München sticht „KölnRheinRuhr“ aus – FC-Präsident Jörn Stobbe will dennoch „die Entwicklung Kölns als Sportstadt weiter vorantreiben“

Jörn Stobbe bei der Kickoff-Veranstaltung zur Kölner Olmypia-Bewerbung
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München sticht „KölnRheinRuhr“ aus – FC-Präsident Jörn Stobbe will dennoch „die Entwicklung Kölns als Sportstadt weiter vorantreiben“

Am Samstagnachmittag teilte der DOSB mit, dass München den Zuschlag als Bewerber für die Vergabe der Olympischen und Paralympischen Spiele 2036, 2040 und 2044 bekomme. FC-Präsident Jörn Stobbe unterstützte in der Vergangenheit die Bewerbung der Region und äußerte sich zum Olympia-Aus von „KölnRheinRuhr“.

Aus seiner Enttäuschung über die Absage für die Kölner Region machte Jörn Stobbe keinen Hehl. Dennoch blickt der Präsident des 1. FC Köln positiv in die Zukunft.

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Nun ist es also offiziell. München sticht die Region „KölnRheinRuhr“ aus und geht für Deutschland als Bewerber ins Rennen um die Vergabe der Olympischen und Paralympischen Spiele 2036, 2040 und 2044. Das entschied der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung am Samstagnachmittag. Somit ist die Chance, mit Köln als „Leading City“ auch Wettbewerbe im Kölner Stadion stattfinden zu lassen, verstrichen. „Natürlich sind wir enttäuscht, dass Köln nicht den Zuschlag erhalten hat – gerade, weil unsere Bewerbung so überzeugend war. Das Bewerbungsteam um Oberbürgermeister Torsten Burmester und die beteiligten Städte und Gemeinden in Nordrhein-Westfalen haben in den vergangenen Monaten herausragende Arbeit geleistet“, erklärt FC-Präsident Jörn Stobbe.

„Für Köln bedeutet die Entscheidung keineswegs das Ende unserer Ambitionen“

Stobbe äußerte sich im Januar 2026 bereits zur Bewerbung. „Olympia an Rhein und Ruhr wäre eine riesengroße Chance für unsere gesamte Region“, sagte der 60-Jährige auf Anfrage von come-on-fc.com. „Richtig angegangen, würden die Olympischen Spiele einen Quantensprung in Sachen Infrastruktur und Wachstum für ganz NRW bedeuten, der weit über den Sport hinaus wirkt.“ Diesen wird es nun also nicht geben. „Für Köln bedeutet die Entscheidung keineswegs das Ende unserer Ambitionen. Im Gegenteil: Die Bewerbung hat eindrucksvoll gezeigt, über welches Potenzial unsere Sportstadt im Schulterschluss mit ganz Nordrhein-Westfalen verfügt. Auf dieser Grundlage wird der 1. FC Köln gemeinsam mit dem Stadtrat und dem Sportamt die Entwicklung Kölns als Sportstadt weiter vorantreiben. Gleichzeitig nehmen wir die Entscheidung sportlich und gratulieren München herzlich zur Ernennung als deutsche Kandidatenstadt – für die nächsten Schritte wünschen wir von Herzen viel Erfolg.“

München muss sich nun gegen Mitbewerber wie Katar und Indien durchsetzen. Die erste Entscheidung für den Ausrichter 2036 soll es im Sommer 2029 geben.


Defensiv zu schwach, offensiv zu ineffizient = drei Mal die Fünf – so bewerten wir den FC beim HSV

Thijs Dallinga konnte gegen den HSV nicht überzeugen
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Defensiv zu schwach, offensiv zu ineffizient = drei Mal die Fünf – so bewerten wir den FC beim HSV

Mit großen Ambitionen ist der FC nach Hamburg gereist, ohne Zähler kehren die Geißböcke wieder zurück. Zwar war nicht alles schlecht, aber eben auch viel nicht gut. Und das zeigt sich in den Noten des 1. FC Köln: So bewerten wir den FC beim HSV.

