Mehrere Fünfen, ein Ausreißer nach oben – die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Hannover

Mark Uth im Spiel gegen Hannover 96
, , ,
Startseite » 1. FC Köln News » Seite 334

Mehrere Fünfen, ein Ausreißer nach oben – die Einzelkritik des 1. FC Köln gegen Hannover

Besonders bitter war die 0:1-Niederlage gegen Hannover 96 für den 1. FC Köln, der mit einem Sieg gegen die Roten am nächsten Spieltag den Aufstieg vorzeitig hätte perfekt machen können. Stark aufspielende Hausherren und ein ärgerlicher Platzverweis verhinderten dies jedoch. Die Einzelkritik zum Spiel des 1. FC Köln gegen Hannover.

Dank der Niederlage des HSV im Parallelspiel bleiben die Geißböcke an der Tabellenspitze. Doch die Mannschaftsleistung gegen Hannover über weite Strecken des Spiels lässt die Freude darüber wohl in Grenzen halten. Die Einzelkritik zum Spiel des 1. FC Köln gegen Hannover.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 1000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier


FC-Trainer Struber kündigte vor dem Spiel an, gegen die schwer zu durchschauenden Hannoveraner mit Variabilität überzeugen zu wollen. „Wir wollen situationsflexibel sein“, gab der Österreicher am Sky-Mikrofon die Marschroute vor. Das funktionierte allerdings nur auf Seiten der Gäste. Die Hannoveraner überrumpelten den FC mit schnellem Umschaltspiel und überforderten die Struber-Elf mit einer Variation aus Dreier- und Viererkette, der FC wurde mit seinen eigenen Waffen geschlagen. Die Gelb-Rote Karte für Leart Pacarada gleich zu Beginn der ersten Halbzeit verschaffte den Hausherren, die über weite Strecken mehr Torgefahr ausstrahlten als der FC, dann den entscheidenden Vorteil zum 1:0-Sieg.

Niederlage nach Platzverweis- ärgerlicher Auftritt der Geissböcke

Schwäbe Einzelkritik

Marvin Schwäbe

Die Nummer eins zwischen den Pfosten der Kölner hatte Glück, als die Hausherren durch Lee früh in der Partie zu einer Großchance kamen. Der Abschluss des Südkoreaners strich knapp am linken Pfosten vorbei. Der 30-Jährige war bester Kölner, zeigte sich hellwach und hielt sein Team in der ersten Hälfte im Spiel. Hannover erspielte sich viele Standardsituationen, hatte insgesamt mehr Chancen und deutlich mehr Zug zum Tor. Immer wieder prüften Lee, Tresoldi und Gindorf den Kölner Schlussmann, doch Schwäbe parierte stark. Das 1:0 von Gindorf in der 57. Minute war aber für Schwäbe nicht unhaltbar. Dennoch guter Auftritt.


Leart Pacarada

Leart Pacarada

Über die linke Außenbahn suchte der Kosovare zwar Wege, die kompakte Dreierkette der Niedersachsen zu knacken – im Gegensatz zum Spiel gegen Münster gelang ihm das aber nur selten. Nach einer harten Schiedsrichter-Entscheidung sah er die Gelb-Rote Karte. Ein Bärendienst für seine Mannschaft, die fast die gesamte zweite Halbzeit in Unterzahl bestreiten musste. Bei seiner zweiten Verwarnung stellte er sich ungeschickt an und brachte den Hannoveraner Momuluh kurz vor dem Kölner Strafraum zu Fall. Es war der erste Platzverweis für den FC in dieser Saison. Der FC muss damit folgerichtig gegen Regensburg auf Pacarada verzichten. 


Dominique Heintz

Dominique Heintz

Hatte früh Probleme mit dem schnellen Umschaltspiel der Hausherren. Zwar zeigte er sich in den Zweikämpfen präsent und stemmte sich mit viel Einsatz gegen die anstürmenden Hannoveraner, fiel aber immer wieder durch kleine Stellungsfehler auf. Vor allem der flinke und schnelle Lee bereitete ihm einen arbeitsreichen Tag. Oft kam er einen Schritt zu spät. So auch in der 82. Minute, als er Tresoldi nur mit einem Foul stoppen konnte und dafür die gelbe Karte sah.



Timo Hübers Einzelkritik 1. FC Köln 3-

Timo Hübers

In Unterzahl bewahrte er den FC in der 66. Minute vor dem 0:2, als er nach einer Ecke den Ball mit einem Kopfball von der Torlinie fischte. Auch sonst verteidigte er die Standards der Hannoveraner aufmerksam und mit großem Einsatz. Als Kapitän warf er gegen seinen Ex-Verein alles in die Waagschale, konnte aber trotz aufopferungsvollem Kampf die Niederlage nicht verhindern. Bedenklich dagegen ab und an das Zweikampfverhalten – wie etwa gegen Lee zu Beginn.


Jan Thielmann

Gegen die quirligen Hannoveraner Ezeh und Gindorf hatte er alle Hände voll zu tun. Er kam in der ersten Hälfte kaum in die Zweikämpfe, zog stattdessen mehrere Fouls und verschuldete so einige aussichtsreiche Freistoßpositionen, die den FC aufgrund der Standardstärke der Niedersachsen immer wieder in Bedrängnis brachten. Trotzdem warf er sich in jeden Zweikampf, auch wenn seine Bilanz durchwachsen blieb. Er kämpfte bis zum Schlusspfiff, trieb die mitgereisten Fans immer wieder an und gab alles – am Ende lag er völlig ausgepumpt auf dem Rasen der Heinz-von-Heiden-Arena. Hatte die meisten Ballkontakte aller FC-Spieler.


>>>Die Stimmen zum Spiel<<<


FC-Spieler mit einem aufopferungsvollem Auftritt


Eric Martel Einzelkritik

Eric Martel

Agierte als eine Art Hybrid aus Sechser und Innenverteidiger und gewann im Mittelfeld wichtige Zweikämpfe. Besonders nach Pacaradas Platzverweis in der Defensive gefragt. Seine Qualitäten in der Spieleröffnung konnte er dabei allerdings kaum unter Beweis stellen. Dennoch überzeugte er mit unermüdlichem Einsatz: Mit über 12 abgespulten Kilometern lief er mehr als jeder andere Spieler auf dem Platz. Kam auf die beste Passquote.


