Die Konkurrenz hat aufgerüstet: So haben sich die Bundesliga-Rivalen des 1. FC Köln verstärkt

Eric Martel wechselt wohl nach Mainz
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Die Konkurrenz hat aufgerüstet: So haben sich die Bundesliga-Rivalen des 1. FC Köln verstärkt

Der 1. FC Köln geht in sein zweites Bundesliga-Jahr nach der Rückkehr ins Oberhaus. Der eigene Profi-Kader wurde im Sommer mit zahlreichen Neuverpflichtungen verstärkt. Doch auch die Konkurrenz aus der Bundesliga hat ihre Hausaufgaben gemacht. Von frühen Transfer-Coups über schmerzhafte Abgänge bis hin zu spektakulären Last-Minute-Deals. So liefen die Transfers bei der direkten Konkurrenz des 1. FC Köln

Zahlreiche Spieler verstärken nach dem Transfersommer den Profi-Kader der Geißböcke als Neuzugänge. Doch auch die Konkurrenz war nicht untätig.

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Gladbach: Nach den Abgängen von Rocco Reitz, Haris Tabaković und Yannick Engelhardt hatten die Fohlen mit Zento Uno, Isac Lidberg, Enzo Leopold, Jan Leszczyński, David Herold und Yukhym Konoplya einen Großteil der Neuzugänge schon früh fix. Aufgrund des Wechsels von Nico Elvedi zu Leeds United holte Rouven Schröder kurz vor dem Pokalspiel Ko Itakura von Ajax Amsterdam zurück. Am Deadline-Day zauberte der Sportchef Nicolas Kühn aus dem Hut. Der Offensivspieler kam für ein Jahr auf Leihbasis von Como 1907.

Einnahmen: ~ 32 Millionen Euro | Ausgaben: ~ 16 Millionen Euro

Sorgenfalten zu Beginn, ein Ausrufezeichen am Ende

Union: Mit Alexander Kral, Danilho Doekhi und Diogo Leite verlor Union drei Defensivspieler ablösefrei. Dazu verließen Oliver Burke und Ilyas Ansah den Klub. Besonders der Ansah-Transfer spülte mit einer Ablöse von rund 24 Millionen aufs Konto. Felix Uduokhai kam von Beşiktaş und soll dort eine zentrale Rolle übernehmen. Mit Zeno van den Bosch und dem ehemaligen Gladbacher Marvin Friedrich wurden zwei weitere Innenverteidiger ablösefrei verpflichtet. Kastriot Imeri von den Young Boys komplettierte die Verstärkungen im Mittelfeld.

Einnahmen: ~ 19 Millionen Euro | Ausgaben: ~ 10 Millionen Euro

HSV: Beim Hamburger SV dürfte der Sommer für einige Sorgenfalten zu Beginn gesorgt haben. Mit Luka Vuskovic und Fabio Vieira endeten zwei wichtige Leihen. Dazu gingen Ransford Königsdörffer, Robert Glatzel und Fabio Baldé. Gleichzeitig holten die Hamburger interessante Namen wie Patson Daka, Terem Moffi, Albert Grønbæk, Sebastian Bornauw, Martin Adeline, Kofi Amoake und Bilal Nadir. Das größte Ausrufezeichen kam aber ganz zum Schluss. Am letzten Tag machte der HSV die feste Verpflichtung von Fabio Vieira vom FC Arsenal perfekt. Dazu kamen David Möller-Wolfe per Leihe von den Wolverhampton Wanderers sowie Zakaria El Ouahdi vom KRC Genk.

Einnahmen: ~ 10 Millionen Euro | Ausgaben: ~ 30 Millionen Euro

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Auf den letzten Drücker

Bremen: Werder Bremen hatte im Sommer einige Baustellen zu bearbeiten. Mio Backhaus, Karim Coulibaly und Romano Schmid verließen den Verein, zudem sorgte die Verletzung von Jens Stage kurz vor dem Ligastart für zusätzliche Probleme. Mit Youri Regeer von Ajax Amsterdam kam ein direkter Ersatz für Stage. Zudem machte Bremen mit Niclas Füllkrug und Eren Dinkci zwei Rückkehren perfekt. Mit Cedric Itten, Chuki und Kenny Quetant kamen weitere Verstärkungen für die Offensive. Auf den letzten Drücker legte Werder dann noch mit Moussa Ndiaye für die linke und Arthur für die rechte Abwehrseite nach.

Einnahmen: ~ 42 Millionen Euro | Ausgaben: ~ 10 Millionen Euro

Schalke: Schalke 04 sorgte besonders auf der Zugangsseite für Aufsehen. Edin Džeko und Robin Gosens kamen aus Florenz und bringen enorme Erfahrung mit. Dazu verpflichtete Schalke Junior Adamu für die Offensive, Satoshi Tanaka für das Mittelfeld und Maximilian Wöber für die Defensive. Wenige Minuten vor dem Ende des Transferfensters holte Schalke dann noch Hee-chan Hwang per Leihe inklusive Kaufoption von den Wolverhampton Wanderers.

Einnahmen: ~ 0,2 Millionen Euro | Ausgaben: ~ 2,6 Millionen Euro

Paderborn: Der SC Paderborn schaute bei Neuzugängen eher in die unteren Ligen und holte dort einige spannende Spieler. Vor dem ersten Spieltag kam dann mit Marvin Pieringer von Heidenheim mit Erfahrung im Oberhaus. Mit Rayan Philippe folgte am Deadline Day dann gleich noch ein zweiter. Auf der Abgangsseite musste der Aufsteiger mit den Wechseln von Mika Baur und Calvin Brackelmann sowie dem Leihende von Dennis Seimen drei enorm schmerzhafte Abgänge hinnehmen, die nur schwer zu ersetzen sein dürften.

Einnahmen: ~ 6,5 Millionen Euro | Ausgaben: ~ 8,5 Millionen Euro

Entwicklungspotenzial statt großer Namen

Elversberg: Die SV Elversberg verfolgte im Sommer einen klaren Plan. Mit Cole Campbell, Noel Futkeu, Noah Darvich, Francis Onyeka und Maurice Krattenmacher holten die Verantwortlichen Spieler, die ein enormes Potenzial besitzen und dieses in unteren Ligen bereits unter Beweis stellten. Elversberg verzichtet damit weitgehend auf große Namen und setzt stattdessen auf Spieler, die noch am Anfang ihrer Entwicklung stehen.

Einnahmen: ~ 0 Millionen Euro | Ausgaben: ~ 12 Millionen Euro

Mainz: Bei Mainz 05 ging es weniger um den großen Umbruch als um gezielte Verstärkungen. Für den FC besonders interessant. Eric Martel wechselte von Köln nach Mainz. Dazu kamen Ransford Königsdörffer vom Hamburger SV, Stefan Posch nach Leihe fest von Como, Fabio Gruber aus Nürnberg sowie Sheraldo Becker aus Spanien. Mainz holte damit Spieler, die das Bundesliga-Niveau bereits kennen und keine lange Eingewöhnungszeit benötigen.

Einnahmen: ~ 12 Millionen Euro | Ausgaben: ~ 10 Millionen Euro

Augsburg: Auch der FC Augsburg hat seinen Kader verändert. Calvin Brackelmann kam aus Paderborn, Arijon Ibrahimović wurde vom FC Bayern ausgeliehen und Juma Bah wechselte auf Leihbasis von Manchester City nach Augsburg. Zudem wurden die beiden Außenverteidigerpositionen mit Hennes Behrens links und Young-Woo Seol rechts verstärkt. Die wichtigste Personalie gab es jedoch im Angriff. Dort verpflichteten die Fugerstädter Michael Gregoritsch fest von Bröndby.