Nach dem Sieg zum Bundesligaauftakt gegen die TSG Hoffenheim warten die Kölner weiterhin auf den zweiten Liga-Erfolg. Der HSV machte es den Kölnern mit seiner Defensivarbeit nicht leicht.

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Marvin Schwäbe
4+
Marvin Schwäbe

War beim 0:1 erstaunlich unauffällig. Schoss in Halbzeit zwei einfach mal Simpson-Pusey an, immerhin folgenlos. Rettete stark gegen Poulsen im Eins-gegen-eins und war auch an einem Distanzschuss von Vieira zur Stelle.

Gideon Mensah
3
Gideon Mensah

Wieder einmal der beste einer schwachen Abwehr. Die linke Seite war dicht. Gewann starke 80% der Zweikämpfe. Hatte aber Glück, dass er bei seiner Attacke gegen Vieira auch den Ball traf.

Luka Lochoshvili
5+
Luka Lochoshvili

Kam per Kopf zum ersten Abschluss, verfehlte knapp. Fühlte sich für Capaldo beim 0:1 nicht verantwortlich. Hatte Poulsen beim 0:2 im Zentrum nicht im Blick. Immerhin die meisten Ballkontakte und eine starke Passquote. Die zeigte sich aber nicht im Spiel nach vorne.


Schwierigkeiten in der Defensive

Jahmai Simpson-Pusey
5+
Jahmai Simpson-Pusey

Rettete kurz vor der Halbzeit mit einer Grätsche in letzter Sekunde. Fühlte sich für Capaldo beim 0:1 nicht verantwortlich. Konnte Grønbæk beim 0:2 nicht folgen. Ließ sich von Poulsen einige Male die Grenzen aufzeigen. Nicht der beste Tag des jungen engländers

Alessio Castro-Montes
4-
Alessio Castro-Montes

Bekam die rechte Seite nicht so richtig in den Griff und fand in der Offensive nicht statt. Immerhin zwei richtig starke Grätschen. Wieder muskuläre Probleme. Ging angeschlagen vom Platz.

Tom Krauß
4+
Tom Krauß

Überzeugte mit einem starken Zweikampfwert (70%), brachte dafür aber wenig für die Offensive.


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Marvin Schwäbe
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Alessio Castro-Montes
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Gideon Mensah
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Tom Krauß
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Said El Mala
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Ragnar Ache
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Paul Okon-Engstler
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Skhiri-Vorlage und vergebene Chancen

Ellyes Skhiri
3+
Ellyes Skhiri

Gibt der Mannschaft im Zentrum viel Substanz, suchte viele Zweikämpfe, aber nicht immer mit positiven Ende. Krönte eine ordentliche Leistung mit einer perfekten Flanke auf Ache.

Said El Mala
3+
Said El Mala

Suchte immer wieder das Eins-gegen-eins und wenn er mal durchkam, auch den Abschluss. Hatte aber bei diesem wenig Glück. Gab mit Abstand die meisten Versuche ab, strahlte aber recht wenig Gefahr damit aus (7 Torschüsse, xGoals 0,2).

Mikey Moore
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Mikey Moore

Ist technisch eine Augenweide, sorgt mit dieser Technik auch für Torgefahr – auch bei den Mitspielern. Hätte ehrlicherweise aber auch eine seiner Chancen nutzen müssen. Dennoch ein weiterer guter Auftritt.


Linton Maina
3+
Linton Maina

Auch gegen den HSV wieder ein Aktivposten der Geißböcke. Gerade in der ersten Halbzeit mit vielen Vorstößen. Tauchte nach dem Wechsel aber zunehmend ab.

Thijs Dallinga
5+
Thijs Dallinga

Stand kurz vor der Halbzeit komplett blank und brachte den Ball nicht im Kasten unter. Den muss ein Stürmer machen. Fühlte sich für Capaldo beim 0:1 nicht verantwortlich, obwohl der neben ihm stand. Trat sonst kaum in Erscheinung und ging in der 64. raus.

Ragnar Ache
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Ragnar Ache

Kam für Dallinga. Sein Abfälscher nach El-Mala-Versuch rollte knapp am Tor vorbei. Nutze im Gegensatz zu seinem Vorgänger seine Kopfballchancen perfekt.


