Nach gelungener Saisonpremiere – So will der 1. FC Köln das Duell gegen Stuttgart angehen

Linton Maina im Duell mit dem VfB Stuttgart
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Nach gelungener Saisonpremiere – So will der 1. FC Köln das Duell gegen Stuttgart angehen

Der Bundesliga-Auftakt ist kaum vorbei, da wartet auf den 1. FC Köln bereits die nächste schwere Aufgabe. Nach dem 3:2-Heimsieg gegen die TSG Hoffenheim ist die Mannschaft von René Wagner am Freitagabend beim VfB Stuttgart gefordert. Trotz der 1:5-Niederlage in München gehen die Schwaben als Favorit in die Partie und dürften auf Wiedergutmachung aus sein. Für den FC hingegen geht es darum, die gute Leistung des vergangenen Spieltags zu bestätigen. So will der 1. FC Köln das Spiel beim VfB Stuttgart angehen.

Für den FC steht am Freitagabend das Auswärtsspiel beim VfB Stuttgart an. Keine leichte Aufgabe. Zumal den Kölner wichtige Spieler wegbrechen.

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Die Lehren aus dem Hoffenheim-Spiel

Insbesondere die Moral seiner Mannschaft dürfte René Wagner gefallen haben. Zweimal geriet der FC gegen Hoffenheim in Rückstand, zweimal kam die Mannschaft zurück. Said El Mala sorgte für den Ausgleich, ehe Thijs Dallinga mit seinem Doppelpack in der Schlussphase den 3:2-Erfolg perfekt machte. Gleichzeitig zeigte die Partie aber auch, dass die Domstädter dem Gegner über längere Phasen zu viel Kontrolle überließ. Vor allem in der ersten Halbzeit fehlte es an Zugriff und Klarheit im eigenen Spiel. In Stuttgart wird sich der FC solche Phasen vermutlich nicht erlauben können. Gegen die TSG blieb die Mannschaft ruhig und konnte die erspielten Möglichkeiten verwerten. Diese Stärke will Wagner aus dem Auftakt mitnehmen: „Wir haben gegen Hoffenheim gezeigt, dass wir auf diese Chancen warten und dann gefährlich werden.“ Genau diese Effizienz wird auch in Stuttgart gefragt sein.


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Stuttgart ist trotz der Bayern-Pleite gefährlich

Der VfB hat beim 1:5 in München zwar einen Fehlstart hingelegt, die Partie aber nicht über die gesamten 90 Minuten so deutlich gestaltet, wie es das Ergebnis vermuten lässt. Die Schwaben begannen stark und erspielten sich Chancen. Dennoch traf der deutsche Rekordmeister zur Führung. Stuttgart kam nach dem frühen Rückstand zurück und erzielte in Person von Josha Vagnoman den zwischenzeitlichen 1:1-Ausgleich. Erst danach übernahm der FC Bayern endgültig die Kontrolle und nutzte die Fehler des VfB konsequent aus. Die Stuttgarter haben also die Qualität, Top-Teams die Stirn zu bieten. Cheftrainer Wagner verwies auf die Entwicklung des VfB in den vergangenen Jahren und sprach von „überragender Arbeit“. Gleichzeitig erwartet er eine Mannschaft, die den Kölnern mit „viel Intensität und individueller Qualität“ begegnen wird. Die Niederlage in München dürfte den VfB zusätzlich motivieren, vor heimischem Publikum eine Reaktion zu zeigen. Der FC muss deshalb damit rechnen, dass der VfB von Beginn an Druck machen wird. Trotzdem sieht Wagner auch Möglichkeiten für seine Mannschaft: „Nichtsdestotrotz glaube ich, dass wir auch in Stuttgart zu unseren Chancen kommen werden.“ Die Aufgabe wird darin liegen, diese Momente konsequent zu nutzen und gleichzeitig dem Stuttgarter Druck standzuhalten.

Der 36-Jährige geht dabei nicht davon aus, dass der FC nach dem erfolgreichen Auftakt plötzlich von seinem Weg abweichen muss. Vielmehr soll die Mannschaft die Entwicklung fortsetzen und aus den ersten 90 Minuten lernen. „Meine Aufgabe ist es, jeden Tag die gleiche Erwartungshaltung zu haben. Egal, wie die Spiele ausgehen“, erklärte der Trainer. Besonders wichtig ist dabei die richtige Einordnung des Sieges gegen Hoffenheim. Wagner sprach von den „Wellenausschlägen“, die eine Bundesliga-Saison mit sich bringe und die seine Mannschaft nicht aus der Bahn werfen dürften. Gleichzeitig soll der FC den „Flow des guten Starts“ mitnehmen. Auch taktisch könnte Wagner dabei auf Erkenntnisse aus dem Auftakt setzen. Gegen Hoffenheim halfen ihm die zwei Achter dabei, die Tiefe besser zu verteidigen. Diese Variante dürfte deshalb auch in Stuttgart eine Rolle spielen. Gegen einen VfB mit viel Tempo und hoher individueller Qualität wird es für die Domstädter darauf ankommen, kompakt zu bleiben und nach Ballgewinnen schnell in die gefährlichen Räume zu kommen.

Neue Optionen – und zwei große Fragezeichen

Personell ist die Vorbereitung auf Stuttgart allerdings nicht ganz problemlos verlaufen. Ausgerechnet Said El Mala und  Doppeltorschütze Thijs Dallinga mussten krankheitsbedingt das Training abbrechen und fallen damit aus. Auch Sebastian Sebulonsen und Luca Waldschmidt fehlen weiterhin. Dafür stehen mit Mikey Moore und Borna Sosa zwei weitere Neuzugänge zur Verfügung. Beide werden aller Voraussicht nach im Kader stehen. Falls El Mala nicht rechtzeitig fit werden sollte, dürfte dem Engländer das Startelfdebüt winken.

Unter dem Strich wird es für den FC darum gehen, die richtige Mischung an Erkenntnissen aus dem Hoffenheim-Spiel mitzunehmen. Die Moral und die Fähigkeit, auch nach Rückschlägen zurückzukommen, sind wichtige Eigenschaften. Gleichzeitig muss Köln in Stuttgart über längere Phasen konzentrierter und stabiler auftreten. Der VfB wird nach dem 1:5 in München auf eine Reaktion aus sein, doch auch die Kölner haben mit dem Auftaktsieg gezeigt, dass sie sich vor einem starken Gegner nicht verstecken müssen. Wenn es Wagner gelingt, die defensive Stabilität mit der Effizienz aus dem Hoffenheim-Spiel zu verbinden, könnte der FC auch aus Stuttgart etwas mitnehmen.

Wann hat Ellyes Skhiri beim 1. FC Köln gespielt?

Skhiri spielte von 2019 bis 2023 für den FC und bestritt in dieser Zeit 118 Spiele für den Club. Zudem erzielte er 17 Tore unter anderem in der UEFA Conference League.

Trägt Skhiri die gleiche Rückennummer wie in seiner ersten Kölner Zeit?

Nein. Während seiner ersten Zeit in Köln trug Skhiri die Rückennummer 28. Diese ist seit der Saison 2025/26 jedoch an Sebastian Sebulonsen vergeben. Deswegen trägt Skhiri nun, passend zu seiner Position, die Nummer 6 auf dem Rücken.

Wie viel Ablöse hat der FC für Skhiri bezahlt?