Florian Kainz Einzelkritik

Florian Kainz

In der ersten Halbzeit blieb er weitgehend unauffällig – abgesehen von der Flanke, an der Downs und Waldschmidt vorbeirauschten. Zwar suchte er immer wieder nach Lösungen, doch das Mittelfeld erwies sich häufig als Endstation der Kölner Bemühungen. Seine unsaubere Pässe verhinderten einen strukturierten Spielaufbau. Insgesamt fand der FC in der Anfangsphase kaum Raum in der Vorwärtsbewegung. Auffällig war auch, dass sämtliche Standards wirkungslos verpufften. In der 39. Minute hatte er die mit Abstand beste Chance der Kölner, scheiterte aber am stark parierenden Zieler. Nach 58 Minuten war für ihn Schluss, er machte Platz für Huseinbasic.


Dejan Ljubicic

In der ersten Halbzeit blieb er weitgehend unauffällig und übernahm zusammen mit Kainz und später Huseinbasic die defensivere Rolle vor Martel. Der 27-Jährige spielte über die vollen 90 Minuten und hatte in der 96. Minute die große Chance zum Ausgleich, doch sein Schuss wurde im letzten Moment von Halstenberg geblockt. Insgesamt war er der FC-Spieler mit den meisten Torschüssen.


Luca Waldschmidt Einzelkritik

Luca Waldschmidt

Der vermeintliche Unterschiedsspieler zeigte viele Ideen, scheiterte aber meist an der Umsetzung. Fast jeder seiner Pässe wurde von den aufmerksamen Hannoveranern abgefangen, die mit starkem Stellungsspiel überzeugten und seine Schnittstellenpässe auf Downs oder Lemperle geschickt verteidigten. In der 53. Minute war sein Arbeitstag beendet: Er machte Platz für Finkgräfe, der anstelle von Pacarada  auf die linke Verteidigerposition rückte. War der FC-Spieler mit den meisten Fouls.


Wie bewertet ihr den FC gegen Hertha BSC?

Tim Lemperle Einzelkritik

Tim Lemperle

In der ersten Halbzeit wurde der Stürmer von der Hannoveraner Innenverteidigung gut in Schach gehalten. Gegen Münster hatte er noch hervorragend mit Downs im Sturmduo harmoniert, doch in diesem Spiel war sein Einfluss auf das Geschehen in der ersten Halbzeit kaum spürbar. Die starke Fähigkeit des Stürmers, Bälle zu blocken und Räume zu öffnen, spielte gegen die kompakte Defensive der Hannoveraner keine Rolle. Immer wieder wurde er effektiv gestoppt und konnte so nicht zu seiner gewohnten Stärke finden.


Damion Downs Einzelkritik

Damion Downs

Gemeinsam mit Lemperle weit hinter den hohen Erwartungen geblieben. Der aktuell beste Torschütze des FC war zwar bemüht, doch die Offensivbemühungen wirkten oft wie eine One-Man-Show, ohne genügend Unterstützung von anderen Spielern. Insbesondere die robuste Defensive der Hannoveraner, bestehend aus den groß gewachsenen Tomiak und Neumann, ließ dem FC kaum Raum für Entfaltung. So wirkte die Offensive der er weitgehend machtlos gegen die starke Verteidigung der Hannoveraner. Kam auf insgesamt acht (!) Ballkontakte.


Lichtblicke in Unterzahl

Max Finkgräfe

Er wurde in einer hitzigen Phase des Spiels für Pacarada eingewechselt. Trotz Unterzahl schaltete er sich aktiv in die Offensive ein und trug maßgeblich zur Druckphase der Kölner bei. Seine Einwechslung war ein wichtiger Faktor, um die Offensive zu beleben und die Hannoveraner Abwehr unter Druck zu setzen.


Denis Huseinbasic

Er kam zu Beginn der zweiten Halbzeit für den schwachen Kainz ins Spiel. Mit seinen spielerischen Qualitäten sollte der Mittelfeldspieler auch in Unterzahl für mehr Gefahr vor dem Tor von Zieler sorgen. Er zeigte zwar gute Ansätze und belebte das Spiel, blieb aber letztlich machtlos gegen die gut organisierte Defensive der Hannoveraner. Hinzu kamen immer wieder kritische Ballverluste in der Vorwärtsbewegung, die den Angriff immer wieder ins Stocken brachten.


Verdiente 0:1-Pleite in Unterzahl: Der 1. FC Köln lässt die nächste große Chance liegen

Tim Lemperle vom 1. FC Köln (Foto: Christof Koepsel/Getty Images)
, , ,
Startseite » 1. FC Köln News » Seite 334

Verdiente 0:1-Pleite in Unterzahl: Der 1. FC Köln lässt die nächste große Chance liegen

Der FC hat die Chance verpasst, einen weiteren wichtigen Schritt Richtung Aufstieg zu machen und einmal mehr als der große Gewinner aus dem Spieltag hervorzugehen. Der 1. FC Köln verliert aber 0:1 bei Hannover 96. Denoch gehen die Kölner als Spitzenreiter in den Saisonendspurt.