Wenig Impact in der Offensive

Borna Sosa
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Borna Sosa

Feierte nach einer guten Stunde sein Bundesliga-Debüt. Brachte auch einige seiner erhofften Flanken, die fanden aber die Mitspieler nicht. Könnte in Zukunft ein Faktor werden.

Isak Johannesson
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Isak Johannesson

Musste für den angeschlagenen Alessio Castro-Montes ran. Suchte direkt den Weg in die Offensive und ab und auch doppelt den Abschluss. War aber nicht mehr so wirklich im Spiel drin.

Luca Waldschmidt
–
Luca Waldschmidt

Sollte die Schlussphase noch einmal beleben. Tat das allerdings eher nicht. War kein Faktor mehr.


Marius Bülter
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Marius Bülter

Auch Marius Bülter sollte noch einmal ins Spiel eingreifen. Hätten dem FC fast einen Elfmeter herausgeholt. Das wurde kein Thema mehr, weil die Kölner ohnehin anschließend trafen.

Mehr zum Thema
>> Die Stimmen zum Spiel des 1. FC Köln beim HSV
>> Der Spielbericht der bitteren 1:2-Niederlage des 1. FC Köln

„Natürlich müssen wir uns damit auseinandersetzen“- Die Stimmen zum Bundesliga-Duell des 1. FC Köln gegen den Hamburger SV

Thomas Kessler beim Vorbereitungsauftakt am Montag
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„Natürlich müssen wir uns damit auseinandersetzen“- Die Stimmen zum Bundesliga-Duell des 1. FC Köln gegen den Hamburger SV

Der 1. FC Köln trennt sich im zweiten Auswärtsspiel der Saison vom HSV mit einer 1:2-Niederlage. Nach einer 2:0-Führung gelang es den Geißböcken nicht, das Ergebnis um mehr als ein Tor zu verbessern. Nach der Partie äußerten sich René Wagner, Marvin Schwäbe, Ellyes Skhiri und Thomas Kessler: Die Stimmen zum Bundesligaspiel des 1. FC Köln gegen den Hamburger SV.

Nach einem Sieg zum Auftakt gegen Hoffenheim und einer Niederlage in Stuttgart sowie dem Remis gegen Werder Bremen fährt der FC mit null Punkten aus Hamburg nach Hause. Den Geißböcken gelang es nicht, ihre Chancen zu verwandeln, dafür kassierten sie erneut einen Treffer nach einer Standardsituation.


come-on-fc.com berichtet aus dem Volksparkstadion in Hamburg

Der FC konnte die Führung der Rothosen am Samstagnachmittag nicht mehr aufholen. Nach den beiden Toren verkürzte Ragnar Ache zwar noch auf ein 1:2, für Zählbares reichte es allerdings nicht. Nach dem Spiel äußerten sich Torhüter Marvin Schwäbe, Ellyes Skhiri, Thomas Kessler und René Wagner bei RTL, Sky und in der Mixed Zone.


René Wagner wirkt nachdenklich

René Wagner

„Es tut brutal weh“

„Unser Tor ist einfach zu spät gefallen“



Thomas Kessler beim Vorbereitungsauftakt am Montag

Thomas Kessler

„Es gibt einen klaren Arbeitsauftrag“

„Am Ende des Tages haben wir schon eine Mannschaft, bei der wir überzeugt sind, dass wir mit ihr die Klasse halten“



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Ellyes Skhiri

„Wir haben noch viele Spiele vor uns“

„Jetzt haben wir eine lange Pause und wir können an uns arbeiten“



Mehr zum Thema:
>>1. FC Köln News aktuell: Alle FC-News im Newsticker



Marvin Schwäbe nach dem Spiel gegen Hoffenheim

Marvin Schwäbe

„Da wird man direkt bestraft“

„Wir haben die Tore zum denkbar schlechtesten Zeitpunkt bekommen“


Liveticker zum Bundesliga-Duell des 1. FC Köln gegen den Hamburger SV: Ache verkürzt auf 1:2

Thijs Dallinga jubelt nach seinem Tor für den 1. FC Köln
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Liveticker zum Bundesliga-Duell des 1. FC Köln gegen den Hamburger SV: Ache verkürzt auf 1:2

Am Samstagnachmittag steht für die Kölner das vierte Bundesliga-Pflichtspiel der Saison auf dem Plan. Gegen den HSV wird die Aufgabe trotz der Tabellensituation keine leichte für die Geißböcke. Alle Infos im Liveticker zum Bundesliga-Duell des 1. FC Köln gegen den Hamburger SV.