Einnahmen: ~ 14 Millionen Euro | Ausgaben: ~ 16 Millionen Euro

Wie viele Transfers hat der 1. FC Köln in diesem Sommer getätigt?

Inklusive Leihspieler sind es bisher insgesamt 24 Transfers in diesem Sommer.

Welcher Spieler ist der teuerste Zugang der Vereinsgeschichte?

Der teuerste Zugang der Vereinsgeschichte ist der Kolumbianer Jhon Cordoba. Im Sommer 2017 hat der FC rund 17 Millionen Euro an Mainz 05 überwiesen um sich die Dienste des Stürmers zu sichern.

Welcher Spieler ist der teuerste Abgang der Vereinsgeschichte?

Im Vorfeld der Saison 2018/19 hat der chinesische Club Tianjin Tianhai eine Ablöse in Höhe von knapp 30 Millionen Euro für Anthony Modeste bezahlt. Dahinter Folgen Jakub Kaminski und Lukas Podolski in der Liste der Rekordabgänge.

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Trotz Personalsorgen: Frauen des 1. FC Köln setzen in Mainz ein Ausrufezeichen

Britta Carlson vom 1. FC Köln
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Trotz Personalsorgen: Frauen des 1. FC Köln setzen in Mainz ein Ausrufezeichen

Die FC-Frauen haben beim 1. FSV Mainz 05 ein Ausrufezeichen gesetzt. Die Mannschaft der Trainerin Britta Carlson gewann beim Aufsteiger ohne Zwölf mit 4:0 und feierte den zweiten Sieg im dritten Spiel. Carolin Elsen stand erstmals in der Bundesliga-Startelf und erhielt hinterher Lob von ihrer Trainerin.

Mit dem Auftritt ihrer Mannschaft gegen die Mainzerinnen konnte FC-Trainerin Britta Carlson zufrieden sein. Dementsprechend positiv fiel auch ihr Fazit zu der Begegnung aus.

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Die Personalsituation der FC-Frauen war auch am Mainzer Bruchweg angespannt. Doch davon ließ sich die Mannschaft nicht beeindrucken und bezwang den Gegner am Ende deutlich mit 4:0. Damit unterstrich das Team die positive Entwicklung der ersten Saisonwochen. Dabei setzte es kurz vor dem Anstoß einen weiteren Nackenschlag. Marina Hegering senkte nach dem Aufwärmen den Daumen, die Kapitänin verspürte muskuläre Probleme und verzichtete auf einen Einsatz. Damit brach eine weitere Stütze in der Abwehr weg, nachdem zuvor bereits der verletzungsbedingte Ausfall von Celina Degen feststand. Anna Gerhardt rückte kurzfristig für Hegering in die Startelf.

„Es hat sich echt gut angefühlt und auch viel Spaß gemacht“

Insgesamt musste Carlson in Mainz auf ein Dutzend Spielerinnen verzichten. Umso bemerkenswerter war der Auftritt der Kölnerinnen. In der Abwehr setzte die Trainerin auf Anna Gerhardt, Laura Vogt und Amelie Bohnen. „Wir haben mit einer ganz neu formierten Dreierkette hinten gespielt, die das sehr gut gemacht hat“, lobte Carlson nach der Partie. Neben dem klaren Ergebnis gab es aus Kölner Sicht noch einen weiteren Grund zur Freude. Das Eigengewächs Carolin Elsen stand erstmals in einem Bundesliga-Spiel von Beginn an auf dem Platz. Die 21-Jährige habe bereits in den Tagen zuvor Hinweise erhalten, dass es für sie in Richtung Startelf gehen könnte.

„In erster Linie freue ich mich erst einmal für die Mannschaft, dass wir die drei Punkte und einen souveränen Sieg einfahren konnten“, sagte Elsen nach dem Schlusspfiff. Über ihr persönliches Highlight ergänzte sie: „Natürlich freue ich mich darüber, dass ich mein Startelf-Debüt feiern konnte. Es hat sich echt gut angefühlt und auch viel Spaß gemacht.“ Die Nervosität habe sich bei der Debütantin in Grenzen gehalten: „Mitte der Woche war relativ klar, dass es in Richtung Startelf geht. Da konnte ich mich gut darauf vorbereiten. Dann war ich heute auch nicht mehr ganz so nervös, es wurde gut kommuniziert.“

“Natürlich freue ich mich auf das nächste Heimspiel“

Auch der Verlauf der Partie habe ihr in die Karten gespielt: „Wir haben das Spiel gemacht, ich hatte viele Ballaktionen und so war es einfacher für mich reinzukommen und ein gutes Spiel zu machen.“ Die Trainerin zeigte sich mit dem Auftritt ihres Talents sehr zufrieden. „Sie hat es richtig gut gemacht. Sie ist eine junge Spielerin, die sehr hart gearbeitet hat und es sich verdient hat, in der Startelf zu stehen.“ Vor allem Elsens Mut mit dem Ball habe dem FC geholfen: „Sie hat Fähigkeiten, die uns ab und zu mal fehlen. Mal ein Dribbling anzuziehen und das mit Tempo, mutig zu sein. Da hat sie uns sehr gut getan. Sie war aber auch fleißig in der Defensive, hat sehr gut gearbeitet.“

Elsen selbst blickte nach ihrem gelungenen Bundesliga-Debüt bereits nach vorne: „Natürlich freue ich mich auf das nächste Heimspiel. Es war einfach geil mit der Mannschaft die Tore und am Ende den Sieg zu feiern. Da können wir drauf aufbauen.“ Mit sechs Punkten aus den ersten drei Spielen haben die Kölnerinnen einen starken Saisonstart hingelegt. Im Vergleich zum Vorjahr stehen sie zum gleichen Zeitpunkt sogar um sechs Punkte besser da. Und die vergangene Spielzeit entwickelte sich anschließend noch zur Rekordsaison des FC. Carlson sah die Mannschaft in ihrer Entwicklung auf einem guten Weg. „Wir haben uns jetzt von Spieltag zu Spieltag gesteigert“, sagte die Trainerin nach dem Erfolg in Mainz, „wir haben es gerade im Ballbesitz um einiges besser gemacht als in den Spielen davor.“

Und das trotz des großen personellen Aderlasses: „Insofern bin ich sehr stolz auf das Team, wie sie gerade diese Ausfälle kompensieren und vor allen, dass sie Schritte voran machen als Mannschaft und heute sehr dominant aufgetreten sind.“ Der nächste Schritt wartet nun im Heimspiel gegen Union Berlin. Dort wollen die FC-Frauen ihre positive Entwicklung fortsetzen.


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Abschied nach nur einem Jahr: Zoe Hasenauer verlässt die Frauen des 1. FC Köln schon wieder

Zoe Hasenauer verlässt die FC-Frauen
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Abschied nach nur einem Jahr: Zoe Hasenauer verlässt die Frauen des 1. FC Köln schon wieder

Es war nur ein kurzes Intermezzo, nach nur einer Spielzeit verabschiedet sich die US-Amerikanerin schon wieder aus Köln. Zoe Hasenauer verlässt die Frauen des 1. FC Köln und wechselt nach Kanada.

Nachdem es im Sommer einen personellen Umbruch mit vielen neuen Gesichtern bei den FC-Frauen gab, gibt es nun noch einen späten Abschied. Der Verein gab am Sonntag den Abschied von Zoe Hasenauer bekannt.