Laut verschiedener Quellen hat der FC eine Ablöse in Höhe von ungefähr 1,5 Millionen Euro an Eintracht Frankfurt bezahlt. Sein Marktwert liegt jedoch bei rund 5 Millionen Euro.

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Said El Mala und Thijs Dallinga nicht dabei, dafür aber Rondic und Moore: Mit diesem Kader reist der FC nach Stuttgart

Die Spieler des 1. FC Köln reisen ab nach Stuttgart
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Said El Mala und Thijs Dallinga nicht dabei, dafür aber Rondic und Moore: Mit diesem Kader reist der FC nach Stuttgart

Mit der Begegnung gegen Stuttgart steht für den FC das erste Auswärtsspiel der Bundesliga an. Nach dem Erfolg über Hoffenheim sollen die nächste Punkte her für die Geißböcke. Mit diesem Kader reist der 1. FC Köln zum VfB Stuttgart.

Wenige Tage nach dem Deadline Day wollte der FC gerne sein komplettes Gesicht präsentieren. Allerdings bremsen gleich mehrere Krankheiten die Geißböcke aus. Denn wie erwartet werden Said El Mala und Thijs Dallinga nicht mit nach Stuttgart reisen. Beide Spieler hatten sich am Mittwoch krank gemeldet und haben sich bis Donnerstag nicht erholt, nahmen auch am Abschlusstraining nicht teil.

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Mit der Begegnung gegen den VfB Stuttgart steht für die Kölner das erste Auswärtsspiel der Bundesliga-Saison 2026/27. Nach dem 3:2-Erfolg über Hoffenheim geht es um einen möglichst perfekten Saisonstart. Allerdings werden einige Topspieler nicht dabei sein. So der Doppeltorschütze des vergangenen Wochenendes Thijs Dallinga. Auch Said El Mala wird nicht mit nach Stuttgart reisen. Die beiden Offensivspieler fehlten auch beim Abschlusstraining am Donnerstag krankheitsbedingt. Somit könnte sich für die Neuzugänge des 1. FC Köln direkt die Chance ergeben, auf Einsatzzeit zu kommen.


Alter Bekannter mit dabei

Neben den beiden angeschlagenen Spielern fehlen René Wagner auch weiterhin noch Sebastian Sebulonsen und Luca Waldschmidt sowie Timo Hübers. Dafür steigt überraschend ein alter Bekannter mit in den Bus nach Stuttgart. Am gestrigen Mittwoch hatte der Verein bekannt gegeben, dass Imad Rondic aufgrund guter Leistungen im individuellen Training wieder an den Einheiten der Profis teilnehmen darf. Rondic reiste heute auch mit dem Kader zur Partie am zweiten Spieltag.

Diese Spieler sind am Freitag in Stuttgart mit von der Partie

Tor: Marvin Schwäbe, Ron-Robert Zieler – Matthias Köbbing

Abwehr: Alessio Castro-Montes – Luka Lochoshvili, Jahmai Simpson-Pusey, Joel Schmied, Rav van den Berg – Gideon Mensah, Borna Sosa

Mittelfeld: Isak Johannesson, Tom Krauß, Paul Okon-Engstler, Ellyes Skhiri – Reigan Heskey, Linton Maina, Mikey Moore, Jan Thielmann

Sturm: Ragnar Ache, Marius Bülter, Imad Rondic

Verletzt, gesperrt oder nicht berücksichtigt: Thijs Dallinga, Said El Mala, Timo Hübers, Sebastian Sebulonsen, Luca Waldschmidt

Wo finde ich aktuelle Nachrichten zum 1. FC Köln?

Aktuelle News, Spielberichte, Transfermeldungen und Analysen zum 1. FC Köln findest du auf come-on-fc.com.

Warum hat der 1. FC Köln so viele Fans?

Der Verein verbindet Tradition, Emotionen und eine starke regionale Identität. Besonders im Rheinland ist der 1. FC Köln tief verwurzelt und begeistert Fans aller Generationen.

Wann spielt der 1. FC Köln gegen die Würzburger Kickers?

Die Begegnung wird am Montag um 18 Uhr angepfiffen. Die erste Runde des Pokals schließt an diesem Wochenende der FC Schalke 04 mit dem Auswärtsspiel beim Hallescher FC. Allerdings stehen noch die beiden Pokalspiele von den Bayern und Dortmund an, die sich am Samstag im Supercup gegenüber standen.

Hat der FC schon mal gegen Würzburg gespeilt?

Bislang gab es das direkte Duell in einem Pflichtspiel noch nicht.

Qual der Wahl vs. Frust und wenig Arbeitszeit: Wie verändern die Neuzugänge die Kaderstruktur des 1. FC Köln?

Thomas Kessler und René Wagner beim Testspiel des 1. FC Köln
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Qual der Wahl vs. Frust und wenig Arbeitszeit: Wie verändern die Neuzugänge die Kaderstruktur des 1. FC Köln?

Lange herrschte ein deutliches Ungleichgewicht bei den Transferaktivitäten der Kölner. Auf der einen Seite stand ein gutes Dutzend Abgänge, auf der anderen lange Zeit nur eine Handvoll Zugänge. Das hat sich gerade in den letzten Tagen und Wochen verschoben beim 1. FC Köln: So verändern die Neuzugänge die Kaderstruktur.

An den Tagen rund um den Deadline Day hat das Kölner Transferkarussell noch einmal deutlich an Fahrt aufgenommen. Gerade mit den beiden Verpflichtungen von Mikey Moore und Borna Sosa haben die Kölner die letzten Mosaiksteinchen in ihrem Kader gefunden. Doch das hat natürlich auch Auswirkungen auf die Kaderstruktur.

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Eine Sache lag René Wagner dann noch besonders am Herzen. Eigentlich war die Pressekonferenz schon beendet, als sich der Kölner Trainer dann doch noch einmal das Wort erbat. Wagner grinste die Journalisten an und erklärte, er habe sich vor einigen Wochen zehn Neuverpflichtungen gewünscht – die hat Thomas Kessler seinem Cheftrainer präsentiert. Mit den beiden U21/Profi-Ergänzungsspieler Gil Neves und Martin James kommt der FC nun auf jene zehn Neuverpflichtungen. Und das zeigt Wirkung, wenn auch nicht im erhofften Ausmaß am Freitag beim Spiel gegen den VfB Stuttgart. Spieler, die sich Hoffnungen auf viel Einsatzzeit gemacht haben, sehen sich neuer Konkurrenz ausgesetzt. Der Kampf um die Startelf-Plätze wird noch einmal erhöht. Kurz vor dem Trainingslager noch hatte FC-Trainer René Wagner möglichen weiteren Abgängen einen vorsichtigen Riegel vorgeschoben. Und die aktuellen Spieler sollten sich jetzt beweisen, jeder würde die Chance erhalten, sich zu zeigen.