Für die Geißböcke steht am Samstag das zweite Auswärtsspiel der Bundesliga-Saison an. Dann ist die Mannschaft von Trainer René Wagner im Volksparkstadion zu Gast. Anpfiff ist um 15:30 Uhr.

come-on-fc.com berichtet live aus dem Hamburger Volksparkstadion

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Herzlich Willkommen zum Liveticker des 4. Spieltags und der Begegnung zwischen dem 1. FC Köln und dem Hamburger SV. Für René Wagner und sein Team steht das vierte Bundesliga-Pflichtspiel der neuen Saison an. Der FC muss sich auf einen stürmischen und drängenden HSV einstellen. René Wagner erwartet nichts anderes. „Dann wird es unsere Aufgabe sein, sie trotzdem wieder vor Probleme zu stellen, zu versuchen, ihre Schwächen auszunutzen und unsere Stärken ins Spiel zu bekommen“, so der Coach. „Wir müssen dafür sorgen, dass die Jungs dann auch das Vertrauen haben, weiter auch aggressiv nach vorne zu spielen, weiter auch immer wieder den Weg zum Tor zu suchen.“



1948 – Der COME-ON-FC Podcast – Folge #19 – Kölner Leader-Suche, ein richtungsweisendes Spiel beim HSV und Rav van den Berg im Abseits

Der Podcast zum 1. FC Köln
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1948 – Der COME-ON-FC Podcast – Folge #19 – Kölner Leader-Suche, ein richtungsweisendes Spiel beim HSV und Rav van den Berg im Abseits

Der 1. FC Köln bietet viel Raum für Diskussionen, Meinungen und Kommentare. Grund genug, come-on-fc auch hörbar zu machen. 1948 – Der COME-ON-FC Podcast – Folge #19 – Kölner Leader-Suche, ein richtungsweisendes Spiel beim HSV und Rav van den Berg im Abseits.

Im Podcast sprechen heute Simon Hense, Tim Schmermbeck und Matthias Wilhelm von „come-on-fc“ über die aktuellen Fragen zum FC. 1948 – Der COME-ON-FC Podcast -Folge #19 – Kölner Leader-Suche, ein richtungsweisendes Spiel beim HSV und Rav van den Berg im Abseits.


Alle zwei Wochen gibt es die geballte Ladung come-on-fc als Podcast. Denn bekanntlich lässt sich rund um den FC, das Geißbockheim und die Stadt viel diskutieren. Und genau da setzen wir an. 1948 – Der Podcast von come-on-fc bespricht die Themen rund um den FC möglichst aus verschiedenen Sichtweisen. Das wird nicht immer gelingen. Aber doch hoffentlich möglichst oft.


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Folge #19:

In Folge 19 gibt es natürlich wieder neue Themen rund um den FC: In keinem Spiel der bisherigen Saison hat der FC über 90 eine konstante Leistung abrufen können. Immer wieder wechselten sich bessere mit schlechteren Phasen ab. Mögliche Gründe für dieses Auf und Ab sucht die come-on-fc-Dreierkette aus Matthias Wilhelm, Tim Schmermbeck und Simon Hense. Dabei schauen sie, welcher Spieler in einer schlechten Phase denn überhaupt als Leader vorangehen und die Mannschaft anführen kann. Auch diskutieren die drei über die schwierige Lage von Rav van den Berg, der gegen Werder Bremen nicht zum Spieltagskader gehörte sowie die DFB-Nominierung von Said El Mala. Zum Schluss werfen sie noch einen Blick auf das anstehende Spiel gegen den HSV, das laut ihnen richtungsweisend sein kann. Und weil es immer und immer wieder Neuigkeiten und Diskussionspunkte gibt und man ohnehin niemals genug über den „Effzeh“ reden kann, hört einfach rein in „1948 – Der COME-ON-FC Podcast.“ Wir freuen uns, auf spannende und auch kontroverse Diskussionen und den Meinungsaustausch.