Es war vieles angerichtet für den FC, die Chance eine beachtlich große und die Geißböcke haben sie liegengelassen. Der 1. FC Köln verliert 0:1 bei Hannover 96 und verpasst damit die Chance, den Vorsprung auf den Relegationsplatz auf sieben Punkte auszubauen. Für die Niedersachsen war Lars Gindorf erfolgreich, kurz zuvor hatte Leart Pacarada die Gelb-Rote Karte gesehen.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 1000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier


Rund 15.000 FC-Fans waren dem Motto „Ganz in Weiß“ gefolgt und die Reise nach Hannover angetreten, um die Geißböcke zu unterstützen. Gerhard Struber ließ die gleiche Mannschaft auflaufen, wie noch in der Vorwoche gegen Münster. Dort hatten die Kölner in der Offensive durchaus überzeugt. Die erste Chance gehörte aber den Gastgebern. Monju Momuluh spielte Hjunju Lee frei, der mit einer schicken Körpertäuschung Timo Hübers einfach stehen ließ und dann aus kurzer Distanz das Tor doch klar verfehlte (7.). Den Geißböcken fehlten in der Anfangsphase die Ideen, um in der Offensive für Gefahr zu sorgen, die 96er setzten auf schnelle Konter, waren dabei aber auch eher selten zwingend. Erst nach einer guten Viertelstunde näherte sich der FC nach einer Flanke von Florian Kainz dem Tor ernsthaft an, doch Damion Downs und Luca Waldschmidt verfehlten die Kugel knapp.

Pacarada fliegt vom Platz

Doch die Niedersachsen blieben griffiger, waren das Spiel bestimmende Team. Nach einer Ecke zog Lars Gindorf aus der Distanz ab, der Ball wurde von Nicolò Tresoldi per Kopf verlängert und Marvin Schwäbe war zur Stelle (20.). Genauso wie bei einem Friestoß aus dem Halbfeld, den Marcel Halstenberg aus kurzer Distanz auf den Kasten brachte (24.). Auch einen strammen Flachschus von erneut Tresoldi parierte der Kölner Keeper (31.), anschließend einen weiteren Versuch von Gindorf (33.). Der FC fand im Angriff gar nicht statt. Nach einer halben Stunde kamen die Niedersachsen auf sieben Abschlüsse, die Geißböcke auf gerade einmal einen. Wenige Minuten vor dem Seitenwechsel ging es dann doch einmal aufs Tor der 96er. Tim Lemperle wurde lang geschickt, der Stürmer spielte die Kugel quer und Florian Kainz stand nach einem Haken blank in der Box. Doch der Österreicher scheiterte an Ron-Robert Zieler (40.).

Auch Luca Waldschmidt probierte es noch einmal im ersten Abschnitt, der Abschluss wurde aber geblockt (45.). Es ging ohne Tore in die Kabine. Und aus der kam Hannover mit Schwung. Es waren keine 120 Sekunden gespielt, da versuchte es Lee erneut, die Kugel rauschte aber am Pfosten vorbei (47.). Momuluh rauschte dagegen an Pacarada vorbei, nahm dessen ungestümes Eingreifen dankend an und holte so die Ampelkarte gegen den Linksverteidiger raus (51.). Hannover erhöte in Überzahl den Druck, der FC stand ganz tief. Und diese Dominanz nutzte der Gastgeber. Nach einer Ecke nahm Gindorf aus rund 18 Metern aus der Distanz Maß und netzte ein (57.). Hannover spielte weiter nach vorne, aber auch die Kölner mühten sich nun immer mehr in die Offensive.

Köln in Unterzahl ohne Ideen

Die besseren Chancen hatte aber weiterhin der Gastgeber. Unter anderem brachte Boris Tomiak den Ball gefährlich aufs Tor, doch Timo Hübers klärte auf der Linie (66.), zuvor hatte Dominique Heintz nur das Außennetz getroffen (64.). Die Kölner warfen in der Schlussphase noch einmal alles nach vorne, waren auch trotz Unterzahl die dominante Mannschaft. Doch es fehlten auch weiterhin die zwingenden Torchancen. So wäre es eher noch Jannik Dehm gewesen, der mit einem Schlenzer den Schlusspunkt unter die Begegnung gesetzt hätte. Auf der anderen Seite kam auch noch Dejan Ljubicic zu einem Abschluss, doch die Kugel wurde geblockt. Immerhin hat sich durch die Niederlage des Hamburger SV nicht so wirklich viel in der Tabelle verändert. Am kommenden Samstag empfangen die Geißböcke dann Jahn Regensburg zum Heimspiel.

Wie bewertet ihr die FC-Profis?

FC: Schwäbe – Pacarada, Heintz, Hübers, Thielmann – Martel – Kainz (59. Huseinbasic), Ljubicic, Waldschmidt (53. Finkgräfe) – Downs (74. Uh)h, Lemperle; Tore: 1:0 Gindorf (57.); Gelb-Rote Karte: Pacarada (51.)


Wie ist deine Meinung? Du hast einen Fehler gefunden? Dann lass uns etwas in den Kommentaren da! Wir freuen uns auf einen Austausch mit dir!

Liveticker des 1. FC Köln gegen Hannover 96: FC verliert 1:0 in Hannover

Liveticker 1. FC Köln gegen Hannover
, ,
Startseite » 1. FC Köln News » Seite 334

Liveticker des 1. FC Köln gegen Hannover 96: FC verliert 1:0 in Hannover

Nach dem 3:1-Sieg gegen Preußen Münster am vergangenen Spieltag war der FC am Sonntagmittag zu Gast in Hannover. Die Kölner wollten weitere drei Punkte einfahren, verloren aber 0:1. Alle Informationen gibt es im Liveticker der Begegnung Hannover 96 gegen den 1. FC Köln zum Nachlesen.

Vor dem 31. Spieltag stand der FC auf dem ersten Tabellenplatz und hatte einen Punkt Vorsprung auf den HSV. Nach dem Spieltag behält der FC seinen Tabellenplatz, aber nur, weil der HSV ebenfalls verlor. Alle Informationen gibt es im Liveticker der Begegnung Hannover 96 gegen den 1. FC Köln zum Nachlesen.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 1000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.


Herzlich Willkommen zum Liveticker der Begegnung zwischen dem 1. FC Köln und Hannover 96. Der FC verlor das Duell 0:1 durch ein Tor von Lars Gindorf in der 57. Minute. Leart Pacarada flog kurz zuvor mit Gelb-Rot vom Platz. Die Kölner konnten keinen Gegentreffer mehr landen. Da der HSV ebenfalls sein Duell gegen den KSC verlor (1:2), bleibt Köln mit einem Punkt Vorsprung an der Spitze der Tabelle.






Wie ist deine Meinung? Du hast einen Fehler gefunden? Dann lass uns etwas in den Kommentaren da! Wir freuen uns auf einen Austausch mit dir!