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Eintracht Frankfurt vs. 1. FC Köln
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Der Druck erhöht sich

Und doch bergen Neuverpflichtungen immer die Gefahr, auf der anderen Seite für unzufriedene Spieler zu sorgen. So dürften die Verpflichtungen von Reigan Heskey und Mikey Moore den Druck auf altgediente FC-Spieler wie Linton Maina oder Jan Thielmann deutlich erhöhen. Die Kölner Verantwortlichen werden nicht müde, zu betonen, dass der Sohn der Liverpool-Legende Emile Heskey erst einmal an die Profis herangeführt werden müsse. Doch der 18-Jährige ist sicherlich mit dem Anspruch an den Rhein gekommen, möglichst schnell möglichst viel zu spielen. Und der erste Eindruck im Testspiel gegen die Hertha war ein guter. Die Kölner haben „eins der größten Talente Europas“ sicherlich nicht ausschließlich als Bankdrücker verpflichtet. Das gilt erst recht für Moore, der ohne Kaufoption an den Rhein geholt wurde, Einsätze sind zwingend nötig. Und nun, wo Said El Mala sicher auch eine weitere Spielzeit beim FC spielt, wird der Druck auf die weiteren Offensivspieler groß. Der FC wollte eigentlich jede Position doppelt besetzt haben, die Außen sind mindestens dreifach besetzt.


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Thomas Kessler hatte mehrfach erklärt, dass es immer Spieler geben könne, die kurz vor Toresschluss eine andere Herausforderung suchen. Der Drops ist so gut wie gelutscht. Wenn, dann könnte es nur noch Wechsel zu ein paar wenigen Ligen geben, die Top-Spielklassen sind nicht dabei. Auch Luka Lochoshvili hat höht den Konkurrenzkampf in der Innenverteidigung drastisch erhöht. Welche Qualität der Abwehrspieler mitbringt, zeigte er vor allem in den Testspielen, als er bei den eigenen Standards für Gefahr sorgte, diese aber bei den defensiven ruhenden Bällen unterband. „Locho“ hat die Qualität in der Innenverteidigung so erhöht, dass man nun bereit war, die jungen Talente Elias Bakatukanda und Julian Pauli noch abzugeben. Die beiden Spieler haben den FC noch um den Deadline Day verlassen – immerhin als Leihe.

Weitere Kaderveränderungen werden folgen

Auch von Paul Okon-Engstler versprechen sich die Kölner Verantwortlichen viel. Wagner lobte den Neuzugang als spielstarken Sechser mit Geschwindigkeit. Der Australier könnte sicherlich eine der Überraschungen der Saison werden. Könnte, ist aber nicht Muss. Seine Bundesligatauglichkeit muss der 21-Jährige sicher noch erst beweisen. So wie Ellyes Skhiri, der sich nun dem Konkurrenzkampf mit Tom Krauß und Isak Johannesson stellen muss. Platz ist sicherlich nicht für alle vier zentralen Mittelfeldspieler. Auf den beiden Wingback-Positionen gehen die Kölner aber einen anderen Weg – zumindest scheint es so. Denn es macht durchaus den Anschein, dass der FC sowohl einen offensiven als auch einen defensiven Außenverteidiger für die beiden Seiten geholt hat. Borna Sosa gilt als flankenstark, als Spieler mit Offensivdrang, während Mensah zuletzt eher durch seine defensive Arbeit auffiel.

Mit Martin James bekommen die Geißböcke zudem noch einen weiteren Torwart. Der 18-Jährige soll beim FC erste Profiluft schnuppern, möglicherweise mittelfristig zum Herausforderer von Marvin Schwäbe werden. Der ist natürlich nach wie vor unumstritten. Doch durch die Verpflichtung von James stehen René Wagner im Training nun wieder vier Torhüter zur Verfügung. Nun ist es an René Wagner, alle Spieler „bei der Stange zu halten“, wie der Coach während der Vorbereitung mal sagte. Denn während sich Thomas Kessler und Wagner über die Qual der Wahl des Trainers freuen, dürfte die Situation bei den betroffenen Spielern durchaus eine andere sein.


1948 – Der COME-ON-FC Podcast – Folge #18 – Fazit zu den ersten Pflichtspielen, dem Transferfenster und Mo(o)re

Der Podcast zum 1. FC Köln
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1948 – Der COME-ON-FC Podcast – Folge #18 – Fazit zu den ersten Pflichtspielen, dem Transferfenster und Mo(o)re

Der 1. FC Köln bietet viel Raum für Diskussionen, Meinungen und Kommentare. Grund genug, come-on-fc auch hörbar zu machen. 1948 – Der COME-ON-FC Podcast – Folge #18 – Fazit zu den ersten Pflichtspielen, dem Transferfenster und Mo(o)re

Im Podcast sprechen heute Simon Hense, Simon Bartsch Cedrik Kaiser und Podcast-Debütant Matthias Wilhelm von „come-on-fc“ über die aktuellen Fragen zum FC. 1948 – Der COME-ON-FC Podcast – Folge #18 – Fazit zu den ersten Pflichtspielen, dem Transferfenster und Mo(o)re


Alle zwei Wochen gibt es die geballte Ladung come-on-fc als Podcast. Denn bekanntlich lässt sich rund um den FC, das Geißbockheim und die Stadt viel diskutieren. Und genau da setzen wir an. 1948 – Der Podcast von come-on-fc bespricht die Themen rund um den FC möglichst aus verschiedenen Sichtweisen. Das wird nicht immer gelingen. Aber doch hoffentlich möglichst oft.


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Folge #17:

In Folge 17 gibt es natürlich wieder neue Themen rund um den FC: Ganz zum Ende des Transferfensters hat der 1. FC Köln dann doch nochmal gleich doppelt zugeschlagen: Mit Mikey Moore und Borna Sosa leiht der FC zwei Spieler aus, um die letzten Kaderlücken zu schließen. Wie gut das mit den Transfers klappt, darüber diskutieren Cedrik Kaiser, Simon Bartsch, Simon Hense und Podcast-Debütant Matthias Wilhelm. Sie ziehen außerdem ein generelles Fazit zum Kölner Transferfenster inklusive eines genaueren Blicks auf einige der Last-Minute-Leihen von FC-Talenten. Zusätzlich schauen die vier, was sie aus den ersten beiden Pflichtspielen gegen Würzburg und Hoffenheim für positive und negative Aspekte mitnehmen. Und weil es immer und immer wieder Neuigkeiten und Diskussionspunkte gibt und man ohnehin niemals genug über den „Effzeh“ reden kann, hört einfach rein in „1948 – Der COME-ON-FC Podcast.“ Wir freuen uns, auf spannende und auch kontroverse Diskussionen und den Meinungsaustausch.

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Das sagt René Wagner zu den Neuverpflichtungen, bei Thijs Dallinga und Said El Mala wird es nach Krankheit „eng“

René Wagner muss seine Mannschaft klug aufstellen
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Das sagt René Wagner zu den Neuverpflichtungen, bei Thijs Dallinga und Said El Mala wird es nach Krankheit „eng“

Kurz vor Toresschluss hat der FC also noch einmal doppelt zugeschlagen. Mit Mikey Moore und Borna Sosa wurden gleich zwei weitere Neuverpflichtungen eingetütet. Und es stellt sich durchaus die Frage, welche Auswirkungen die Transfers auf den Kader haben beim 1. FC Köln: Das sagt René Wagner zu den neuen Spielern und Ausfällen.

Auf der Zielgeraden des Transferfensters sind noch mehrere Entscheidungen gefallen. Dazu wurde René Wagner auf der Spieltags-Konferenz der Geißböcke befragt. Der Trainer freut sich über die Neuzugänge, muss aber für Stuttgart auch Ausfälle in Kauf nehmen.