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Der FC und Zoe Hasenauer gehen ab sofort getrennte Wege. Die Spielerin hat die Kölnerinnen verlassen und schließt sich dem AFC Toronto an. Damit endet ein kurzes Intermezzo in der Domstadt. Denn die 26-Jährige war erst im vergangenen Sommer nach Köln gekommen. Doch der Wechsel lief offenbar für beide Seiten nicht so wie erhofft. Hasenauer kam insgesamt nur auf neun Einsätze, spielte drei Mal von Beginn an. Die US-Amerikanerin kam aus Dänemark zum FC, spielte zuvor bei Odense. „Über die Ablösemodalitäten haben beide Clubs Stillschweigen vereinbart“, heißt es in der Meldung der Kölnerinnen. Die Ablöse dürfte sich aber in Grenzen halten.

Wechsel in die kanadische erste Liga

Vor ihrer Zeit in Dänemark spielte die 26-Jährige Collage Fußball, bevor dann der Wechsel in den Profibereich kam, nun also der schritt in die Northern Super League, die höchste kanadische Spielklasse. Die Kölner Fußballerinnen hatten am Samstag ihr Auswärtsspiel in Mainz verdient mit 4:0-Toren gewonnen. Hasenauer gehörte nicht zum Kader – und das trotz der zahlreichen Verletzungen, zu denen sich gegen die Rheinhessen auch noch Marina Hegering einreihte. Die Kapitänin der Geißböcke klagte über muskuläre Probleme und verzichtete auf einen Einsatz. Dennoch setzten sich die Geißböcke 4:0 durch und machten in der Tabelle einen großen Sprung. Für Hasenauer gibt es nun den Sprung über den großen Teich.

Theoretisch könnte die Spielerin schon am Abend zum ersten Einsatz kommen. Denn in Toronto wurde Hasenauer bereits am Samstag als „sofort spielberechtigt“ vorgestellt. „Ich freue mich riesig, nun beim AFC Toronto zu spielen und ein neues Fußballumfeld zu erleben“, sagte Hasenauer bei der Vorstellung. „Ich habe meine Zeit im Ausland sehr genossen und die verschiedenen Kulturen kennengelernt. Ich freue mich darauf, diese Erfahrungen nach Toronto einzubringen. Ich kann es kaum erwarten, loszulegen, die Mädels kennenzulernen und dem Team zum Erfolg zu verhelfen!“


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Alle Spielerwechsel in der Übersicht: Diese Transfers hat der 1. FC Köln im Sommer getätigt

Reigan Heskey und Jahmai Simpson-Pusey kennen sich schon aus Manchester
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Alle Spielerwechsel in der Übersicht: Diese Transfers hat der 1. FC Köln im Sommer getätigt

Wie jedes Jahr hat sich auch in diesem Sommer der Kader des 1. FC Köln stark verändert. Einige Spieler haben den Club verlassen, während andere neu dazugekommen sind. Nach dem die meisten Märkte geschlossen haben, sind hier alle FC-Transfers des Sommers aufgelistet.

Der 1. FC Köln war auch in diesem Sommer auf dem Transfermarkt sehr aktiv. Von Leihspielern über Karriereenden bis hin zu Perspektivspielern hat sich im Kader einiges getan. Manche Spieler sind fast schon wieder in Vergessenheit geraten.

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Die Zugänge des 1. FC Köln

Tom Krauß: Der erste Neuzugang der Geißböcke stand schon mit dem Klassenerhalt fest. Bei dem Mittelfeldspieler griff die Kaufpflicht, sodass er zu der Saison 2026/27 fest zum FC wechselte. Ein neuer Spieler ist er dennoch nicht. In seiner zweiten Saison in Köln möchte der Sechser eine noch größere Rolle übernehmen. ~ 3,5 Millionen

Jahmai Simpson-Pusey: Der Innenverteidiger ist kein Neuzugang im klassischen Sinne. Seit Januar spielte er bereits auf Leihbasis in der Domstadt. Nun haben die Kölner ihn endgültig von Manchester City verpflichtet. Mit seiner Defensivstärke und Qualität im Spielaufbau soll er für die Geißböcke die Rolle des Abwehrchefs übernehmen. ~ 6 Millionen

Luka Lochoshvili: Als ersten echten neuern Spieler haben die Verantwortlichen anschließend den Innenverteidiger präsentiert. Der bullige Georgier kam aus Nürnberg zum FC und soll helfen, die Kölner Standardschwäche in den Griff zu bekommen. Als einziger Linksfuß bietet er zudem weitere interessante Optionen für die Innenverteidigung. ~ 5 Millionen

Mehrere Nationalspieler jetzt im Kader

Paul Okon-Engstler: Etwas später folgte die Bekanntgabe der Verpflichtung des Australiers. Der WM-Fahrer ist im defensiven Mittelfeld zu Hause und soll perspektivisch zum Startelfkandidaten avancieren. Für die erste Phase der Saison dürfte er zunächst als Einwechselspieler eingeplant sein, wnn Skhiri dann fit ist. Zunächst stand er immer auf dem Platz. ~ 1,5 Millionen

Reigan Heskey: Ein weiterer Spieler, der eher als mittelfristige Verstärkung geholt wurde, ist Reigan Heskey. Der 18-Jährige kommt ebenfalls aus der zweiten Mannschaft von Manchester City und soll sich in Köln zunächst an die Bundesliga herantasten. Das Talent des Außenbahnspielers steht außer Frage. Es wird jedoch spannend zu beobachten sein, wie lange er braucht, um im Profigeschäft anzukommen. ~2 Millionen

Gideon Mensah: Mit dem Abwehrspieler wurde ein weiterer WM-Fahrer an den Rhein gelotst. Der Linksverteidiger soll defensive Stabilität bringen und sich auch mal in der Offensive mit einschalten. Auf seiner Position gilt er zum Saisonstart als gesetzt. So wirklich rund läuft es noch nicht. – ablösefrei

Reigan Heskey und Jahmai Simpson-Pusey kennen sich schon aus Manchester
Reigan Heskey und Jahmai Simpson-Pusey kennen sich schon aus Manchester

Spieler für die Zukunft

Martin James: Das Kölner Torwartteam hatte ebenfalls einen Neuzugang zu vermelden. Der junge Martin James wechselte von Champions-League-Sieger Paris Saint Germain nach Köln. Seine Spielzeit soll  der Franzose zunächst in der Regionalliga sammeln. – ablösefrei

Gil Neves: Ähnliches gilt auch für den Portugiesen. Der Mittelfeldspieler kommt von Benfica Lissabon in die Domstadt und soll in der Zukunft den Sprung in die erste Mannschaft schaffen. In seiner ersten Saison ist er ebenfalls erst einmal für die U21 von Manuel Hartmann eingeplant. ~ 700.000

Thijs Dalinga: In den vergangenen Wochen hat der FC gleich mehrfach zugeschlagen. Zunächst verpflichtete man mit Thijs Dallinga einen Konkurrenten für Ragnar Ache im Sturmzentrum. Der Niederländer hat zuletzt zwei gebrauchte Jahre in der Serie A bei Bologna erlebt, will in Köln aber zurück zu alter Stärke finden. Der Stürmer wurde ausgeliehen, die Geißböcke haben jedoch eine Kaufoption für den kommenden Sommer. – Leihspieler

Routinier und Nachwuchshoffnung

Ellyes Skhiri: Nachdem es sich über den ganzen Sommer gezogen hatte, wurde wenige Tage vor dem Pflichtspielauftakt endlich der gesuchte Sechser präsentiert. Ellyes Skhiri kehrte nach drei Jahren in Frankfurt zurück an das Geißbockheim und soll dem Team in Zukunft wieder Sicherheit und Struktur verleihen. ~ 1,2 Millionen