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier

Ein ungewohntes Luxusproblem – So könnte der 1. FC Köln gegen Hannover spielen

Gerhard Struber wirkt enttäuscht
, ,
Startseite » 1. FC Köln News » Seite 334

Ein ungewohntes Luxusproblem – So könnte der 1. FC Köln gegen Hannover spielen

Mit dem Auswärtsspiel bei Hannover 96 können die Kölner einen großen Schritt Richtung Bundesliga machen. Für den Kölner Trainer Gerhard Struber gibt es ein fast schon ugnewohntes Luxusproblem, auf mehreren Positionen hat der Trainer die Qual der Wahl. So könnte der 1. FC Köln gegen Hannover spielen.

Zwar fehlt Linton Maina nun doch im Kader und dennoch ergibt sich für Gerhard Struber ein ungewohntes Luxusproblem. So könnte der 1. FC Köln gegen Hannover spielen.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 1000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.


Die vergangenen Tage dominierte Dejan Ljubicic die Schlagzeilen rund um den 1. FC Köln. Der Mittelfeldspieler sorgt einmal mehr für Transfergerüchte. Erst hat der 27-Jährige einen Medizincheck in Berlin platzen lassen, es folgte die Nachricht, dass der Österreicher unmittelbar vor einem Wechsel nach Kroatien stehe, aber auch Bundesligisten sind weiterhin an Ljubicic interessiert. Gerhard Struber beteuerte am Freitag, dass sich der Mittelfeldspieler dennoch komplett auf den FC konzentriere. Und damit wird der Österreicher auch eine Startelf-Option für die Begegnung am Sonntag. Gut möglich, dass Struber der gleichen Elf wie am vergangenen Wochenende gegen Hannover vertraut. Immerhin lieferten die Geißböcke eine ordentliche Offensiv-Leistung ab. Dann wäre Ljubicic wieder Teil der Startformation.

Offensiv-Trio beim 1. FC Köln gesetzt

„Wir wollen schon etwas mitnehmen aus Münster, wo sich einige Spieler auf einem ordentlichen Niveau präsentiert haben“, sagte Gerhard Struber. „Und gleichzeitig gibt es auch eine Trainingswoche dazwischen, in der einiges passiert oder sich der ein oder andere zeigt.“ Heißt: Alles ist möglich. Die Wahrscheinlichkeit, dass der Österreicher aber erneut die Viererkette wählt, ist sicherlich nicht gering. Leart Pacarada und Jan Thielmann sind gesetzt, in der Innenverteidigung spricht dann viel für Timo Hübers, der zu seinem Ex-Club heimkehrt, sowie Dominique Heintz. Das würde bedeuten, dass Eric Martel einmal mehr auf der Sechs spielt. Nach dem guten Auftritt gegen Münster wird auch das Offensiv-Trio Luca Waldschmidt, Damion Downs und Tim Lemperle mit Sicherheit wieder auflaufen.

Neben Ljubicic könnte Florian Kainz das Mittelfeld wieder komplettieren. In der Theorie wäre auch Linton Maina denkbar. Doch der Außenbahnspieler schaffte es doch nicht in den Kader. Eine defensivere Variante wäre wohl Denis Huseinbasic. Mark Uth würde die Offensive wohl auch beleben, ist aber ebenfalls kein Kandidat für die Anfangsformation. Sollte sich Struber für die Dreierkette entscheiden, wird wohl Martel zurück in die letzte Kette rücken.

Duell gegen Hannover: So könnte die Startelf des 1. FC Köln aussehen

Leart Pacarada beim Spiel des 1. FC Köln

Leart Pacarada

Dominique Heintz ist ein Leistungsträger beim 1. FC Köln

Dominique Heintz

Timo Hübers im Pokalspiel des 1. FC Köln

Timo Hübers

Jan Thielmann nach seinem Treffer gegen Darmstadt

Jan Thielmann

Dejan Ljubicic vom 1. FC Köln

Dejan Ljubicic

Eric Martel vom 1. FC Köln

Eric Martel

Damion Downs ist ein Hoffnungsträger beim 1. FC Köln

Damion Downs

Luca Waldschmidt Offensivspieler des 1. FC Köln

Luca Waldschmidt

Tim Lemperle beim 1. FC Köln

Tim Lemperle

Florian Kainz noch als Kapitän des 1. FC Köln
Florian Kainz



Dritter Anlauf nach zwei Debakeln: Frauen des 1. FC Köln wollen gegen Frankfurt überzeugen

Janina Hechler vom 1. FC Köln
, ,
Startseite » 1. FC Köln News » Seite 334

Dritter Anlauf nach zwei Debakeln: Frauen des 1. FC Köln wollen gegen Frankfurt überzeugen

Die FC-Frauen wollen nach dem 1:1 in Leverkusen am Sonntagabend (18:30 Uhr) direkt den nächsten Europapokal-Anwärter ärgern. Im vorletzten Heimspiel der aktuellen Bundesliga-Saison ist Eintracht Frankfurt zu Gast im Franz-Kremer-Stadion bei den Frauen des 1. FC Köln. Für Janina Hechler wird es eine besondere Partie.

Bisher endete das Zusammentreffen der Eintracht und der Fußballerinnen des FC in dieser Saison bitter für das Team von Britta Carlson. Sowohl im einem Test- als auch im Hinspiel der Liga unterlagen die Kölnerinnen hoch. Am Sonntag ist Eintracht Frankfurt zu Gast im Franz-Kremer-Stadion bei den Frauen des 1. FC Köln.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 1000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier


0:8 und 1:7 – die beiden bisherigen Aufeinandertreffen des 1. FC Köln mit Eintracht Frankfurt in dieser Saison endeten jeweils mit einem Debakel für die FC-Frauen. Immerhin: Das 1:7 war nur ein Testspiel Ende Januar. Das 0:8 im Bundesliga-Hinspiel war jedoch der Anfang vom Ende von Daniel Weber als Trainer des 1. FC Köln. Das dritte Aufeinandertreffen am Sonntagabend findet erstmals in dieser Spielzeit am Geißbockheim statt. Und die Kölnerinnen wollen im heimischen Franz-Kremer-Stadion zeigen, dass sie gegen den Champions-League-Anwärter doch mithalten können. Vor der Osterpause ist dem Team das bereits im Derby bei Bayer Leverkusen (1:1) gegen einen anderen Europapokal-Anwärter gelungen. Daran möchte das Team auch gegen die Eintracht anknüpfen und sich so mit einem positiven Gefühl aus der grundsätzlich missratenen Saison verabschieden.