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Kurz vor Toresschluss hat der FC noch einmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen und mit Mikey Moore und Borna Sosa gleich zwei Spieler unter Vertrag genommen. Und beide könnten am Freitag auch zum Kader der Geißböcke im Spiel gegen den VfB Stuttgart gehören. „Also beide sind für mich auf jeden Fall eine Option. Beide sind fit, beide haben auch gut trainiert. Mikey hat ja auch viel gespielt“, sagte Wagner auf der Pressekonferenz am Mittwoch. „Und Borna war auch ganz im Training bei Palace. Er ist in einem guten Zustand. Das sah schon super und frisch aus. Er ist sehr motiviert im Training. Er hat die Freundschaftsspiele mitgemacht in der Vorbereitung. Und von daher steht er im Saft.“ Tatsächlich spielte Sosa in den bisherigen Pflichtspielen aber keine Rolle. Und Sosa muss sich wohl auch noch ein wenig gedulden. Wagner erklärte, dass der Linksverteidiger aktuell in der Herausforderer-Rolle sei. Gideon Mensah habe die Nase aktuell ein wenig vorne.

Bei El Mala und Dallinga „wird es eng“

Durchaus gute Einsatzchancen hat dagegen Moore. „Über Mikey haben wir ja lange hypothetisch gesprochen. Jetzt hat er unterschrieben und wir können über ihn sprechen“, so Wagner. „Das ist der Spielertyp, den wir über sechs Wochen verfolgt haben.“ Und bei der Beobachtung sind dem Trainer Qualitäten aufgefallen. „Ich glaube bei Mikey haben wir gesehen, dass er in Tottenham dann das erste Spiel gegen Brentford von Beginn an aufgelaufen ist. Dann hat er im Pokal ein gutes Spiel gemacht. Erst dann reingekommen gegen Newcastle zu Hause. Und er hat eine super Vorbereitung gespielt“, so Wagner weiter. „Er hat einen unfassbaren Umfang und viel Volumen. Er arbeitet gerne nach hinten mit und wird gefährlich zum Tor“, sagte der Coach. „Das schöne ist, dass er alles kann. Wir haben eigentlich einen Zehner gesucht, er kann aber auch auf den Flügel spielen. Wir setzen ihn da ein, wo er am meisten hilft.“ Die Chancen auf Einsatzzeit steigen auch, weil Said El Mala möglicherweise ausfällt.


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Der Offensivspieler meldete sich genauso krank wie Thijs Dallinga. „Wir müssen da nochmal morgen schauen. Bei beiden sieht es aber so aus, dass es eng werden kann. Aber da müssen wir jetzt von Tag zu Tag schauen“, sagte Wagner, erklärte aber auch, dass es bei El Mala vielleicht noch eher klappen könnte. Moore wäre damit sogar auch eine Option auf der linken Seite und Wagner erklärte auch, dass der Spieler jede Position im Offensivspiel bekleiden könne.

Wann hat Ellyes Skhiri beim 1. FC Köln gespielt?

Skhiri spielte von 2019 bis 2023 für den FC und bestritt in dieser Zeit 118 Spiele für den Club. Zudem erzielte er 17 Tore unter anderem in der UEFA Conference League.

Trägt Skhiri die gleiche Rückennummer wie in seiner ersten Kölner Zeit?

Nein. Während seiner ersten Zeit in Köln trug Skhiri die Rückennummer 28. Diese ist seit der Saison 2025/26 jedoch an Sebastian Sebulonsen vergeben. Deswegen trägt Skhiri nun, passend zu seiner Position, die Nummer 6 auf dem Rücken.

Wie viel Ablöse hat der FC für Skhiri bezahlt?

Laut verschiedener Quellen hat der FC eine Ablöse in Höhe von ungefähr 1,5 Millionen Euro an Eintracht Frankfurt bezahlt. Sein Marktwert liegt jedoch bei rund 5 Millionen Euro.

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Neue Mannschaft, strikte Verhandlungen, harte Entscheidungen: Der vielversprechende Auftritt des Thomas Kessler

Thomas Kessler lässt die Zukunft des Trainers offen
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Neue Mannschaft, strikte Verhandlungen, harte Entscheidungen: Der vielversprechende Auftritt des Thomas Kessler

Mit Borna Sosa endet für den FC der Transfer-Sommer – zumindest auf der Zugangsseite. Thomas Kessler hat wieder ordentlich investiert und die Mannschaft umgekrempelt. Wie im Vorjahr gibt es viel Euphorie rund um den 1. FC Köln: Thomas Kessler hinterlässt einen bleibenden Eindruck.

Wenige Minuten vor dem offiziellen Transferschluss war es so weit, der FC hat auch den letzten Sommer-Transfer unter Vertrag genommen. Und es klingt nicht wirklich nach einem Schuss aus der Hüfte. Borna Sosa hat jedenfalls reichlich Erfahrung, überzeugte bereits in der Bundesliga. Auch, wenn es zuletzt nicht mehr so rund lief. Insgesamt scheinen sich die Geißböcke aber sehr breit und gut für die kommende Spielzeit aufgestellt zu haben.

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Was haben Marvin Schwäbe, Timo Hübers und Linton Maina gemeinsam? Sie gehören zu den fünf Spielern, die im aktuellen (berücksichtigten) Kader der Geißböcke stehen und die bereits vor der Amtszeit von Thomas Kessler verpflichtet worden sind. Mal abgesehen von den eigentlichen Abgangskandidaten Julian Pauli, Imad Rondic und Elias Bakatukanda bleiben dann nur noch Luca Waldschmidt und Jan Thielmann übrig. Fünf Spieler haben also das erste Jahr unter Thomas Kessler „überlebt“, sind von den Planungen eines Christian Kellers (und Vorgängern) übrig geblieben. Fünf Spieler, von denen aber auch nur Schwäbe und Hübers über jeden Zweifel erhaben sind oder vorerst sein werden. Um Waldschmidt, Thielmann und Maina gab es mindestens Spekulationen. Alle drei schoben diesen mit klaren Aussagen jeweils einen Riegel vor. Wie heiß ein Abschied wirklich war, ist nicht bekannt. Aber selbst die Spekulationen sind natürlich ein Zeichen dafür, dass die drei Kandidaten dann zumindest nach außen nicht immer unumstritten waren.

Wirtschaftlich enorm gesteigert

Kessler ist eine Saison in neuer Position, hat sich zweifelsfrei von seinem Vorgänger emanzipiert. Das ist insofern bemerkenswert, da es nicht wenige Unkenrufe gab, die eine Veränderung angesichts der Nähe der beiden Sport-Verantwortlichen für unmöglich hielten. Kessler war eine Art Kellers rechte Hand. Der Verdacht, der Ex-Chef könnte seinem Nachfolger die vermeintlichen falschen Tipps mit auf den Weg gegeben haben, lag für viele Fans nahe. Aber Kessler hat in seinem Wirken wenig mit Keller gemein. Der Ex-Keeper hat die Mannschaft komplett umgekrempelt, ihr ein neues Gesicht verliehen und sie qualitativ verbessert – zumindest auf den ersten Blick. Auch auf den wirtschaftlichen. Der Kölner Kader hat nach aktuellem Stand einen geschätzten Marktwert von 160 Millionen Euro, die Steigerung zum Ende der vergangenen Saison erscheint marginal. Doch in genau jene Spielzeit 25/26 waren die Kölner mit einem Kaderwert von 70 Millionen Euro gestartet. Ginge es nach den Werten der Bundesliga-Teams würde der FC diese Runde im sicheren Mittelfeld beenden.