Mikey Moore: Neben Said El Mala das Transferthema des Sommers. Der englische Youngster sollte kommen, dann in Tottenham bleiben, dann wieder kommen, um dann noch ein wenig zu bleiben. Seit Montag ist er beim FC, am Freitag folgten die ersten vielversprechenden 45 Minuten. – Leihspieler

Borna Sosa: Der Linksverteidiger wurde noch am Deadline Day unter Vertrag genommen. Zum Einsatz kam der Kroate gegen seinen Ex-Verein, den VfB Stuttgart, noch nicht. Bei Sosa wird es vor allem auf die taktische Ausrichtung von Wagner ankommen. Der Spieler wurde von Crystal Palace ausgeliehen. – Leihspieler

Ungefähre Ausgaben für Transfers: 20 Millionen Euro

Die Abgänge des 1. FC Köln

Florian Kainz: Auch auf der Abgangsseite stand manches schon früh fest. Der Österreicher hat nach sechseinhalb Jahren beim FC seine Karriere im Sommer beendet und sich in den wohlverdienten Fußballruhestand verabschiedet. Bei Innenverteidiger Luca Kilian wurde der auslaufende Vertrag nach mehreren schweren Verletzungen nicht verlängert. Der 26-Jährige ist derzeit offiziell vereinslos, muss aber erst einmal wieder fit werden. Ob er seine Karriere überhaupt noch einmal fortsetzen kann, ist unklar. – Karriereende/Vertragsende

Dominique Heintz: Eine weitere Vereinslegende, die den FC in diesem Sommer verlassen hat, ist Dominique Heintz. Der Linksfuß wurde nur noch sporadisch eingesetzt und wechselte in die 3. Liga zum Rivalen von Fortuna Düsseldorf. Dort möchte er helfen, den Traditionsclub vor dem Absturz zu bewahren. In Köln hätte da wohl allerdings niemand etwas dagegen. – Vertragsende

Leihspieler kehren zurück

Nicht fest verpflichtet wurden die Leihspieler Cenk Özkacar, Kristoffer Lund und Felipe Chavez. Gerade Lund und Özkacar haben in der vergangenen Spielzeit einige Einsätze für die Domstädter gesammelt, konnten allerdings nicht nachhaltig überzeugen. Alle drei sind zunächst zu ihren alten Clubs zurück, konnten jedoch alle bereits einen neuen Arbeitgeber finden. – Leihende

Wie geht es weiter mit Jakub Kaminski?
Brachte dem FC rund 17 Millionen Euro

Jakub Kaminski: ist in diesem Sommer sowohl ein Zu- als auch ein Abgang. Nach seiner starken letzten Saison im FC-Trikot wurde er zunächst fest aus Wolfsburg verpflichtet. Das internationale Interesse war dennoch groß. Nach verschiedenen Gerüchten aus England machte am Ende Benfica Lissabon Nägel mit Köpfen und sicherte sich die Dienste des Polen. Ein Transfer, der zeigt, wie es in Zukunft für die Kölner gehen kann. – 17 Millionen


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Ablösefrei gewechselt sind die beiden zentralen Mittelfeldspieler Eric Martel und Denis Huseinbasic. Beide konnten in Köln Spuren hinterlassen. Dennoch entschied man sich in beiden Fällen gegen eine weitere Beschäftigung der Spieler. Während Martel in Zukunft für Bundesligakonkurrent Mainz aufläuft, wechselte Huseinbasic zum SC Braga nach Portugal. – Vertragsende

Zurückkehren nach Köln werden hingegen Fynn Schenten und Youssoupha Niang. Die beiden Youngster, die in der letzten Saison ihre ersten Einsätze in der Bundesliga sammeln konnten, wurden für die kommende Saison verliehen, um Spielpraxis zu sammeln. Schenten, der aktuell von einer Verletzung ausgebremst wird, läuft in der kommenden Spielzeit für Roda Kerkrade in der zweiten niederländischen Liga auf. Niang bleibt in Deutschland und wechselt wohl auf Leihbasis nach Hamburg zum FC St. Pauli in die 2. Bundesliga. Von beiden Stürmern verspricht man sich in Köln viel für die Zukunft.

Späte Wechsel

Auch Patrik Kristal, Julian Pauli und Elias Bakatukanda haben die Kölner noch verlassen. Kristal spielt nun für Thun. Es soll eine Kaufoption für das Schweizer Team geben. Pauli ist an Odense ausgeliehen und Bakatukanda an den VfL Osnabrück.Abschließend hat nach mehreren Leihen Rasmus Carstensen den Verein endgültig verlassen. Der 25-Jährige wechselte zurück in seine Heimat nach Dänemark, wo er in Aarhus seine neue sportliche Heimat gefunden hat. Jusuf Gazibegovic spielt in der kommenden Spielzeit auf Leihbasis in der polnischen Liga, hat in Köln aber wohl keine Zukunft mehr. Emin Kujovic wechselt fest nach Ungarn zu Zalaegerszegi TE FC.

Welche Transfers auch nach dem Deadline Day noch passieren könnten

Final gibt es noch Imad Rondic. Der Stürmer spielte in der Planung der Verantwortlichen eigentlich keine Rolle mehr und kam dennoch gegen den VfB zu seinem ersten Bundesliga-Spiel. Wirklich viel Einsatzzeit ist beim FC aber nicht mehr zu erwarten. Ob er in diesem Sommer noch einen neuen Arbeitgeber findet oder seinen hochdotierten Vertrag in Köln aussitzt, wird sich ebenfalls noch entscheiden.

Ungefähre Einnahmen für Transfers: 18 Millionen Euro

Wie viele Transfers hat der 1. FC Köln in diesem Sommer getätigt?

Inklusive Leihspieler sind es bisher insgesamt 24 Transfers in diesem Sommer.

Welcher Spieler ist der teuerste Zugang der Vereinsgeschichte?

Der teuerste Zugang der Vereinsgeschichte ist der Kolumbianer Jhon Cordoba. Im Sommer 2017 hat der FC rund 17 Millionen Euro an Mainz 05 überwiesen um sich die Dienste des Stürmers zu sichern.

Welcher Spieler ist der teuerste Abgang der Vereinsgeschichte?

Im Vorfeld der Saison 2018/19 hat der chinesische Club Tianjin Tianhai eine Ablöse in Höhe von knapp 30 Millionen Euro für Anthony Modeste bezahlt. Dahinter Folgen Jakub Kaminski und Lukas Podolski in der Liste der Rekordabgänge.

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Verdienter Erfolg in Mainz: Frauen des 1. FC Köln trotzen Verletzungspech und setzen ein Ausrufezeichen

Vanessa Leimenstoll erzielte das 3:0 für den FC
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Verdienter Erfolg in Mainz: Frauen des 1. FC Köln trotzen Verletzungspech und setzen ein Ausrufezeichen

Die Fußballerinnen des FC sind ihrer Favoritenrolle am 3. Spieltag der Frauen-Bundesliga gerecht geworden und feierten den zweiten Saisonsieg. Die Frauen des 1. FC Köln bezwingen Mainz 4:0. Für die Mannschaft von Britta Carlson geht es damit ein Stück weit in der Tabelle nach oben.

Trotz der dünnen Personaldecke aufgrund zahlreicher Verletzungen haben die Frauen des FC den zweiten Saisonsieg in der Bundesliga eingefahren und springen damit vorerst auf den dritten Tabellenplatz.