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Viel unterer Durchschnitt, zwei Zweier – Die Einzelkritik zum Spiel des 1. FC Köln gegen Bremen

Enttäuschte Spieler des 1. FC Köln
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Viel unterer Durchschnitt, zwei Zweier – Die Einzelkritik zum Spiel des 1. FC Köln gegen Bremen

Der FC hatte sich viel für die Begegnung gegen Bremen vorgenommen, am Ende wurde es ein Zähler. Das Remis ging insgesamt sicher in Ordnung und doch wird sich das Unentschieden wie eine Niederlage anfühlen. Denn gerade in den ersten 45 Minuten war Köln die deutlich bessere Mannschaft. Doch die zweite Halbzeit riss viel ein. So bewerten wir den 1. FC Köln gegen Bremen.

Nach dem Sieg zum Bundesligaauftakt gegen die TSG Hoffenheim warten die Kölner nun weiterhin auf den zweiten Liga-Erfolg. Werder Bremen erwies sich dabei als herausfordernder Konkurrent. 45 ordentliche Minuten reichten am Ende nicht zu drei Punkten.

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Marvin Schwäbe
3-
Marvin Schwäbe

Die Werder-Offensive forderte den Kölner Schlussmann in der ersten Halbzeit kaum. In den zweiten 45 Minuten dann war er bei Füllkrugs Ausgleich ohne Chance. Auffällige Schwächen zeigte der Keeper in der Spieleröffnung.

Gideon Mensah
2
Gideon Mensah

Souveräner und bereichernder Auftritt des Linksverteidigers. Schaltete sich fortlaufend ins Kölner Angriffspiel ein, agierte dazu auch gegen den Ball konsequent und aggressiv.

Luka Lochoshvili
3-
Luka Lochoshvili

Bekam durch die kaum vorhandenen Offensivbemühungen der Gäste in der ersten Halbzeit wenig Chancen sich auszuzeichnen. Durch sein Stellungsspiel bei der Ecke am Anschlusstreffer durch Füllkrug nicht unbeteiligt.


Linton Maina mit frühem Führungstreffer

Jahmai Simpson-Pusey
3
Jahmai Simpson-Pusey

Der FC-Akteur mit den meisten erfolgreichen Zweikämpfen. Beim Anschlusstreffer der Gäste im Fokus, klärte das Spielgerät unglücklich direkt in die Füße von Goalgetter Füllkrug.

Alessio Castro-Montes
3-
Alessio Castro-Montes

Die wenigen Angriffe der Gäste rollten hauptsächlich über seine Seite. Der Brasilianer Arthur bescherte Castro-Montes einen bewegten Arbeitstag. Im Spiel nach Vorn ohne nennenswerte Szene.

Linton Maina
2-
Linton Maina

Bewahrte bei seinem Tor zum 1:0 die Ruhe vor dem Kasten der Werderaner und vollendete mit einem wuchtigen Treffer ins untere linke Eck. Allgemein sehr präsent in der Partie, mit viel Energie auch im Spiel gegen den Ball und in der Arbeit nach hinten.


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Isak Johannesson
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Said El Mala
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Ragnar Ache
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Skhiri-Vorlage und Moore-Dämpfer

Mikey Moore
3
Mikey Moore

Belebte die FC-Offensive in Teilen der ersten 45 Minuten ersichtlich. Verschwand im Spielverlauf zunehmend aus dem Sichtfeld. Scheiterte mit einem schönen Distanzschuss an Werder-Keeper Hein. FC-Spieler mit den meisten Torabschlüssen.