Wie bewertet ihr die FC-Profis?

Ein besonderer Sonntag für Janina Hechler

Die Entwicklung am Geißbockheim ist auch der Konkurrenz nicht verborgen geblieben: „Nach dem Trainerwechsel im Winter sieht man, dass mehr Wert auf eine defensive Stabilität gelegt wird“, urteilte Frankfurts Trainer Niko Arnautis über die FC-Frauen, „gerade gegen Wolfsburg und Leverkusen haben sie unter Beweis gestellt, dass sie es mit dieser Kompaktheit und ihren Umschaltmomenten auch Teams aus der oberen Tabellenregion schwermachen können. Wir sind deshalb gewarnt. Es wird gerade zu Beginn ein hartes Stück Arbeit.“ Die FC-Frauen dürften als Ambition für den Saison-Endspurt noch haben, wenigstens auch den zweiten Aufsteiger Carl Zeiss Jena noch hinter sich zu lassen und die Saison als Tabellen-Zehnter zu beenden. Die Thüringerinnen liegen aktuell zwei Zähler vor dem FC.

Dabei müssen die Kölnerinnen am Sonntag auf ihre Langzeit-Verletzten Anna-Lena Stolze, Sylwia Matysik und Dora Zeller verzichten. Ein besonderer Sonntag wird es auch für Janina Hechler. Die Kölner Innenverteidigerin trug bis zu ihrem Wechsel in die Domstadt 2023 insgesamt acht Jahre das Trikot des 1. FFC und nach dem Vereinsübergang das von Eintracht Frankfurt. Für Hechler wird es jedoch auch das vorletzte Heimspiel im FC-Trikot. Hechler wechselt im Sommer zum aktuellen Regionalliga-Tabellenführer VfB Stuttgart.

Für die 26-Jährige wird es eine Rückkehr in die Heimat, wurde sie doch unweit in Reutlingen geboren. „Den FC zu verlassen, ist für mich die wahrscheinlich schwerste Entscheidung meines Lebens“, sagte die Defensiv-Spezialistin zu ihrem Wechsel, „ich habe mich hier sehr wohlgefühlt und bin dankbar für die Spielzeit, die ich bekommen habe. Aber mein Herz schlug schon als kleines Mädchen für den VfB und ich möchte wieder in der Nähe meiner Familie sein.“


Dreier- oder Viererkette? Laut Statistik ist das beim 1. FC Köln gar nicht entscheidend

Gerhard Struber vom 1. FC Köln
,
Startseite » 1. FC Köln News » Seite 334

Dreier- oder Viererkette? Laut Statistik ist das beim 1. FC Köln gar nicht entscheidend

Gegen Münster setzte Gerhard Struber erstmals seit Oktober wieder auf eine Viererkette. Und wieder wird über mehr Stabilität und die Frage der Balance diskutiert. Dabei zeigt die Statistik noch eine andere Wahrheit der Systemfrage: Beim 1. FC Köln gibt es ganz andere Erfolgsfaktoren.

Viel wurde in den vergangenen Monaten über die taktische Ausrichtung in Köln diskutiert. Dreier- oder Viererkette? Mehr Balance, weniger Offensivkraft. Alles also eine Systemfrage: Die Statistik verrät aber beim 1. FC Köln gibt es ganz andere entscheidende Erfolgsfaktoren.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 1000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier


Die nicht ganz unwesentliche Frage, ob Eric Martel wieder im Zentrum der Dreierkette oder doch auf der Sechs starten würde, beantwortete der Kölner Coach am Ostersonntag mit einer taktischen Umstellung. Zum ersten Mal seit dem bitteren 1:2 gegen Paderborn im Oktober vergangenen Jahres wartete der Trainer wieder von Beginn an mit der Viererkette auf. Einer flexiblen, bei der sich Martel immer wieder in die letzte Kette zurückfallen ließ, aber eben einer Viererkette. „Das hat uns gut getan. Wir haben viele gute Entscheidungen aus dieser Ordnung getroffen“, sagte der Kölner Trainer. Nach der Umstellung im Oktober war oft die Rede von mehr Stabilität in der Defensive. Der Eindruck aber: diese ging zu Lasten der Offensive und das führte wiederum zu Diskussionen über die vermeintlich fehlende Balance im Kölner Spiel.

Verletzte Spieler des 1. FC Köln kehren zurück und werden zu Hoffnungsträgern

Eine Unwucht ist tatsächlich zwischen den beiden taktischen Formationen zu erkennen. Zumindest spielte der FC in den ersten zehn Saisonspielen mit der Viererkette. Mit der Begegnung am Sonntag waren es nun elf Partien mit Viererformation. Die nackten Zahlen der Tabelle: In den elf Spielen mit Viererkette kassierten die Kölner 21 Gegentore, fuhren 15 Punkte ein, erzielten aber 25 Treffer. In den 19 Partien mit Dreierkette fingen sich die Geißböcke nur noch 14 Gegentore, sammelten 39 Zähler, trafen aber das Tor eben nur 21 Mal. Im Schnitt standen also in der Viererformation etwa zwei Gegentore, bei 2,5 erzielten Treffern und wiederum 1,4 Punkten. Dem gegenüber in der Dreierformation standen weniger als ein Gegentor pro Spiel, etwas mehr als ein erzieltes, dafür aber zwei Punkte im Schnitt.