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Wie berichtet musste FC-Trainerin Britta Carlson auf zahlreiche Spielerinnen beim Auswärtsspiel in Mainz verzichten. Und dennoch ließen die Kölner Frauen keinen Zweifel daran, wer der Favorit dieser Begegnung sein würde. Von Beginn an spielten nur die Kölnerinnen und erspielten sich dementsprechend auch ihre Chancen. Laura Feiersinger und Lydia Andrade hatten in den ersten Minuten bereits die Chance auf die Führung, vergaben aber noch. Auf der anderen Seite suchte Chiara Bouziane den Abschluss, scheiterte aber an Lisa Schmitz im Kölner Kasten. Taylor Ziemer machte es schließlich besser. Im klassischen Stile einer Mittelstürmerin traf die 28-Jährige mit einer starken Drehung in den Giebel. Der FC blieb weiter am Drücker, legte aber zunächst nicht nach. Erst wenige Minuten vor dem Seitenwechsel drehten die Kölner noch einmal auf. Nach einem Foulspiel an Andrade traf Sophie Nachtigall per Strafstoß zum 2:0 und nur wenige Minuten später erhöhte Vanessa Leimenstoll nach einem Eckball sogar auf den 3:0-Pausenstand.

Zawistowska trifft kurz vor Spielende

Nach dem Wechsel tat Mainz mehr fürs Spiel. Wohl auch, weil die Kölnerinnen die Rheinhessen nun nicht mehr so früh attackierten, nicht mehr so viel Risiko gehen mussten. Wirklich viel bekam die Kölner Keeperin aber auch weiterhin nicht zu tun. Aber auch die Geißböcke taten nicht mehr als nötig. Erst in der Schlussphase wurde der FC noch einmal zwingend. Die erst kurz zuvor eingewechselte Weronika Zawistowska wurde von Bremer geschickt und erhöhte auf 4:0. In den letzten Minuten passierte nichts mehr. Die Kölner Frauen setzten sich verdient durch und belegen aktuell den dritten Tabellenplatz. Allerdings stehen noch einige Spiele aus. Am kommenden Wochenende ist Union Berlin zu Gast in Köln.

1. FC Köln: Schmitz – Bohnen, Vogt, Gerhardt – Sterner (82. Zawistowska), Feiersinger, Elsen, Leimenstoll (62. Zeller) – Andrade (62. Jessen), Nachtigall (78. Bremer), Ziemer (78. Donhauser); Tore: 1:0 Ziemer (16.), 2:0 Nachtigall (41./FE), 3:0 Leimenstoll (45.), 4:0 Zawistowska (88.)


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    „…ansprechen, dass wir heute die deutlich schlechtere Mannschaft waren“- Die Stimmen zum Bundesliga-Duell des 1. FC Köln gegen den VfB Stuttgart

    Thomas Kessler beim Vorbereitungsauftakt am Montag
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    „…ansprechen, dass wir heute die deutlich schlechtere Mannschaft waren“- Die Stimmen zum Bundesliga-Duell des 1. FC Köln gegen den VfB Stuttgart

    Mit der 1:4-Niederlage gegen den VfB Stuttgart fährt der FC am Freitagabend nach Hause. Nach dem Duell äußerten sich unter anderem René Wagner und Tom Krauß: Die Stimmen zum Bundesliga-Spiel des 1. FC Köln in Stuttgart.

    Die Enttäuschung nach dem verlorenen Duell bei den Schwaben war den Kölner anzusehen. Dabei können sich die Geißböcke bei Keeper Marvin Schwäbe bedanken, dass die Partie nicht noch mit einem höheren Ergebnis für die Gastgeber endete. Dementsprechend unzufrieden und kritisch äußerten sich auch die Akteure.


    come-on-fc.com berichtet aus der MHP Arena

    Der FC kehrt mit einer deutlichen Pleite aus Stuttgart nach Hause. 1:4 hieß es nach einer insgesamt doch enttäuschenden Leistung. Tatsächlich hätte das Ergebnis auch noch höher ausfallen können. Doch Marvin Schwäbe hielt die Geißböcke im Spiel. Ausgerechnet als der FC den Vorwärtsgang fand, zog Stuttgart den Kölnern den Stecker. Mehr als der Treffer von Marius Bülter, der offiziell als Eigentor gewertet wurde, gelang den Kölnern nicht mehr. Nach dem Spiel äußerten sich Marvin Schwäbe, Tom Krauß, Thomas Kessler und Trainer René Wagner in der Mixed Zone und bei der PK.


    René Wagner wirkt nachdenklich

    RENÉ WAGNER

    „Am Ende ist das ein Lernprozess“

    „Ich freue mich, dass er da ist. Wir wissen alle, dass er eine brutale Qualität hat …“


    Tom Krauß vom 1. FC Köln

    Tom Krauß

    „Vielleicht darf ich da nicht spekulieren“

    „Heute ärgert am meisten, dass wir in der zweiten Halbzeit nicht das 1:1 machen.“



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    Thomas Kessler beim Spiel des 1. FC Köln

    THOMAS KESSLER

    „Am heutigen Tag war der VfB nicht unsere Kragenweite“

    „Heute haben wir phasenweise gut mitgespielt, aber man sieht einfach, dass da ein extremer Qualitätsunterschied ist“


    Wieder ein sicherer Rückhalt: Marvin Schwäbe

    MARVIN SCHWÄBE

    „Wir müssen trotzdem den Kopf nicht in den Sand stecken“

    „Wir haben einfache Fehler gemacht, hatten Ballverluste ohne Ende in der eigenen Hälfte.“


    Am kommenden Samstag empfängt der FC den SV Werder Bremen im Kölner Stadion. Dann hoffen die Fans auf einen anderen Auftritt und natürlich wieder auf Punkte.

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    Wie viele Spiele hat Elias Bakatukanda für den 1. FC Köln gemacht?

    In der Hinrunde der Saison 2024/25 kam Bakatukanda unter Gerhard Struber dreimal in der 2. Bundesliga zum Einsatz.

    Wie viele Innenverteidiger hat der 1. FC Köln?

    Im FC-Kader stehen aktuell fünf Innenverteidiger. Joel Schmied, Rav Van den Berg, Luka Lochoshvili und Jahmai Simpson-Pusey konkurrieren um die Spielzeit. Timo Hübers ist noch verletzt und wird im Saisonverlauf wieder einsteigen.

    Wann hat der 1. FC Köln sein nächstes Spiel?

    Das nächste Spiel vom FC ist am Freitagabend den 04. September in Stuttgart. Nach dem Auftaktsieg im ersten Heimspiel gegen Hoffenheim ist das Team von René Wagner erstmals auswärts gefordert.

    VfB Stuttgart gegen den 1. FC Köln – alle Infos zum 2. Spieltag

    1. FC Köln gegen den VfB Stuttgart
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    VfB Stuttgart gegen den 1. FC Köln – alle Infos zum 2. Spieltag

    Mit dem Auswärtsspiel beim VfB Stuttgart läutet der FC am Freitagabend den 2. Spieltag der Bundesliga ein. Bilanz, Aufstellung, Formkurve – hier findet ihr vor, während und nach dem Spiele alle Infos zum 1. FC Köln beim VfB Stuttgart.