FC-Umfrage
Hat Thomas Kessler einen guten Job gemacht?
Don Kess hat vorzüglich gekocht
0 %
Warten wir es mal ab...
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Im vergangenen Sommer war die Euphorie auch groß
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Alleine die Neuverpflichtungen sind laut transfermarkt.de mehr als 40 Millionen Euro wert. Sollten einige FC-Spieler eine ähnliche wirtschaftliche Entwicklung durchlaufen wie Jakub Kaminski, Jahmai Simpson-Pusey und na gut, Said El Mala im Vorjahr, würden die Kölner mittelfristig tatsächlich mit anderen Saisonzielen hantieren können – zumindest finanziell. Zweifelsohne geht der aktuelle Geschäftsführer Sport auch ein höheres Risiko als sein Vorgänger ein. Kessler nimmt wieder Geld in die Hand, das aber in den vergangenen Jahren so auch nicht da war. Keller wiederum hat den Verein finanziell saniert und somit vielleicht die Basis für den aktuellen Weg gelegt. Der neue Mann auf der Kommandobrücke nimmt Geld, investiert es und hofft auf eine sportliche, vor allem aber auch wirtschaftliche Entwicklung. Denn der Kader wurde eben nicht nur sportlich verändert. Kessler sucht mit seinem Team Talente, die dem FC auch in den kommenden Jahren ein gewisses Risiko ermöglichen.

Ein anderer Weg zum Entwicklungsclub?

Ein Reigan Heskey wurde beispielsweise für rund zwei Millionen Euro verpflichtet. Glaubt man den Erwartungen der englischen Experten könnte der Offensivspieler den FC mittelfristig für ein Vielfaches verlassen. Kessler lebt den Begriff eines Entwicklungsclubs anders aus als sein Vorgänger. Auch dem aktuellen Sportchef ist daran gelegen, seine eigenen Talente zu entwickeln. Allerdings werden diese für Spielpraxis verliehen, sollen sich an anderer Stelle weiterentwickeln. Und dann wird genau geschaut, ob der weitere Weg ein gemeinsamer ist. Kessler blickt genau hin. Nicht umsonst gibt es Anzeichen, dass man bei Spielern wie jetzt konkret Julian Pauli zur Not auch einen Verkauf eben in Kauf nehmen würde. Vielmehr aber setzt Kessler auch auf ganz junge internationale Spieler, die bei einem späteren Verkauf ein Vielfaches einbringen können. Ganz nach dem Vorbild von Borussia Dortmund. Der BVB holte bereits Spieler wie Jude Bellingham, Jadon Sancho und Erling Haaland – die „Entwicklung“ ist bekannt.

Und dabei ist der englische Markt ganz offensichtlich ein sehr interessanter geworden. „Kess“ weiß genau, wo das Geld liegt und wo es verdient wird. Dazu wurde auf der Management-Ebene auch viel umgebaut. Der neue Geschäftsführer setzt andere Schwerpunkte, in einem starken Team. Und legt andere Maßstäbe an. In der Kabine wird nicht mehr nur Deutsch gesprochen. Und das macht durchaus Sinn. Die Qualität des Kaders sollte jedenfalls nicht von solchen Leitplanken eingeengt werden. Auch der einheitliche Spielstil über sämtliche Mannschaften hinweg, festgelegte Taktiken, scheint es nicht mehr zu geben. Eine ähnliche Diskussion, ob Vierer- oder Dreierkette wie in der Zeit um den Abstieg wird jedenfalls nicht mehr geführt. Und dann ist da noch die Causa Said El Mala und eine beeindruckende Härte, ein gutes Verhandlungsgeschick mit einem beeindruckenden Ergebnis, das wohl auch international Türen öffnen könnte.

Sicherlich gibt es auch bei Kessler Themen. Sicherlich ist nicht jede Entscheidung richtig und sicherlich wird auch der Ex-Keeper weitere Fehler beim FC machen. In diesem Sommer sieht es allerdings erneut so aus, als habe Thomas Kessler vor allen Dingen aber viel richtig gemacht.

Wann hat Ellyes Skhiri beim 1. FC Köln gespielt?

Skhiri spielte von 2019 bis 2023 für den FC und bestritt in dieser Zeit 118 Spiele für den Club. Zudem erzielte er 17 Tore unter anderem in der UEFA Conference League.

Trägt Skhiri die gleiche Rückennummer wie in seiner ersten Kölner Zeit?

Nein. Während seiner ersten Zeit in Köln trug Skhiri die Rückennummer 28. Diese ist seit der Saison 2025/26 jedoch an Sebastian Sebulonsen vergeben. Deswegen trägt Skhiri nun, passend zu seiner Position, die Nummer 6 auf dem Rücken.

Wie viel Ablöse hat der FC für Skhiri bezahlt?

Laut verschiedener Quellen hat der FC eine Ablöse in Höhe von ungefähr 1,5 Millionen Euro an Eintracht Frankfurt bezahlt. Sein Marktwert liegt jedoch bei rund 5 Millionen Euro.

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Ein Thema, zwei Meinungen: Kessler hat stark gekocht vs. Gekocht? Die Bewertung gibt es zum Schluss – Was meint ihr?

Thomas Kessler blickt einmal zufrieden und einmal skeptisch
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Ein Thema, zwei Meinungen: Kessler hat stark gekocht vs. Gekocht? Die Bewertung gibt es zum Schluss – Was meint ihr?

Thomas Kessler hat auch in seinem zweiten Transfersommer als Verantwortlicher auf dem Markt zugeschlagen. Nicht alles ist aufgegangen, hier und da hat er überrascht. War es denn nun ein guter Transfersommer oder muss der mahnende Finger gehoben werden? Zwei Autoren, zwei Meinungen, aber nur ein Thema: Wie ist der Transfersommer beim 1. FC Köln zu bewerten?

Mit Linksverteidiger Borna Sosa wurde am Deadline Day auch die letzte Kaderbaustelle geschlossen. Der FC hat ein neues Gesicht bekommen, sich neu aufgestellt und scheint in allen Teilen verbessert worden zu sein – oder? Die Situation in der vergangenen Spielzeit war ähnlich. Nach vielversprechenden Transfers im Sommer und einem sehr guten Saisonstart wurde der FC schon nach Europa geredet. Die Realität war am Ende aber doch eine andere. Nach einer langen Saison konnte der Kölner Klassenerhalt erst am vorletzten Spieltag endgültig gesichert werden. Dieses Schicksal soll sich nicht noch einmal wiederholen.

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Simon Bartsch meint: Thomas Kessler hat stark gekocht…

Mit einem erneuten Paukenschlag und mächtig Zeitdruck ist für den FC der Deadline Day zu Ende gegangen. Der zwingende Druck, etwas unternehmen zu müssen, war jedoch eigentlich bereits vor dem Transferschluss vom Kessel. Thomas Kessler hat den Geißböcken auch in diesem Sommer wieder ein neues Gesicht verpasst. In der vergangenen Spielzeit war es etwas mehr als ein Dutzend neuer Spieler, nun sind es minimal weniger. Wenn man so will, wurde der Kader im vergangenen Jahr bis auf erstaunlich wenige Spieler komplett umgekrempelt. Natürlich sind nicht alle Deals aufgegangen – welchem Verantwortlichen sollte so etwas schon gänzlich gelingen.