Die Folgerung, der FC ist nach der Umstellung in der Offensive zwar bei weitem nicht mehr so gefährlich, dafür aber in der Defensive wesentlich stabiler, liegt also auf der Hand. Nur entspricht sie nicht der gesamten statistischen Realität. Die offenbart nämlich, dass andere Faktoren möglicherweise viel entscheidender sind. Zweifelsohne waren die Kölner im ersten Saisondrittel deutlich gefährlicher. In den elf Begegnungen mit Viererkette lag der xGoals-Wert bei 28. Heißt, im Schnitt ließ die Qualität der Kölner Chancen nahezu drei Tore pro Spiel erwarten. Der Wert in den Begegnungen mit Dreierformation lag bei 32, also bei etwa 1,5 zu erwartenden Toren pro Spiel. In dieser waren die Geißböcke also durchaus ungefährlicher. Ein deutlich größeres Problem lag aber in der Effizienz. So war der FC bei dem xGoals-Wert von 28 insgesamt 25 Mal erfolgreich, bei dem von 32 nur noch 21 Mal.

Blick auf die Defensive des 1. FC Köln überrascht

Und das könnte wiederum auch mit den Personalien im Angriff zusammenhängen. Denn da liefen seit Oktober Tim Lemperle und Damion Downs – also die beiden Kölner Top-Torjäger – bis zum Spiel gegen Münster von Beginn an eben nicht mehr gemeinsam auf. Auffallend: In der Zeit mit Doppelspitze benötigten die Kölner neun Torschüsse pro Treffer, in den weiteren Spielen 14. Dafür kamen die Kölner in den Begegnungen mit Viererkette zu 20 Abschlüssen pro Spiel, in der Dreierformation aber noch nicht einmal auf 14. Der Kölner Sturm war also gefährlicher und effizienter. Der Blick auf die Defensive überrascht dann aber doch – zumindest in diesen Zahlen. Denn wirklich stabiler standen die Kölner in der Dreierformation nicht. Egal, ob Dreier- oder Viererkette – der FC kassierte im Schnitt im zehn Torschüsse pro Spiel, fing sich im Schnitt 13 Flanken ein.

Der xGoals-Wert der Gegner lag in den elf Spielen mit Dreierkette bei 15, es wären also 1,4 Gegentore pro Spiel zu erwarten gewesen. In den 19 Begegnungen mit Dreierkette lag der Schnitt bei 0,9 – also nur geringfügig niedriger. Die Kölner ließen auch in etwa gleichviele Konter, Konterabschlüsse und Kontertore zu. Und doch gibt es erneut einen ganz deutlichen Unterschied, der aber wohl nicht mit der Formation zu erklären ist. In den elf Begegnungen mit Viererkette lag die Effizienz der Gegentore bei +5. Die Gegner erzielten fünf Tore mehr als zu erwarten waren. Nach der Umstellung lag der Wert bei -9. Die Gegner erzielten neun Tore weniger als zu erwarten gewesen sind. Und das ganz sicher auch, aufgrund der teils überragenden Leistungen des Keepers. Marvin Schwäbe gilt nicht umsonst als einer der besten Torhüter der Liga.

Am vergangenen Sonntag erspielte sich der FC wieder einige Chancen. Und in der Hintermannschaft? Da standen die Kölner sicher. Sehr sicher. Was aber wiederum auch an der Qualität des Gegners gelegen haben dürfte. „Es ist nicht immer eine Systemfrage, sondern auch eine Frage von Überzeugung und Mut“, sagte auch Gerhard Struber am Sonntag. Eine nicht unwesentliche Rolle spielt aber ganz offensichtlich auch das richtige Personal.

Wie bewertet ihr die FC-Profis?


Mit einem Bein schon aufgestiegen? Das spricht im Saisonfinale für den 1. FC Köln

Die Spieler des 1. FC Köln jubeln nach dem Pokalerfolg
,
Startseite » 1. FC Köln News » Seite 334

Mit einem Bein schon aufgestiegen? Das spricht im Saisonfinale für den 1. FC Köln

Beim FC will man von einer Vorentscheidung noch so gar nichts wissen. Dabei beträgt der Vorsprung auf die Konkurrenz vier Spieltage vor Saisonende fünf Zähler. Und nicht nur die Tabellensituation spricht für die Geißböcke im Aufstiegskampf: Deswegen wird der 1. FC Köln aufsteigen.

Noch vier Spieltag bis Saisonende und die Geißböcke stehen auf Platz eins der Tabelle. Zudem zeigt die Formkurve der Mannschaft von Gerhard Struber nach oben. Der FC befindet sich mitten im Aufstiegskampf: Deswegen wird der 1. FC Köln aufsteigen.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 1000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier


Nein, von einer Vorentscheidung wollten die Kölner Verantwortlichen, aber auch Spieler nach dem 3:1-Erfolg über Preußen Münster nichts wissen. „Die Ausgangslage ist super, aber geschafft ist es noch nicht“, sagte beispielsweise Timo Hübers erst am Mittwoch nach dem Training und traf damit in etwa den Ton, den auch Christian Keller und Gerhard Struber am Wochenende angeschlagen hatten. „Am Wochenende ist wieder eine Chance, dass wir mit einem Sieg in Hannover ein Stück näher drankommen können. Dann wollen wir die letzten Schritte jetzt auch noch gehen“, führt der Kapitän der Kölner fort. Die Ausgangslage ist in der Tat eine gute. Fünf Punkte Vorsprung haben die Geißböcke vor dem Relegationsplatz. Heißt im Umkehrschluss, die Verfolger von Rang drei bis sechs müssten schon zwei Siege mehr einfahren, in wohl gemerkt vier ausstehenden Begegnungen.

FC trifft noch auf drei Krisenclubs

Und da unter jenen Kontrahenten noch drei direkte Duelle anstehen, sind die Vorzeichen gut bis sehr gut. Doch da ist auch weiterhin noch das kleine „Aber“. Das „Aber“ dieser verrückten Liga. Einer Liga, in der sich kein Team wirklich hervorgetan hat und selbst die vermeintlichen Kleinen die vermeintlichen Großen jederzeit schlagen können. Erst am vergangenen Spieltag überraschte Eintracht Braunschweig den 1. FC Kaiserlautern und der SV Darmstadt wiederum Hannover 96. Die ehemaligen Bundesligisten reagierten nur wenige Tage später und entließen jeweils die Trainer Markus Anfang und André Breitenreiter. Auch, weil der Aufstieg für Kaiserslautern ein Stück weit und für die Niedersachen in sehr weite Ferne gerückt ist. Ein fünf Punkte-Vorsprung ist dementsprechend alles andere als eine Sicherheit.