    Bundesliga · 3. Spieltag
    1. FC Köln
    1. FC Köln
    Anpfiff in
    –
    SV Werder Bremen
    SV Werder Bremen

    1. FC Köln
    Live-Aufstellung
    –
    LIVE-STATISTIK
    Zahlen zum Spiel
    VfB Stuttgart
    1. FC Köln
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    0 Schüsse aufs Tor 0
    0,00 xGoals 0,00
    0 Ecken 0
    0 Fouls 0
    FC-Topscorer
    Die besten Scorer der Saison

    Spielereignisse
    Die wichtigsten Szenen
    Heimverein VfB Stuttgart
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    Gastverein 1. FC Köln
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    Aufstellungen VfB Stuttgart – 1. FC Köln

    Aufstellung 1. FC Köln gegen Stuttgart

    Der Kader für Stuttgart
    Diese Spieler stehen im FC-Aufgebot
    Tor
    Marvin Schwäbe · Ron-Robert Zieler
    Abwehr
    Alessio Castro-Montes · Luka Lochoshvili · Jahmai Simpson-Pusey · Joel Schmied · Rav van den Berg · Gideon Mensah · Borna Sosa
    Mittelfeld
    Isak Johannesson · Tom Krauß · Paul Okon-Engstler · Ellyes Skhiri · Reigan Heskey · Linton Maina · Mikey Moore · Jan Thielmann
    Sturm
    Ragnar Ache · Marius Bülter · Imad Rondic
    FC-Kader
    VfB Stuttgart – 1. FC Köln
    20
    Spieler

    FC-Topscorer
    Die besten Scorer der Saison
    Isak Johannesson
    Ísak Jóhannesson
    1. FC Köln
    2
    Tore
    1
    Ass.
    3
    Scorer
    Thijs Dallinga
    Thijs Dallinga
    1. FC Köln
    2
    Tore
    0
    Ass.
    2
    Scorer
    Linton Maina
    Linton Maina
    1. FC Köln
    0
    Tore
    2
    Ass.
    2
    Scorer
    Said El Mala
    Said El Mala
    1. FC Köln
    1
    Tore
    0
    Ass.
    1
    Scorer
    Ragnar Ache
    Ragnar Ache
    1. FC Köln
    0
    Tore
    1
    Ass.
    1
    Scorer
    FC-Umfrage

    Wer gewinnt?

    Eintracht Frankfurt vs. 1. FC Köln
    Frankfurt
    0 %
    Remis
    0 %
    Köln
    0 %
    0 Stimmen
    René Wagner vor dem VfB-Spiel

    Gesperrt & verletzt
    Personal vor dem Spiel
    1. FC Köln
    1. FC Köln
    Timo Hübers
    Knieverletzung
    Verletzt
    Luca Waldschmidt
    Muskuläre Probleme
    Verletzt
    Sebastian Sebulonsen
    Muskuläre Verletzung
    Verletzt
    Said El Mala
    Erkrankung
    Fällt aus
    Thijs Dallinga
    Erkrankung
    Fällt aus
    Schlüsselspieler-Duell
    VfB Stuttgart vs. 1. FC Köln
    Deniz Undav
    Deniz Undav
    VS.
    Mikey Moore
    Mikey Moore
    Schiedsrichter
    Spielleitung
    Christian Dingert
    Christian Dingert
    FC-Bilanz unter Dingert
    8
    Siege
    7
    Remis
    8
    Niederlagen
    Bundesliga · 1. Spieltag

    Sportliche Bilanz

    Direktvergleich
    1. FC Köln 1. FC Köln vs. VfB Stuttgart VfB Stuttgart
    Gesamt
    41 S 27 U 40 N ⚽ 165:176
    Letzte 5 Duelle
    14.02.26 Bundesliga
    VfB Stuttgart 3:1 1. FC Köln
    28.09.25 Bundesliga
    1. FC Köln 1:2 VfB Stuttgart
    24.02.24 Bundesliga
    VfB Stuttgart 1:1 1. FC Köln
    30.09.23 Bundesliga
    1. FC Köln 0:2 VfB Stuttgart
    18.02.23 Bundesliga
    VfB Stuttgart 3:0 1. FC Köln
    Tabelle
    Bundesliga
    Pl.VereinSp.TorePkt.
    5
    Borussia Dortmund Dortmund
    12:03
    6
    1. FC Köln Köln
    13:23
    6
    SV Elversberg Elversberg
    13:23
    •••
    16
    Borussia Mönchengladbach M’gladbach
    10:30
    16
    FC Schalke 04 Schalke
    10:30
    18
    VfB Stuttgart Stuttgart
    11:50
    Form
    Letzte 5 Spiele
    1. FC Köln
    1. FC Köln
    S N N S S
    VfB Stuttgart
    VfB Stuttgart
    U S N S N
    S Sieg  ·  U Unentschieden  ·  N Niederlage

    Service

    MHP Arena
    Stadion & Anreise
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    60.058 Plätze
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    NeckarPark (Stadion) · direkt an der Arena
    🚗
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    B10 / B14 · NeckarPark
    Verkehrsleitsystem MHP Arena folgen
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    NeckarPark
    Rund 17.670 Stellplätze an der Arena
    🍺
    Bier
    Stuttgarter Hofbräu

    Ragnar Ache im Kopfball-Duell
    Profis
    Zwei Neue, zwei Ausfälle und eine Überraschung: So könnte der 1. FC Köln gegen Stuttgart starten
    Vor dem Auswärtsspiel beim VfB Stuttgart muss René Wagner seine Startelf umbauen. Zwei Neuzugänge stehen bereit, gleichzeitig drohen dem FC wichtige Ausfälle.
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    Borna Sosa im Training beim 1. FC Köln
    Profis
    Gideon Mensah oder Borna Sosa? Die Antwort liegt in der Marschroute
    Mit Gideon Mensah und Borna Sosa hat der FC zwei unterschiedliche Spielertypen für die linke Seite. Für René Wagner könnte genau dieser Unterschied zur wertvollen Option werden.
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    Linton Maina im Duell mit dem VfB Stuttgart
    Profis
    Nach gelungener Saisonpremiere – So will der 1. FC Köln das Duell gegen Stuttgart angehen
    Nach dem 3:2 gegen Hoffenheim wartet auf den FC die nächste schwere Aufgabe. In Stuttgart will Köln den guten Auftakt bestätigen und erneut seine Chancen konsequent nutzen.
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    Fehlstart, neue Sturmhoffnung und individuelle Qualität: Das erwartet den 1. FC Köln beim VfB Stuttgart

    1. FC Köln gegen VfB Stuttgart
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    Fehlstart, neue Sturmhoffnung und individuelle Qualität: Das erwartet den 1. FC Köln beim VfB Stuttgart

    Nur wenige Tage nach dem erfolgreichen Bundesliga-Auftakt gegen die TSG Hoffenheim wartet auf den 1. FC Köln bereits die nächste schwere Aufgabe. Am Freitagabend gastiert das Team von Trainer René Wagner beim VfB Stuttgart. Die Schwaben wollen vor heimischem Publikum nach der deutlichen 1:5-Niederlage beim FC Bayern die ersten Punkte der neuen Saison einfahren. Für den FC geht es damit gegen einen Champions-League-Teilnehmer mit viel individueller Qualität. Das erwartet den 1. FC Köln in Stuttgart.

    Der VfB gehört trotz des Fehlstarts in München zu den stärkeren Mannschaften der Liga. In der vergangenen Saison belegte Stuttgart Platz vier und qualifizierte sich damit erneut für die Champions League. Trainer Sebastian Hoeneß hat seinen Kader im Sommer zudem noch einmal breiter aufgestellt. Für den FC wartet deshalb am Freitagabend ein Gegner, der nach dem Bayern-Dämpfer unbedingt zurückschlagen will.