Das wird auch in dieser Spielerzeit nicht anders sein. Es kann nicht anders sein. Wie gut die Neuverpflichtungen am Ende einschlagen, wird sich im Saisonverlauf zeigen und geht manchmal auch auf äußeren Umstände zurück. Wer weiß schon, wie Rav van den Berg performt hätte, wenn er sich nicht direkt verletzt hätte. Wer weiß, wie es mit Jakub Kaminski verlaufen wäre, wenn der Pole nicht direkt in den ersten drei Ligaspielen zwei Mal getroffen hätte.

FC scheint in allen Teilen verbessert worden zu sein

Hätte, wenn und aber – so oder so, die vorab gesteckten Ziele scheinen von Außen zumindest erfüllt. Kessler wollte einen torgefährlichen Backup oder Konkurrenten für Ragnar Ache. Thijs Dallinga trifft – Haken dran. Der Geschäftsführer suchte einen routinierten Sechser. Der ist da, wenn es am Ende auch nicht der von vielen Fans gewünschte Edson Álvarez geworden ist. Es sollte mehr Erfahrung in die Defensive fließen, es sind zwei routinierte Nationalspieler geworden. Von denen einer zudem möglicherweise eine große Hilfe bei einem Kernproblem der Vorsaison ist. „Locho“ köpft sich durch die Box, verteidigt einigermaßen erfolgreich bei gegnerischen Standards, sorgt auf der anderen Seite für Gefahr.

Zudem wurde mit Mikey Moore ein – zumindest offensiv – adäquater Ersatz für Jakub Kaminski gefunden und die Leihe von Borna Sosa tütete Kessler kurz vor Toresschluss ebenfalls noch ein. Auf vielen Positionen haben die Kölner eine qualitative Verbesserung vollzogen – zumindest so der bisherige Eindruck.

Nicht zu vergessen wesentliche weitere Punkte. Kessler hat zum zweiten Mal den Vertrag von Said El Mala verlängert, als den Kölnern ein horrendes Angebot für den Offensivspieler vorgelegen hat. El Mala bleibt beim FC, um ihn wird die Mannschaft gebaut und mit ihm ordentlich Geld gescheffelt. Denn die Nummer 10 wird die kostspielige Vertragsverlängerung in Teilen refinanzieren. Kessler hat gegenüber internationalen Spitzenclubs Härte und Größe bewiesen. Das scheint zu imponieren. Denn dem Sportchef ist es überdies auch gelungen, internationale Toptalente eben wie Mikey Moore von Tottenham oder Reigan Heskey von Manchester City nach Köln zu lotsen.

Gerade Spieler wie Heskey sind wirtschaftliche Zukunftsversprechen. Ein Weg, den der FC auch weiterhin kontinuierlich gehen will, eine neue, eine bessere Auslegung der Marke Entwicklungsclub. Natürlich liegt die Wahrheit erst am Ende der Saison. Doch die Vorfreude der Kölner Fans ist nach diesem Transfersommer nicht nur verständlich, sie wirkt selbstverständlich. Dieser Transfersommer könnte Thomas Kesslers Masterpiece sein. Man will es dem Kölner gönnen.


René Wagner und Thomas Kessler tauschen sich während einer Einheit aus
René Wagner und Thomas Kessler tauschen sich während einer Einheit aus



… aber abgerechnet wird zum Schluss, denkt Matthias Wilhelm

Auf den ersten Blick läuft beim 1. FC Köln zurzeit alles perfekt. Der Saisonstart ist gelungen und alle Kaderplätze sind besetzt. Die Abgänge konnten mindestens gleichwertig ersetzt werden, wenn nicht sogar teilweise durch Spieler mit höherer Qualität. Zudem haben mit Reigan Heskey, Mikey Moore und Co. einige vielversprechende Talente den Weg an den Rhein gefunden, die beim FC den nächsten Schritt in ihrer Entwicklung gehen sollen. Dass die Euphorie in Köln jedoch oft nur von kurzer Dauer ist, war schon häufig zu sehen und diese geht beim FC auch immer mit einem gewissen Risiko einher.

Déjà vu zum Vorjahr

Zum zweiten Mal in Folge startet der 1. FC Köln mit einem Sieg in die neue Bundesligasaison. In einem emotionalen Umfeld wie in Köln lassen sich die Fans davon schnell begeistern, besonders, wenn die Neuverpflichtungen sofort einschlagen. Im vergangenen Sommer waren Spieler wie Marius Bülter, Jakub Kaminski und Isak Johannesson mit entscheidenden Toren am erfolgreichen Start beteiligt. Dieses Jahr glänzten Gideon Mensah, Luka Lochoshvili und Thijs Dallinga bei ihrem Bundesligadebüt. Zwar sind frühe Punktgewinne sehr hilfreich, in der Saison 2025/26 haben sie rückblickend aber nicht nur Gutes bewirkt.


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Durch die starken Auftritte in den ersten Wochen ist bei vielen eine Erwartungshaltung für den weiteren Saisonverlauf entstanden, die absolut unrealistisch war. Der FC präsentierte sich zunächst stärker, als die Mannschaft tatsächlich war und musste sich lange daran messen lassen. Während sich die Geißböcke in den folgenden Monaten immer stärker der Tabellenregion annäherten, in die sie tatsächlich gehörten, trauerten die Fans den Erfolgen der ersten Wochen hinterher. Umfeld und Fans waren unzufrieden mit Leistungen, die verhältnismäßig ordentlich waren. Auch Formschwankungen der Mannschaft oder einzelner Spieler, die für einen Aufsteiger normal sind, wurden häufig überbewertet. Aufsteiger ist der FC jetzt nicht mehr, dennoch sollte das Abrutschen in eine solche Situation vermieden werden.

Nicht jeder Transfer funktioniert

Auf dem Papier ist der 1. FC Köln für die anstehende Spielzeit auf jeder Position gut aufgestellt: Dallinga bietet eine zusätzliche Option für das Sturmzentrum, Ellyes Skhiri kann der Mannschaft aus dem Mittelfeld Struktur geben und Lochoshvili soll die Standardschwäche vergessen machen. Dazu kommen junge Talente, die mittelfristig zu Startelfoptionen werden sollen und später hohe Transfererlöse erzielen können. Das ist zumindest die Wunschvorstellung eines jeden Fans. Die Vergangenheit zeigt, dass es nicht immer so funktioniert.

Die teuerste Kölner Neuverpflichtung im Sommer 2025 war Rav van den Berg. Rund acht Millionen Euro flossen für den Niederländer aus der Domstadt nach Middlesbrough. Der 1,91 Meter große Innenverteidiger kam mit hohen Erwartungen und sollte beim FC zum neuen Abwehrchef avancieren. Die Rechtfertigung der Ablöse und des Vertrauens blieb er jedoch über weite Teile der Saison schuldig. Der mittlerweile 22-Jährige hatte immer wieder mit kleineren Verletzungen und Formschwankungen zu kämpfen. Die erhoffte Kopfballpräsenz ließ er trotz seiner Größe ebenfalls vermissen. Mittlerweile gilt van den Berg nur noch als Innenverteidiger Nummer vier im Kölner Kader und wurde zwischenzeitlich in diesem Sommer sogar mit einem Abgang in Verbindung gebracht. Sein Beispiel zeigt, dass nicht jeder Plan auch aufgeht.