Ellyes Skhiri
3
Ellyes Skhiri

Mit Ruhe, Zweikampfstärke und Erfahrung ein echter Fit neben Tom Krauß auf der Doppelsechs. Legte Mainas Treffer zum 1:0 auf und sammelte damit seine erste Torbeteiligung in dieser Saison.

Marius Bülter
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Marius Bülter

Kam für Thielmann in die Startelf. Probierte viel, ohne jedoch wirklich dem Spiel seinen Stempel aufzudrücken. Tauchte in der zweiten Halbzeit fast vollständig ab. Versuchte es spät in der Partie nochmal mit einem Distanzschuss – ohne Erfolg.


Dallinga verpasst Elfmeter-Chance

Tom Krauß
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Tom Krauß

Erfolgreich am Tor von Maina beteiligt. Agierte in besagter Szene hellwach und verteidigte mutig nach vorne. Insbesondere in den zweiten 45 Minuten mit Problemen im Spielaufbau gegen erstarkte Gäste.

Thijs Dallinga
4
Thijs Dallinga

Verpasste die Gelegenheit, die Geißböcke schon sehr früh in der Begegnung per Elfmeter in Führung zu bringen. Scheiterte dabei allerdings nicht an der Qualität seines Strafstoßes, sondern am Werderaner Keeper Hein. In der Folge dann weitestgehend blass.

Isak Johannesson
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Isak Johannesson

Reanimierte die Offensivbemühungen der Kölner durch seine spielerischen Fähigkeiten unmittelbar nach seiner Einwechslung. Der positive Effekt des Isländers stellte sich dann aber zügig ein.


FC-Joker stechen nicht

Ragnar Ache
3-
Ragnar Ache

Kam mitte der zweiten Hälfte für Dallinga ins Spiel. Trat erst in der Schlussphase wirklich in Erscheinung mit einem knappen Versuch ins Seitennetz nach schöner Vorarbeit durch El Mala.

Sebastian Sebulonsen
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Sebastian Sebulonsen

Ersetzte nach 60 Minuten Castro-Montes auf Rechtsaußen. Der Norweger verlieb ohne echten Effekt auf das Spiel der Kölner, legte seine Rolle deutlich defensiver aus als der ausgewechselte Castro-Montes.

Paul Okon-Engstler
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Paul Okon-Engstler

Der Australier bekam nur wenige Minuten in der Schlussphase. Fing sich gleich eine Gelbe Karte nach Foul an Bremens Mitchell Weiser.


Comeback für El Mala nicht von Erfolg gekrönt

Said El Mala
3-
Said El Mala

Feierte sein Comeback nach kurzer Krankheitspause. Wagner brachte seinen Schützling für die letzten 15 Minuten. Der Stürmer gab sich Mühe aus der Partie doch noch einen Sieg mitzunehmen. Der Joker-Effekt hielt sich in diesem Fall in Grenzen.

„Ich glaube, dass jeder so ein bisschen mit sich selbst beschäftigt war“- Die Stimmen zum Bundesliga-Duell des 1. FC Köln gegen Werder Bremen

René Wagner beobachtet seine Mannschaft
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„Ich glaube, dass jeder so ein bisschen mit sich selbst beschäftigt war“- Die Stimmen zum Bundesliga-Duell des 1. FC Köln gegen Werder Bremen

Der 1. FC Köln trennt sich im zweiten Heimspiel der Saison von Werder Bremen mit 1:1. Nach Führung gelang es den Geißböcken nicht, das Ergebnis zu halten. Nach der Partie äußerten sich René Wagner, Tom Krauß und Linton Maina: Die Stimmen zum Bundesligaspiel des 1. FC Köln gegen Werder Bremen.