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    Form: Im DFB-Pokal zeigte Stuttgart zunächst, was in der Mannschaft steckt. Bei Hansa Rostock gewann der VfB souverän mit 4:0. Neuzugang Dženan Pejčinović sorgte dabei mit einem Dreierpack direkt für einen Traumeinstand, während Tiago Tomas den vierten Treffer der Schwaben erzielte. Zum Bundesliga-Auftakt war Stuttgart beim FC Bayern gefordert. Gegen den Rekordmeister zeigte der VfB von Beginn an eine ordentliche Leistung, geriet jedoch noch vor der Pause in Rückstand. Nach dem Seitenwechsel sorgte Josha Vagnoman für den verdienten Ausgleich, bevor die Münchener mit vier Treffern zurückschlugen. Somit musste sich das Team von Trainer Sebastian Hoeneß am Ende deutlich mit 1:5 geschlagen geben und kassierte gleich zum Saisonstart eine herbe Enttäuschung.

    Im Fokus

    Im Fokus: Mit Dženan Pejcinovic holte Stuttgart im Sommer einen vielversprechenden Stürmer. Der 21-Jährige kam für rund 25 Millionen Euro vom VfL Wolfsburg und soll den ohnehin starken Angriff noch gefährlicher machen. Beim VfB benötigte der U21-Nationalspieler nur ein Spiel, um erstmals nachhaltig auf sich aufmerksam zu machen. Auch gegen Bayern stand Pejcinovic von Beginn an auf dem Platz. Neben Deniz Undav und Ermedin Demirović verfügt Stuttgart damit über gleich drei Angreifer mit hoher Qualität. Den 21-Jährigen zeichnen insbesondere sein Spielverständnis, sein Abschluss sowie seine Körperlichkeit aus. Auch Bundestrainer Jürgen Klopp soll Pejcinovic bereits auf dem Zettel haben und an eine Nominierung für den ersten Lehrgang im September denken. Sollte der Angreifer sein volles Potenzial beim VfB entfalten, dürfte der Verein nicht nur sportlich, sondern auch wirtschaftlich einen echten Top-Transfer gelandet haben.

    FC-Umfrage

    Wer gewinnt?

    Eintracht Frankfurt vs. 1. FC Köln
    Frankfurt
    0 %
    Remis
    0 %
    Köln
    0 %
    0 Stimmen

    Spannende Transfers: Der VfB hat seinen Kader im Sommer vor allem in der Breite verstärkt. Grischa Prömel kam ablösefrei von Hoffenheim und bringt viel Bundesliga-Erfahrung ins Mittelfeld. Von Feyenoord wechselte das slowakische Talent Leo Sauer nach Stuttgart. Der wohl bedeutendste Transfer war allerdings Dženan Pejčinović, der für rund 25 Millionen Euro aus Wolfsburg kam. Auch Bilal El Khannouss wurde nach seiner Leihe von Leicester City fest verpflichtet. Am Deadline-Day mussten die Schwaben allerdings noch einen schmerzhaften Abgang verkraften. Mittelfeldspieler Chema Andrés wechselte für rund 23 Millionen Euro zu Brighton & Hove Albion. Besonders bitter: Der Spanier war erst im vergangenen Sommer von Real Madrid nach Stuttgart gekommen und verlässt den VfB damit bereits nach einem Jahr wieder. Trotz der hohen Einnahme verliert Stuttgart damit ein großes Mittelfeldtalent. Gleichzeitig konnte der Klub wichtige Leistungsträger wie Deniz Undav, Angelo Stiller, Jamie Leweling und Chris Führich halten.

    3-4-3-System

    Formation: Sebastian Hoeneß setzt grundsätzlich auf ein variables 3-4-3. Im Kasten bekommt nach der Verletzung von Dennis Seimen, der beim VfB die klare Nummer 1 ist, Fabian Bredlow das volle Vertrauen. Vor dem Schlussmann haben sich Finn Jeltsch, Jeff Chabot und Ramon Hendriks als Dreierkette festgespielt. Auf den Außenbahnen haben aktuell Josha Vagnoman rechts und Maximilian Mittelstädt links die Nase vorn. Im Zentrum bilden Angelo Stiller und Neuzugang Grischa Prömel ein starkes Duo und sind unter Hoeneß aktuell gesetzt. Davor sorgen Tiago Tomás und der neue Kapitän Deniz Undav für Gefahr und spielerische Qualität, während Dzenan Pejčinović als Spitze und klassische Anspielstation agiert. Stuttgart versucht, den Ball kontrolliert laufen zu lassen, kann aber ebenso schnell umschalten. Gerade über die Außenbahnen und mit den schnellen Offensivspielern kann der VfB den FC vor große Probleme stellen. Gegen Bayern zeigte sich allerdings auch, dass die Defensive verwundbar sein kann.

    Ausfälle VfB: Sebastian Hoeneß muss gegen den FC auf Dennis Seimen (Oberschenkelverletzung), Dan-Axel Zagadou (Oberschenkelverletzung) und Lorenz Assignon (Schulterverletzung) verzichten. Dazu ist Chris Führich mit muskulären Problemen fraglich.

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    Darum ist Mikey Moore ein Top-Transfer für den 1. FC Köln

    Mikey Moore beim Training des 1. FC Köln
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    Darum ist Mikey Moore ein Top-Transfer für den 1. FC Köln

    Am Donnerstag konnte sich auch die Fans einen ersten Eindruck von Mikey Moore machen. Dribbelstark, torgefährlich, vielseitig: Ein Blick auf die Leistungsdaten zeigt, warum Tottenhams Supertalent trotz Leihe ohne Kaufoption ein echter Gewinn ist für den 1. FC Köln: Darum ist Mikey Moore ein Top-Transfer für die Geißböcke.

    Der FC hat kurz vor Toresschluss noch Tottenhams Mikey Moore ausgeliehen. Die Zahlen des 19-Jährigen sprechen eine klare Sprache zu der Qualität, die das Talent von der Insel mitbringt.

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    René Wagner kam am Mittwoch auf der Pressekonferenz nicht mehr so recht aus dem Schwärmen für seinen Neuzugang. „Das Schöne ist, dass er alles kann. Wir haben eigentlich einen Zehner gesucht, er kann aber auch auf den Flügel spielen. Wir setzen ihn da ein, wo er am meisten hilft“, sagte der Trainer. Doch welche Fähigkeiten bringt der Spieler wirklich mit? Wie kann Mikey Moore dem 1. FC Köln weiterhelfen?

    Ein Blick auf die Leistungsdaten der vergangenen Saison zeigt, warum die Spurs ihrem Offensivtalent eine große Zukunft prophezeien. Besonders auffällig ist seine Aktivität im Eins-gegen-Eins. Im Durchschnitt kommt Moore auf 5,01 Dribblings und 11,39 Offensivduelle pro 90 Minuten. Dabei schließt er 2,41 jener Versuche auch erfolgreich ab. Der Engländer ist also kein Flügelspieler, der lediglich die Breite gibt und einfache Lösungen sucht. Vielmehr sucht er regelmäßig den direkten Weg am Gegenspieler vorbei und kreiert dadurch gefährliche Situationen. Gerade gegen einen tiefen Block, wie man ihn häufig während der letzten WM gesehen hat, ist ein solcher Spielertyp Gold wert, um defensive Strukturen aufzubrechen und Räume für Mitspieler zu eröffnen.

    Zug zum Tor

    Sein mutiges Spiel spiegelt sich auch in seiner Positionierung wider. Durchschnittlich weist Moore 3,45 progressive Läufe und 3,92 Ballkontakte im gegnerischen Strafraum pro 90 Minuten auf. Der 19-Jährige beschränkt sich also nicht auf die Seitenlinie, sondern rückt immer wieder in gefährliche Zonen ein. Das deutet auf einen modernen Flügel hin, der häufig den Weg ins Zentrum sucht und dort selbst für Torgefahr sorgt. Dass Moore selbst den Abschluss sucht, unterstreichen auch seine weiteren Offensivwerte. Mit 2,49 Schüssen und einem xG-Wert von 0,32 erwarteten Toren pro 90 Minuten sorgt der Youngster regelmäßig für Torgefahr. Die Werte zeigen auch, dass Moore seine Schüsse überwiegend aus guten Positionen abgibt und nicht wahllos abzieht.