Späte Neuzugänge

Ähnlich war es bei Alessio Castro-Montes. Der Belgier wurde erst kurz vor Ende der Transferphase verpflichtet und brauchte daraufhin einige Zeit, um in die Mannschaft zu finden. Nach einem sehr wackligen Start, dauerte es bis zur Rückrunde, bis der Außenverteidiger seine Leistung abrufen konnte. In diesem Sommer wurden ebenfalls späte Transfers getätigt. Dallinga, Sosa und Moore sind erst auf den letzten Metern, wenn nicht Zentimetern zum Team gestoßen. Ob sie sofort konstante Leistungen abrufen können oder zunächst Eingewöhnungszeit brauchen, ist unklar.

Der 1. FC Köln hat einen interessanten Kader für die Saison 2026/27, muss aber aufpassen, dass ihm die überzogene Erwartungshaltung nicht auf die Füße fällt. Ein guter Start sorgt noch lange nicht für eine erfolgreiche Saison und das sollte gerade in Köln bekannt sein. Das große Ziel muss der Klassenerhalt sein und alles darüber hinaus ist ein Bonus. Trotz spannender Neuverpflichtungen ist der FC nicht über Nacht zum Spitzenteam geworden.

Wie viele neue Spieler hat der 1. FC Köln in diesem Sommer verpflichtet?

Der FC hat insgesamt neun neue Spieler verpflichtet. Dazu kommen die festen Wechsel von Tom Krauss und Jahmai Simpson-Pusey, die in der letzten Saison nur ausgeliehen waren.

Wie hat der 1. FC Köln in der letzten Saison abgeschnitten?

Der FC hat die Saison 25/26 auf Platz 14 beendet. Insgesamt holte die Mannschaft 32 Punkte und konnte damit die Klasse halten. Im Pokal war in der zweiten Runde gegen den FC Bayern Schluss.

Wer sind die nächsten Gegner vom FC?

Das Team von René Wagner muss am zweiten Spieltag auswärts in Stuttgart ran. Darauf folgen ein Heimspiel gegen Bremen und ein Gastspiel beim HSV. Danach steht die erste Länderspielpause der Saison an, bevor Borussia Mönchengladbach zum Derby nach Müngersdorf kommt.

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Offiziell: Der 1. FC Köln nimmt Borna Sosa unter Vertrag – „Die beste Atmosphäre“

Borna Sosa wechselt zum 1. FC Köln
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Offiziell: Der 1. FC Köln nimmt Borna Sosa unter Vertrag – „Die beste Atmosphäre“

Die Gerüchte hatten im Laufe des Deadline Days an Fahrt aufgenommen. Nun ist es auch offiziell: Der 1. FC Köln leiht Borna Sosa aus. Der Kroate wechselt auf Leihbasis zu den Geißböcken. Eine Kaufoption ist wohl nicht im Vertrag verankert. Damit haben die Kölner auch das letzte Mosaiksteinchen gefunden.

Der FC hat am Deadline Day noch einmal zugeschlagen und auch den letzten erhofften Transfer noch eingetütet. Die Geißböcke haben auch die letzte Baustelle des Kaders geschlossen. Borna Sosa wechselt auf Leihbasis von Crystal Palace nach Köln. Der Kroate kommt auf Leihbasis.

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Auf den letzten Drücker hat es doch noch geklappt. Der FC hat seinen Linksverteidiger noch unter Vertrag genommen. Borna Sosa kommt ans Geißbockheim, wird die letzte Baustelle im Kader-Mosaik von Thomas Kessler schließen. Sosa kommt auf Leihbasis, dem Vernehmen nach gibt es keine Kaufoption für die Geißböcke. Am Ende wurde es ein Wettlauf gegen die Zeit. Denn die entsprechenden Details wurden erst kurz vor Toresschluss geklärt. Und dabei dürfte der Zeitdruck wohl eher bei den Kölnern gelegen haben – denn in England war der Transfermarkt noch bis 0 Uhr geöffnet. Die Zeit hat gereicht. Kein Fax-Fauxpas kurz vor Toresschluss, ein Medical im Geißbockheim und am Ende die Unterschrift des neuen Leihspielers. Borna Sosa wird den FC in der kommenden Spielzeit unterstützen. „Wir freuen uns sehr, dass Borna uns diese Saison verstärkt. Er kennt die Bundesliga aus seiner Zeit beim VfB Stuttgart sehr gut und verfügt über wertvolle internationale Erfahrung“, sagt FC-Geschäftsführer Thomas Kessler. 

„In Köln herrscht mit die beste Atmosphäre in der Bundesliga“

Tatsächlich kennt Sosa die Bundesliga nur zu gut. Von 2018 bis 2023 spielte der Linksverteidiger für den VfB Stuttgart, kam damals zwischenzeitlich sogar auf einen Marktwert von 23 Millionen Euro. In den vergangenen Spielzeiten befand sich der kroatische Nationalspieler aber in einer kleinen Formkrise, kaum zuletzt sogar nicht mehr zum Einsatz. Das soll sich beim FC nun ändern. Der Spieler hat die Kölner Verantwortlichen aber nicht nur mit seinen sportlichen Fähigkeiten überzeugt. „Gleichzeitig haben wir ihn in unseren Gesprächen als sehr reflektierten und positiven Menschen kennengelernt, der mit seiner Persönlichkeit sehr gut zu uns passt und seine Erfahrung auch neben dem Platz einbringen wird. Mit seinem starken linken Fuß, seinem Offensivdrang und seiner hohen Qualität im Flankenspiel erweitert er unsere Möglichkeiten und gibt unserem Spiel zusätzliche Optionen“, so Kessler weiter.

Mit Sosa beenden die Kölner ihre Transfer-Tätigkeiten für diesen Sommer auf der Zugangsseite. Abgänge kann es auch weiterhin geben. Schließlich haben noch weitere Transfermärkte noch einige Tage weiterhin geöffnet. Gerade Spieler wie Elias Bakatukanda und Julian Pauli könnten noch abgegeben werden. Sosa freut sich indes auf seine Zeit in der Domstadt. „Köln kenne ich aus meiner Zeit in Stuttgart. Ich erinnere mich noch sehr gut an die Auswärtsspiele, denn in Köln herrscht mit die beste Atmosphäre in der Bundesliga. Jetzt freue mich darauf, dieses Gefühl als Spieler des FC zu erleben und hier im Stadion zu spielen. Ich habe natürlich mitbekommen, wie der FC gestartet ist, weil ich die Bundesliga immer noch verfolge. Für mich ist das Wichtigste, dass wir mit der Mannschaft gut performen, dann wird auch jeder Einzelne eine erfolgreiche Saison haben“, sagt Borna Sosa. 

Sind damit alle Transferbewegungen durch?

Nein. Tatsächlich können noch Spieler abgegeben werden. Denn die Transfermärkte schließen selbst in Europa nicht zum gleichen Zeitpunkt. In die kann der FC Spieler noch abgeben.

Wie lange hatte das Transferfenster geöffnet?

In Deutschland schloss das Transferfenster am 1. September um 20 Uhr. Allerdings haben noch andere Märkte geöffnet.

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Offenbar „Done Deal“: Leihe von Borna Sosa steht kurz bevor

Borna Sosa soll auf der Liste der Kölner stehen
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Offenbar „Done Deal“: Leihe von Borna Sosa steht kurz bevor

Der FC steht unmittelbar vor der letzten Neuverpflichtung des Transfersommers. Der 1. FC Köln einigt sich mit Borna Sosa auf eine Leihe. Das berichtet Sky am Deadline Day. Damit scheint das letzte Mosaiksteinchen gefunden. Und auch die Vereine haben sich bereits angenähert.