Nach einem Sieg zum Auftakt gegen Hoffenheim und einer Niederlage in Stuttgart teilte sich der 1. FC Köln die Punkte mit Werder Bremen am 3. Spieltag. Wie schon zuletzt zeigten die Kölner zwei unterschiedliche Halbzeiten. Am Samstag war jedoch erstmalig die erste stärker. Die Akteure äußerten sich dementsprechend mit gemischten Gefühlen.


come-on-fc.com berichtet aus dem RheinEnergieSTADION

Der FC konnte die Führung am Samstagabend gegen Werder Bremen nicht verteidigen. Nach der Führung durch Linton Maina ließen die Kölner nach. Den Ausgleich erzielte Niclas Füllkrug in der 69. Minute. Ausgerechnet hatten sich die Geißböcke mit Sicherheit mehr. Nach dem Spiel äußerten sich Tom Krauß, Linton Maina und René Wagner bei Sky und in der Mixed Zone.


René Wagner wirkt nachdenklich

René Wagner

„Trotzdem denke ich, ist es aufgrund der beiden Halbzeiten am Ende ein verdienter Punkt für beide Mannschaften“

„Wir haben jetzt vier Punkte nach drei Spielen, wir sind zuhause ungeschlagen“


Tom Krauß vom 1. FC Köln

Tom Krauß

„So ehrlich muss man sein, dass wir in der ersten Halbzeit absolut da waren und in der zweiten Halbzeit die 20-25 Minuten Kontrolle Bremen gegeben haben“

„Du spielst ja vor 50.000, du hast Adrenalin und jeder hat so seine gewisse Meinung in dem Moment.“



Mehr zum Thema:
>>1. FC Köln News aktuell: Alle FC-News im Newsticker



Linton Maina im Interview mit come-on-fc.com

Linton Maina

„Ich glaube, dass jeder so ein bisschen mit sich selbst beschäftigt war“

„Wir haben es eigentlich angesprochen in der Kabine.“


Wie viele Spiele hat Elias Bakatukanda für den 1. FC Köln gemacht?

In der Hinrunde der Saison 2024/25 kam Bakatukanda unter Gerhard Struber dreimal in der 2. Bundesliga zum Einsatz.

Wie viele Innenverteidiger hat der 1. FC Köln?

Im FC-Kader stehen aktuell fünf Innenverteidiger. Joel Schmied, Rav Van den Berg, Luka Lochoshvili und Jahmai Simpson-Pusey konkurrieren um die Spielzeit. Timo Hübers ist noch verletzt und wird im Saisonverlauf wieder einsteigen.

Wann hat der 1. FC Köln sein nächstes Spiel?

Das nächste Spiel vom FC ist am Samstag den 19. September in Hamburg.

Liveticker zum Bundesliga-Duell des 1. FC Köln gegen Werder Bremen: Unentschieden nach schwacher zweiter Halbzeit

Die Kölner Spieler jubeln nach einem Tor gegen Bremen
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Liveticker zum Bundesliga-Duell des 1. FC Köln gegen Werder Bremen: Unentschieden nach schwacher zweiter Halbzeit

Am Samstagabend steht für die Kölner das dritte Bundesliga-Pflichtspiel der Saison auf dem Plan. Gegen Werder Bremen wird die Aufgabe keine leichte für die Geißböcke. Alle Infos im Liveticker zum Bundesliga-Duell des 1. FC Köln gegen Bremen.

Für die Geißböcke steht am Samstag das zweite Heimspiel der Bundesliga-Saison an. Dann empfängt die Mannschaft von Trainer René Wagner im Kölner RheinEnergieSTADION Werder Bremen. Anpfiff ist um 18:30 Uhr.

come-on-fc.com berichtet live aus dem Kölner RheinEnergieSTADION

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Herzlich Willkommen zum Liveticker des 3. Spieltags und der Begegnung zwischen dem 1. FC Köln und Werder Bremen. Für René Wagner und sein Team steht das dritte Bundesliga-Pflichtspiel der neuen Saison an. Wagner warnte auf der Pressekonferenz vor dem Duell ausdrücklich vor der großen Aufgabe: „Das ist eine Mannschaft, die unheimlich aggressiv gegen den Ball arbeitet, die unheimlich gut tief verteidigen kann, die aber trotzdem auch Momente suchen, wo sie hoch reinkommen“, so der Coach. Für Wagner selbst wird die Aufgabe ebenfalls nicht einfach, auch wenn der Coach personell – bis auf den Langzeitverletzten Timo Hübers – wieder aus dem Vollen schöpfen kann.