Und doch gibt es gleich mehrere Faktoren, die dem FC in dieser Phase der Saison durchaus Hoffnung machen sollten. Denn die Geißböcke treffen in den kommenden vier Spielen gleich auf drei Krisenvereine. Eben auf Hannover am Sonntag und Kaiserslautern am letzten Spieltag. Beide Teams haben die jüngsten drei Spiele verloren, sind nach der Pleite-Serie ordentlich abgerutscht, hatten sich durchaus mehr versprochen. In der Formkurve der vergangenen drei Spiele belegen die Traditionsvereine die Ränge 17 und 18. Dazu stehen noch die Begegnungen gegen Jahn Regensburg und den 1. FC Nürnberg auf dem Programm. Clubs, die aus den vergangenen drei Spielen einen Sieg, also drei Punkte holten. Regensburg muss mindestens die Relegation spielen, könnte aber schon im Duell gegen den FC mit dann möglicherweise neun Zählern Rückstand als (nahezu) sicherer Absteiger feststehen – denn die miserable Tordifferenz zählt wohl fast wie ein Punkt.

Wie bewertet ihr die FC-Profis?

Verletzte Spieler des 1. FC Köln kehren zurück und werden zu Hoffnungsträgern

Dagegen bekommt es die Kölner Konkurrenz in den verbleibenden Spielen noch mit dem ein oder anderen formstarken Gegner zu tun. Überhaupt könnte das Restprogramm aus Kölner Sicht durchaus schwerer sein. Der FC trifft auf Gegner, die im Schnitt auf Rang elf der Liga liegen. Magdeburgs und Düsseldorfs Gegner belegen im Schnitt Platz neun, Paderborns sogar Platz sieben. Die Ostwestfalen haben das wohl schwerste Restprogramm vor der Brust. Einen Fünf-Punkte-Vorsprung hat noch kein Club seit der Drei-Punkte-Regel verspielt. Zudem scheint das Momentum aktuell auf der Seite des FC. Die Kölner wissen, dass sie bereits im Heimspiel gegen Regensburg alles klar machen können. Allerdings nur, wenn in Hannover gepunktet wird und die Konkurrenz dann ebenfalls mitspielt.

Zudem kehren beim FC nach und nach die Verletzten zurück. Nach Tim Lemperle, Mark Uth, Julian Pauli, Timo Hübers und Damion Downs drängt sich nun auch Linton Maina ganz offensichtlich wieder auf. Für die Begegnung gegen Hannover wird es wohl noch eng werden, doch der Kölner Top-Scorer wird wohl noch einmal in den Saisonendspurt eingreifen können. Möglicherweise gilt das auch für Jusuf Gazibegovic, der am Donnerstag schon wieder auf dem Platz trainierte. Der Bosnier hatte sich bekanntlich das Syndesmoseband gerissen. Zudem scheinen die Kölner ausgerechnet auf der Zielgeraden dann doch den ein oder anderen Unterschiedsspieler gefunden zu haben. Marvin Schwäbe wächst seit Wochen über sich hinaus, Luca Waldschmidt war in den vergangenen sechs Spielen an sechs Toren beteiligt.

Für Unruhe sorgten zuletzt nur die Transfergerüchte um Dejan Ljubicic, der den Verein wohl sicher verlassen will. Der Aufstiegsstimmung am Geißbockheim wird das keinen Abbruch tun.


Frauen des 1. FC Köln rüsten weiter auf: Lisa Schmitz kehrt nach Köln zurück

Lisa Schmitz wechselt zum 1. FC Köln
, ,
Startseite » 1. FC Köln News » Seite 334

Frauen des 1. FC Köln rüsten weiter auf: Lisa Schmitz kehrt nach Köln zurück

Die Planungen für den kommenden Kader laufen auf Hochtouren, es gibt den nächsten Transfer zu vermelden. Die Frauen des 1. FC Köln verpflichten Lisa Schmitz. Die gebürtige Kölnerin wechselt vom VfL Wolfsburg an den Rhein und kann auch internationale Erfahrung aufweisen.

Nur wenige Tage nach dem Transferhammer um Marina Hegering legt der FC nach und präsentiert die nächste Neuverpflichtung für die kommende Spielzeit. Die Frauen des 1. FC Köln verpflichten Lisa Schmitz.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 1000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier

Die Verantwortlichen der Frauen des 1. FC Köln arbeiten mit Hochdruck an einem schlagfertigen Kader für die kommende Saison. Anfang der Woche hatte der FC bereits die Verpflichtung der ehemaligen Nationalspielerin Marina Hegering bekannt gegeben. Nun folgt eine weitere Akteurin mit internationaler Erfahrung. Auch Lisa Schmitz wechselt an den Rhein, kommt ebenfalls vom VfL Wolfsburg. „Wir freuen uns, dass wir mit Lisa Schmitz ein echtes kölsches Mädche für die neue Saison für uns gewinnen konnten. Sie ist eine zuverlässige und ehrgeizige Torhüterin, die über viel Erfahrung auf nationaler und internationaler Ebene verfügt, und unser Team verstärken wird“, sagt Nicole Bender-Rummler, Bereichsleiterin Frauen- und Mädchen-Fußball. Schmitz wurde in Köln geboren.

Wie bewertet ihr die FC-Profis?