Wie bereits am Vormittag von come-on-fc.com berichtet, stehen die Geißböcke unmittelbar vor der Verpflichtung von Borna Sosa. Der FC will den Spieler von Crystal Palace leihen und wie Sky am Dienstagnachmittag berichtet, haben Spieler und Verein sich bereits geeinigt. Mittlerweile soll sogar ein „Done Deal“ daraus geworden sein.

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Die Geißböcke scheinen nun auch das letzte Puzzlestück des Kaders für die kommende Spielzeit gefunden zu haben. Um es einsetzen zu können, fehlte zunächst noch die Einigung mit dem englischen Club Crystal Palace. Wie Sky am Nachmittag berichtet, haben sich der FC und Borna Sosa bereits geeinigt. Um den Deal einzutüten, waren noch einige Details mit dem englischen Erstligisten zu klären. Mittlerweile erklärte Sky-Experte Florian Plettenberg die Leihe zum „Done Deal“. Dabei ist der Linksverteidiger kein Unbekannter. Der kroatische Nationalspieler war bereits mehrere Jahre für den VfB Stuttgart aktiv. Zuletzt spielte der 28-Jährige für den englischen Club Crystal Palace, kam diese Saison dort aber in der Liga noch nicht zum Einsatz. Gegen Everton saß der Kroate 90 Minuten auf der Bank, gegen Manchester City wurde er noch nicht einmal für den Kader berücksichtigt. Beim FC will der 28-Jährige jetzt seine Karriere wieder anstoßen. Thomas Kessler hatte erst vor wenigen Tagen noch einmal bekräftigt, dass er Spielern in einer Leistungsdelle mit dem FC wieder zu einem Anstieg der Formkurve verhelfen will.


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Das war den Kölner bekanntlich mit Spielern wie Jakub Kaminski in der Vorsaison gelungen. Bei den zu klärenden Details geht es offensichtlich noch um die Aushandlung einer möglichen Kaufoption. Thomas Kessler ist bekanntlich ein Freund dieser Maßnahme. In London würde man lieber einen Vertrag ohne diese Klausel vereinbaren. Noch bis 20 Uhr hat der FC Zeit, die letzten Vertragsdetails zu klären, dann schließt das deutsche Transferfenster. Seit einigen Tagen betonen die Kölner Verantwortlichen, dass die Position des Linksverteidigers die einzige offene Kaderstelle ist. Dort wurde bereits Gideon Mensah verpflichtet, doch die Kölner suchen, wie von come-on-fc.com bereits berichtet, nicht nur ein Backup, sondern einen Konkurrenten für den Ghanaer. Der könnte in dem 28-Jährigen routinierten Nationalspieler gefunden sein.

Wird der FC noch weiter auf dem Transfermarkt zuschlagen?

Nach den Verpflichtungen von Mikey Moore und einem Linksverteidiger sind alle Lücken gestopft.

Wie lange hat das Transferfenster geöffnet?

In Deutschland schließt das Transferfenster am 1. September um 20 Uhr. Allerdings haben noch andere Märkte geöffnet. In die kann der FC Spieler noch abgeben.

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Wie bei Sargis Adamyan: Wird Keller-Vertrag bei Imad Rondic zum Problem?

Imad Rondic trifft gegen Hannover
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Wie bei Sargis Adamyan: Wird Keller-Vertrag bei Imad Rondic zum Problem?

Mit Mikey Moore haben die Kölner die nächste Neuverpflichtung auf dem Zettel. Doch man würde zu gerne auch noch Spieler abgeben beim 1. FC Köln: Findet Imad Rondic noch einen neuen Club? Eine Lösung deutet sich noch nicht an, die kam im Vorjahr aber auch überraschend.

Zwar schließt sich das Transferfenster für den FC am Dienstagabend, abgeben können die Geißböcke aber noch. Gerne würde man zum Beispiel Imad Rondic von der Gehaltsliste bekommen.

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Kurz vor Toresschluss hat der FC eine Lösung gefunden – im vergangenen Jahr. Am Deadline Day gab es sie doch noch, die Leihe von Imad Rondic. Der Stürmer wäre sonst beim FC geblieben, obwohl er eigentlich ausgemustert war. Es drohte damals ein Szenario wie bei Sargis Adamyan, der bekanntlich trotz eines hochdotierten Vertrags in der U21 der Geißböcke Regionalliga spielte. Die Szenarien sind durchaus vergleichbar. Beide Spieler sollten dem FC im Angriff weiterhelfen, beiden Spielern wurde trotz des doch einigermaßen fortgeschrittenen Alters ein ordentlicher Vertrag angeboten. Rondic schrieb im Winter 2025 einen Vertrag bis zum Sommer 2029. Und genau dieses Arbeitspapier könnte den FC-Verantwortlichen zurzeit ein wenig Kopfschmerzen bereiten. Gerade dann, wenn sich nicht schnell ein Abnehmer für den Bosnier findet. Die Zeit rennt. Zwar haben andere europäische Ligen noch ein paar Tage mehr Zeit, Spieler unter Vertrag zu nehmen, nur wird ab Dienstag der Kreis potenzieller Interessenten kleiner und kleiner.

Findet sich noch ein Abnehmer?

Die Top-Ligen schließen ihr Fenster alle am Dienstag – wenn auch zu unterschiedlichen Zeiten. Aber zum Beispiel der Transfermarkt in Polen hat noch bis zum 9. September offen und in Polen erlebte der Stürmer seine bislang beste Phase der Karriere. Das Transferfenster von Bosnien-Herzegowina schließt am 4. September. Und die Kölner können zwar ab Dienstag keine Spieler mehr verpflichten, aber sehr wohl noch abgeben. Und das würden die Kölner bei dem Angreifer nur zu gerne tun. Schließlich würde man den Spieler zu gerne von der Gehaltsliste bekommen. Rondic wechselte im Februar 2025 zum FC. Auch am Deadline Day. Auch, wenn die Kölner Verantwortlichen immer wieder betonten, dass der Spieler nicht als Soforthilfe verpflichtet worden ist, wurde er genau das.

Doch die Erwartungen wurden bekanntlich nicht erfüllt. Rondic erzielte ein Billardtor gegen den SC Paderborn, wechselte eben am Deadline Day im Sommer zu Lech Posen, kehrte im Winter zurück, wechselte kurz vor Toresschluss zu Preußen Münster, kehrte im Sommer zurück und soll nun erneut abgegeben werden. Für den Profikader ist der Spieler nicht nur nicht vorgesehen, er wurde bereits vor der Vorbereitung ausgemustert, sollte sich einen neuen Verein suchen, war dafür freigestellt. Aktuell ist über einen neuen Interessenten aber noch rein gar nichts bekannt – und eben auch in den weiteren möglichen europäischen Märkten ist bislang noch nichts durchgesickert.

Wann wurde Imad Rondic verpflichtet?

Der Stürmer wechselte Anfang Februar 2025 an den Rhein. Rondic wurde mit einem langfristigen Vertrag ausgestattet, konnte die Erwartungen aber nie erfüllen.

Warum wurde Imad Rondic immer wieder verliehen?

Der Angreifer konnte beim FC nie die hohen Erwartungen erfüllen. Rondic erzielte in seiner ersten Saison ein Tor für den FC. Weder Lukas Kwasniok noch René Wagner hatten in der jüngeren Vergangenheit Verwendung für den Spieler.

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