steht nach vier Spieltagen mit neun Punkten und einer Defensive, die seit mehr als fünf Stunden kein Gegentor mehr kassiert hat, so gut wie noch nie zu diesem Zeitpunkt einer Bundesliga-Saison da. Die Kölnerinnen werden mit entsprechend breiter Brust am Samstag zum Auswärtsspiel in München antreten.


Google Link Verpasse keinen Artikel mehr und markiere come-on-fc.com als bevorzugte Quelle

„Ich glaube, dass jeder so ein bisschen mit sich selbst beschäftigt war“- Die Stimmen zum Bundesliga-Duell des 1. FC Köln gegen Werder Bremen

René Wagner beobachtet seine Mannschaft
,

„Ich glaube, dass jeder so ein bisschen mit sich selbst beschäftigt war“- Die Stimmen zum Bundesliga-Duell des 1. FC Köln gegen Werder Bremen

Der 1. FC Köln trennt sich im zweiten Heimspiel der Saison von Werder Bremen mit 1:1. Nach Führung gelang es den Geißböcken nicht, das Ergebnis zu halten. Nach der Partie äußerten sich René Wagner, Tom Krauß und Linton Maina: Die Stimmen zum Bundesligaspiel des 1. FC Köln gegen Werder Bremen.

Nach einem Sieg zum Auftakt gegen Hoffenheim und einer Niederlage in Stuttgart teilte sich der 1. FC Köln die Punkte mit Werder Bremen am 3. Spieltag. Wie schon zuletzt zeigten die Kölner zwei unterschiedliche Halbzeiten. Am Samstag war jedoch erstmalig die erste stärker. Die Akteure äußerten sich dementsprechend mit gemischten Gefühlen.


come-on-fc.com berichtet aus dem RheinEnergieSTADION

Der FC konnte die Führung am Samstagabend gegen Werder Bremen nicht verteidigen. Nach der Führung durch Linton Maina ließen die Kölner nach. Den Ausgleich erzielte Niclas Füllkrug in der 69. Minute. Ausgerechnet hatten sich die Geißböcke mit Sicherheit mehr. Nach dem Spiel äußerten sich Tom Krauß, Linton Maina und René Wagner bei Sky und in der Mixed Zone.


René Wagner wirkt nachdenklich

René Wagner

„Trotzdem denke ich, ist es aufgrund der beiden Halbzeiten am Ende ein verdienter Punkt für beide Mannschaften“

„Wir haben jetzt vier Punkte nach drei Spielen, wir sind zuhause ungeschlagen“


Tom Krauß vom 1. FC Köln

Tom Krauß

„So ehrlich muss man sein, dass wir in der ersten Halbzeit absolut da waren und in der zweiten Halbzeit die 20-25 Minuten Kontrolle Bremen gegeben haben“

„Du spielst ja vor 50.000, du hast Adrenalin und jeder hat so seine gewisse Meinung in dem Moment.“



Mehr zum Thema:
>>1. FC Köln News aktuell: Alle FC-News im Newsticker



Linton Maina im Interview mit come-on-fc.com

Linton Maina

„Ich glaube, dass jeder so ein bisschen mit sich selbst beschäftigt war“

„Wir haben es eigentlich angesprochen in der Kabine.“


Wie viele Spiele hat Elias Bakatukanda für den 1. FC Köln gemacht?

In der Hinrunde der Saison 2024/25 kam Bakatukanda unter Gerhard Struber dreimal in der 2. Bundesliga zum Einsatz.

Wie viele Innenverteidiger hat der 1. FC Köln?

Im FC-Kader stehen aktuell fünf Innenverteidiger. Joel Schmied, Rav Van den Berg, Luka Lochoshvili und Jahmai Simpson-Pusey konkurrieren um die Spielzeit. Timo Hübers ist noch verletzt und wird im Saisonverlauf wieder einsteigen.

Wann hat der 1. FC Köln sein nächstes Spiel?

Das nächste Spiel vom FC ist am Samstag den 19. September in Hamburg.

1. FC Köln gegen Werder Bremen – alle Infos zum 3. Spieltag

Niclas Füllkrug erzielte bereits vier Tore gegen den FC
,

1. FC Köln gegen Werder Bremen – alle Infos zum 3. Spieltag

Mit dem Duell gegen Werder Bremen steht für die Geißböcke am Samstag nun auch das erste „Topspiel“ der Bundesliga-Saison an. Bilanz, Aufstellung, Formkurve – hier findet ihr vor, während und nach dem Spiel alle Infos zum 1. FC Köln gegen Werder Bremen.