    Sein Spiel beschränkt sich aber nicht auf eigene Torgefahr. Auch als Vorbereiter bringt der junge Engländer Qualitäten mit. Im Schnitt spielt er pro 90 Minuten 2,11 erfolgreiche Pässe in den Strafraum sowie 1,89 erfolgreiche Zuspiele ins letzte Drittel. Daraus resultiert ein erwarter Assist-Wert von immerhin 0,12 xA pro 90 Minuten. Auffällig ist auch, wie Moore Chancen kreiert. Während einige Flügelspieler häufig über Flanken zum Erfolg kommen, entstehen seine Vorlagen eher nach Dribblings oder schnellen Kombinationen in engen Räumen.

    Vorgriff auf El Mala-Abgang?

    Die Daten zeichnen das Bild eines modernen Offensivspielers, dessen größte Stärken im Eins-gegen-Eins, in seiner Dynamik und in seinem Zug zum Tor liegen. Er sucht regelmäßig den direkten Weg in gefährliche Räume, bindet Gegenspieler und übernimmt Verantwortung im letzten Drittel. Ähnlich wie Said El Mala. Auch wenn sich einige Stärken der beiden Spieler überschneiden, ist Moore der deutlich flexiblere Spieler. Neben dem linken Flügel kann er, abgesehen von der alleinigen Spitze, nahezu jede Rolle in der Offensive spielen. Daher kann Moore auch als Ersatz für den an Benfica verkauften Jakub Kaminski angesehen werden. El Mala fungierte unter René Wagner die meiste Zeit als Stürmer. Ob sich dies mit der Rückkehr von Ache ändert, bleibt abzuwarten. So oder so gibt es mehrere Möglichkeiten, die beiden Youngster gleichzeitig aufzubieten.

    Ob Moore seine Qualitäten in der Bundesliga konstant abrufen kann, wird sich noch zeigen. Die Leistungsdaten der abgelaufenen Saison deuten jedoch darauf hin, dass der FC mit dem Engländer einen sehr spannenden Spieler bekommen hat. Seine Fähigkeiten könnten den Kölnern zumindest für eine Saison gut zu Gesicht stehen. Bei einem Marktwert von 18 Millionen Euro und den mittelfristigen Plänen seines Stammvereins scheint alles andere jedoch ein Wunschtraum zu bleiben.


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    Nach Andrades Vertragsverlängerung: Frauen des 1. FC Köln reisen zur Pflichtaufgabe beim Aufsteiger

    Die Frauen des 1. FC Köln
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    Nach Andrades Vertragsverlängerung: Frauen des 1. FC Köln reisen zur Pflichtaufgabe beim Aufsteiger

    Trotz der ausgedünnten Personaldecke treten die Frauen des 1. FC Köln am Samstag (14 Uhr) als Favorit beim 1. FSV Mainz 05 an. Die Kölnerinnen wollen nach dem ersten Saisonsieg beim Aufsteiger direkt nachlegen und so mit einem guten Gefühl in einen richtungsweisenden September gehen.

    Mit Lydia Andrade hat derweil eine Leistungsträgerin ihren Vertrag verlängert.

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    Die FC-Frauen stehen vor einem Monat, der die Richtung für die laufende Saison vorgeben könnte. Die Kölnerinnen streben nach dem siebten Platz im Vorjahr ein weiteres Jahr im gesicherten Mittelfeld an und wollen idealerweise sogar noch etwas höher klettern. Der 1:0-Heimsieg gegen Hoffenheim war eine gute Basis, auf der in den kommenden Wochen aufgebaut werden kann – und muss. Der September dürfte schon Indizien liefern, ob die Kölnerinnen den gewachsenen Ansprüchen auch die entsprechenden Ergebnisse folgen lassen.

    “Mainz ist ein Aufsteiger mit Potenzial“

    Das Auswärtsspiel am Samstag in Mainz ist zweifellos eine Pflichtaufgabe für den FC. Der Aufsteiger verlor die ersten beiden Saison-Spiele gegen Bremen (1:2) und in München (0:2). „Mainz ist ein Aufsteiger mit Potenzial, der absolut ernst zu nehmen ist. Ihre zwei Niederlagen bisher waren knapp, gegen Bayern haben sie aufopferungsvoll gekämpft und auch extrem gut verteidigt – mit allem, was sie zur Verfügung haben. Darauf können wir uns am Samstag ebenfalls einstellen“, äußerte die Trainerin Britta Carlson mit Blick auf den kommenden Gegner und ergänzte:  „Man hat schon gesehen, dass es nicht einfach ist, gegen Mainz Tore zu erzielen. Sie haben ein gutes Umschaltspiel, sind variabel, greifen mal hoch an und stehen auch mal tiefer. Auf ihre schnellen Stürmerinnen, die immer wieder Tiefgang haben, müssen wir aufpassen.“

    Carlson richtete den Blick aber auch auf ihre eigene Mannschaft: „Wir müssen zudem unsere Stärken auf den Platz bringen und unser Spiel noch besser gestalten, gerade was die Aktionen mit dem Ball angeht. Der Sieg gegen Hoffenheim hat uns gutgetan, wir haben aber auch noch viele Themen, an denen wir weiter arbeiten müssen.“ Auf das Spiel in Mainz folgt das Heimspiel gegen Union Berlin. Auch hier ist der FC im eigenen Stadion sicherlich in der Favoritenrolle. Mit idealerweise sechs weiteren Punkten und dann insgesamt neun Zählern auf der Habenseite könnte der FC befreit zum „Bonusspiel“ in München fahren am 19. September. Zum Monatsabschluss folgt am 26. September noch das DFB-Pokal-Spiel bei Hertha BSC, wo der FC diesmal – anders als im Vorjahr – nicht bei einem Zweitligisten straucheln will, um den Traum vom Endspiel im eigenen Stadion aufrechtzuerhalten.

    Langfristigen Personalplanungen am Geißbockheim

    Fernab dessen laufen bereits die langfristigen Personalplanungen am Geißbockheim. Mit Lydia Andrade hat eine Leistungsträgerin ihren Vertrag beim FC vorzeitig bis Sommer 2028 verlängert. Die Schweizer Nationalspielerin „hat eindrucksvoll unter Beweis gestellt, über welche Qualitäten sie verfügt“, lobte Nicole Bender-Rummler, Direktorin Frauen- und Mädchenfußball, und schob hinterher: „Wir freuen uns sehr, dass sie bei uns bleibt, und sind überzeugt davon, dass sie auch in Zukunft eine wichtige Rolle in unserer Offensive einnehmen wird.“

    Die Offensivspielerin kommentierte ihre Vertragsunterschrift: „Ich bin glücklich und dankbar für meinen neuen Vertrag und die Wertschätzung, die mir beim FC entgegengebracht wird. Ich habe in der Phase, in der es noch nicht so gut lief, weiter an mich geglaubt und für meine Einsatzzeiten gekämpft. Darauf bin ich sehr stolz und ich werde auch in Zukunft alles für meine Mannschaft und den FC geben.“ Idealerweise kann Andrade den Rückenwind der Vertragsverlängerung am Samstag in Mainz auf dem Platz in Tore ummünzen – und so dem FC helfen, eine weitere sorgenfreie Saison zu spielen und den höheren Ansprüchen gerecht zu werden.


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