“Ich liebe die Stadt, ich liebe den FC“

Die 32-Jährige spielte bereits für Bayer Leverkusen, Turbine Potsdam und Montpellier HSC. Anschließend verpflichtete der VfL Wolfsburg die Keeperin. Für die DFB-Elf lief Schmitz ebenfalls zwei Mal auf. „Der FC hat schon als kleines Kind für mich eine sehr große Rolle gespielt. Ich habe immer gedacht, irgendwann für den FC zu spielen, wäre ein Traum. Dass es ab Sommer tatsächlich klappt, ist einfach fantastisch. Ich liebe die Stadt, ich liebe den FC und Köln strahlt einfach so viel Lebensfreude aus“, sagt die Torhüterin. „Ich habe in den vergangenen Gesprächen mit den FC-Verantwortlichen gemerkt, wie viel Potenzial in diesem Club steckt und ich möchte helfen, das Potenzial weiterzuentwickeln.“ Der FC scheint also für die kommende Spielzeit kräftig aufzurüsten.

Der Vertrag der Torhüterin läuft bis zum Sommer 2027. In der aktuellen Saison belegt der FC den elften Tabellenplatz mit acht Zählern. Die Mannschaft von Britta Carlson konnte in dieser Spielzeit erst eine Begegnung gewinnen.


Erstmals kein Einsatz für Winter-Transfers – Neuzugänge sitzen auf der Bank

Joel Schmied und Imad Rondic vom 1. FC Köln
, ,
Startseite » 1. FC Köln News » Seite 334

Erstmals kein Einsatz für Winter-Transfers – Neuzugänge sitzen auf der Bank

Mit großen Erwartungen ist der FC nach einem Jahr Registrierungsverbot in die vergangene Transferphase gestartet. Vier Neuverpflichtungen hatten die Kölner Bosse am Ende des Tages zu verzeichnen, wirklich eingeschlagen ist noch keiner. Die Ernüchterung ist groß bei den Fans des 1. FC Köln: Winter-Transfers sitzen auf der Bank.

Jusuf Gazibegovic, zurzeit verletzt, Joel Schmied und Imad Rondic waren beim Duell in Münster außen vor. Der Innenverteidiger und der Stürmer bekamen keine Einsatzzeit von FC-Trainer Gerhard Struber beim 1. FC Köln: Winter-Transfers sitzen auf der Bank.

Wir wollen weiter wachsen. Folgt uns auf Instagram und Facebook. Unter den jeweils ersten 2500 Instagram und 1000 Facebook Followern verlost come-on-fc.com je einen Gutschein im Wert von 50 Euro für den FC Fanshop. ** Zu den Teilnahmebedingungen.

 Ihr wollt immer aktuell informiert sein? Folgt unserem WhatsApp-Kanal hier


FC-Trainer Gerhard Struber dürfte aufgeatmet haben, als Damion Downs in der 56. Minute gegen Preußen Münster zum 3:1 traf und den FC zu einer komfortablen Führung schoss. Dementsprechend positiv fiel auch die nachträgliche Bewertung des Trainers für den Stürmer aus. Downs stand das erste Mal seit seinem Handbruch aus dem Duell gegen Karlsruhe wieder von Beginn an auf dem Platz. “Er hat heute sein Ding wieder so gelöst, wie man es nicht so oft in dieser Liga sieht“, so Struber. Zuletzt hatte man „sowas“ bei den Geißböcken eher weniger gesehen. Denn in den vergangenen Duellen trafen die Kölner Stürmer das Tor eher selten. Die Rückkehr des Sturmduos aus Tim Lemperle und Downs führte promt zu drei Treffern, von denen zwei aus dem Spiel heraus erzielt wurden. Sie führte allerdings auch zu 90 Minuten auf der Reservebank für Winter-Neuzugang Imad Rondic.

Imad Rondic und Joel Schmied bleiben beim 1. FC Köln auf der Bank

Der Bosnier konnte zuletzt im Duell gegen Greuther Fürth nicht überzeugen, vergab zwei dicke Torchancen, einen Flugkopfball und verfrachtete den Ball bei einem eher harmlosen Dribbling ins Toraus. Nach 45 Minuten wurde der 26-Jährige ersetzt – durch Downs. Insgesamt traf Rondic für den FC seit seiner Verpflichtung im Winter erst einmal. FC-Trainer Struber fand vergangene Woche aber dennoch lobende Worte, fand positiv, dass der Stürmer „immer wieder zu vielen Chancen kommt“ und „ein gutes Näschen beweist“, schränkte aber auch ein und analysierte, dass Rondic noch ins Kölner Spiel finden und integriert werden müsse. Und so blieb am Ostersonntag gegen Münster nicht einmal die Rolle des Jokers übrig für den 26-Jährigen. Der Mittelstürmer, der seit seinem Wechsel zum FC bis auf die Begegnung gegen Ulm und jetzt eben auch gegen Münster unter Struber immer zum Einsatz kam, saß 90 Minuten auf der Bank – und war dabei nicht alleine.

Wie bewertet ihr die FC-Profis?

Auch Teamkollege und ebenfalls Winter-Neuzugang Joel Schmied musste sich die Partie aus der zweiten Reihe anschauen. Der Schweizer absolvierte seit Ende Januar zehn Spiele für die Geißböcke, stand dabei jedes Mal in der Startelf und spielte sieben der Begegnungen, davon auch die drei jüngsten, über die volle Distanz. Dabei profitierte der 26-Jährige aber auch von den Verletzungen oder Ausfällen seiner Teamkollegen. Nun ist die hinterste Abwehrreihe wieder komplett und Schmied seinen Stammplatz offensichtlich los. Zumindest in der Viererkette dürften Timo Hübers und Dominique Heintz auch weiterhin die Nase vorne haben. In der Dreierkette bevorzugte der Kölner Coach in der jüngeren Vergangenheit Eric Martel als eine Art Hybrid-Spieler. Schmied dürfte es schwer haben, den Stammplatz zurückzuerobern.

Da mit Jusuf Gazibegovic der vermeintliche Königstransfer weiterhin ausfällt und Anthony Racioppi „nur“ als Ersatzkeeper verpflichtet wurde, kam es am vergangenen Spieltag erstmals zu der Situation, dass keiner der Winter-Neuzugänge auch nur eine einzige Minute auf dem Spielfeld stand. Selbst mit der Verletzung des Rechtsverteidigers spricht das nicht für eine ideale Transferpolitik im Winter.