Bundesliga · 3. Spieltag
1. FC Köln
1. FC Köln
Anpfiff in
–
SV Werder Bremen
SV Werder Bremen

1. FC Köln
Live-Aufstellung
–
LIVE-STATISTIK
Zahlen zum Spiel
VfB Stuttgart
1. FC Köln
0 Ballbesitz 0
0 Torschüsse 0
0 Schüsse aufs Tor 0
0,00 xGoals 0,00
0 Ecken 0
0 Fouls 0
FC-Topscorer
Die besten Scorer der Saison

Spielereignisse
Die wichtigsten Szenen
Heimverein VfB Stuttgart
vs.
Gastverein 1. FC Köln
⚽ Tor
🟨 Gelb
🟥 Rot
↔ Wechsel
Noch keine Ereignisse.
Deine FC-Noten
Bewerte die Spieler live
1 = sehr gut · 6 = ungenügend
Die Aufstellung wird ca. 1 Stunde vor Anpfiff bekanntgegeben.
Deine Auswahl wird automatisch gespeichert.
FC-Fanblock
Diskutiere das Spiel
Kommentare
Lädt …
Kommentare werden geladen …
Max. 300 Zeichen
Keine Anmeldung erforderlich

Aufstellungen 1. FC Köln – Werder Bremen

Voraussichtliche Aufstellung FC gegen Bremen
Aufstellung Bremen

Sportliche Bilanz

Direktvergleich
1. FC Köln 1. FC Köln vs. SV Werder Bremen SV Werder Bremen
Gesamt
40 S 31 U 41 N ⚽ 186:178
Letzte 5 Duelle
12.04.26 Bundesliga
1. FC Köln 3:1 SV Werder Bremen
29.11.25 Bundesliga
SV Werder Bremen 1:1 1. FC Köln
16.02.24 Bundesliga
1. FC Köln 0:1 SV Werder Bremen
23.09.23 Bundesliga
SV Werder Bremen 2:1 1. FC Köln
20.05.23 Bundesliga
SV Werder Bremen 1:1 1. FC Köln
Tabelle
Bundesliga
Pl.VereinSp.TorePkt.
8
RB Leipzig Leipzig
24:33
9
VfB Stuttgart Stuttgart
25:63
10
Werder Bremen Bremen
24:53
11
1. FC Köln Köln
24:63
12
SC Paderborn 07 Paderborn
20:11
13
Eintracht Frankfurt Frankfurt
24:71
Form
Letzte 5 Spiele
1. FC Köln
1. FC Köln
N N S S N
Werder Bremen
Werder Bremen
N S S N S
S Sieg  ·  U Unentschieden  ·  N Niederlage

Gesperrt & verletzt
Personal vor dem Spiel
1. FC Köln
1. FC Köln
Timo Hübers
Knieverletzung
Verletzt
Luca Waldschmidt
Muskuläre Probleme
Fraglich
Said El Mala
Erkrankung
Fraglich
Alessio Castro-Montes
Angeschlagen
Fraglich
FC-Umfrage

Wer gewinnt?

Eintracht Frankfurt vs. 1. FC Köln
Frankfurt
0 %
Remis
0 %
Köln
0 %
0 Stimmen
Schiedsrichter
Spielleitung
Florian Exner
Florian Exner
FC-Bilanz unter Exner
0
Siege
1
Remis
1
Niederlagen
Bundesliga · 3. Spieltag

Service

RheinEnergieSTADION
Stadion & Anreise
🏟️
Kapazität
50.000 Plätze
🚋
ÖPNV
KVB-Linie 1
Rheinenergie-Stadion · direkt am Stadion
🚗
Auto
A1 / A4 · Kreuz Köln-West
Ausfahrten Richtung Müngersdorf nutzen
P
Parken
P1 · P6 · P7 · P8
Rund 7.500 Stellplätze am Stadion
🍺
Bier
Gaffel Kölsch

Said El Mala bereitet sich auf den Anpfiff vor
Profis
Trotz vermeintlichem Favoritenstatus: Warum das Spiel gegen Bremen für den 1. FC Köln kein Selbstläufer wird
Gegen Werder Bremen wartet auf den FC eine besondere Herausforderung. Die Kölner werden Lösungen gegen einen tiefen Block brauchen und müssen gleichzeitig die gefährlichen Umschaltmomente der Gäste verhindern.
Mehr ›
Wer wird Nachfolger von Jakub Kaminski beim 1. FC Köln?
Profis
Nach den Neuverpflichtungen: Wurde Jakub Kaminski beim 1. FC Köln adäquat ersetzt?
Jakub Kaminski war einer der Erfolgsgaranten der vergangenen Saison. Nach seinem Abschied stellt sich die Frage, ob der FC den vielseitigen Dauerbrenner im Sommer tatsächlich adäquat ersetzt hat.
Mehr ›
Droht Rav van den Berg beim 1. FC Köln die Bank?
Profis
Wann wird Rav van den Berg beim 1. FC Köln zur Alternative?
Rav van den Berg wartet in dieser Saison noch auf seine erste Einsatzminute. Trotz Neustart unter René Wagner bleibt der Innenverteidiger bislang außen vor. Wie geht es für den Niederländer beim FC weiter?
Mehr ›


Google Link Verpasse keinen Artikel mehr und markiere come-on-fc.com als bevorzugte Quelle