Schwacher Auftritt: Es regnet Fünfen – Die Einzelkritik zum Spiel des 1. FC Köln gegen Stuttgart

Paul OKON-Engstler im Duell mit dem VfB Stuttgart (Foto: Alex Grimm/Getty Images)
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Schwacher Auftritt: Es regnet Fünfen – Die Einzelkritik zum Spiel des 1. FC Köln gegen Stuttgart

Am Freitagabend musste der FC mit der 1:4-Pleite eine bittere Niederlage gegen den VfB hinnehmen. Beim Duell bei den Schwaben gab es nicht allzu viele Lichtblicke. So bewerten wir den 1. FC Köln gegen Stuttgart.

Nach dem Sieg zum Bundesliga-Auftakt gegen die TSG Hoffenheim am vergangenen Wochenende, konnte der FC am zweiten Spieltag keine Punkte mit nach Hause nehmen, hätten sich sogar nicht über ein noch deutlicheres Ergebnis wundern dürfen. Die Leistungen der FC-Profis fallen dementsprechend aus.

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Marvin Schwäbe
3-
Marvin Schwäbe

Bitterer Abend für den Schlussmann. Bei allen Gegentreffern machtlos. Zeigte gegen Undav, Prömel, Chabot und Jeltsch starke Paraden. Machte auch seinen einzigen Fehler gegen Pejcinovic unmittelbar wieder gut.

Alessio Castro-Montes
3-
A. Castro-Montes

War mit Chris Führich völlig überfordert. Beide Lattentreffer entstanden über seine Seite. Ermöglichte durch ein Luftloch Undavs Chance auf das 1:0. Nach vorn ohne Impulse und ließ seinen Vordermann zu oft allein.

Jahmai Simpson-Pusey
4+
J. Simpson-Pusey

War der bessere der beiden Innenverteidiger. Klärte einige gefährliche Hereingaben und schaltete sich trotz einiger Fehler auch offensiv mit ein. Reihte sich aber in die gesamte Defensivleistung ein.

Luca Lochoshvili
5
Luca Lochoshvili

Kam erstmals komplett an seine Grenzen. Beim Lattentreffer von Pejcinovic zu passiv. Ließ sich beim 0:1 von El Khannouss zu leicht tunneln. Leistete sich zahlreiche leichte Abspielfehler und ermöglichte dem VfB dadurch gefährliche Situationen.

Gideon Mensah
3-
Gideon Mensah

Noch der beste Abwehrspieler. Zeigte gegen Vagnoman phasenweise eine ordentliche Leistung und hatte zwischenzeitlich eine Zweikampfquote von 100 Prozent. War aber mit der Abwehr auf verlorenem Posten.

Paul Okon-Engstler
5
P. Okon-Engstler

Ganz schwacher Auftritt des Australiers. Ließ sich in den Zweikämpfen zu leicht abkochen und offenbarte im Spiel mit dem Ball zahlreiche technische Fehler. Wurde zur Halbzeit zu Recht von René Wagner ausgewechselt.


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Marvin Schwäbe
Lesernote Ø –
Gideon Mensah
Lesernote Ø –
Luka Lochoshvili
Lesernote Ø –
Jahmai Simpson-Pusey
Lesernote Ø –
Alessio Castro-Montes
Lesernote Ø –
Tom Krauß
Lesernote Ø –
Paul Okon-Engstler
Lesernote Ø –
Isak Johannesson
Lesernote Ø –
Jan Thielmann
Lesernote Ø –
Linton Maina
Lesernote Ø –
Ragnar Ache
Lesernote Ø –
Mikey Moore
Lesernote Ø –
Ellyes Skhiri
Lesernote Ø –
Marius Bülter
Lesernote Ø –
Reigan Heskey
Lesernote Ø –
Imad Rondic
Lesernote Ø –
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Nur ein kleiner Lichtblick – ein sehr kleiner

Tom Krauß
4
Tom Krauß

In der ersten Halbzeit fast ausschließlich mit Defensivarbeit beschäftigt. Spekulierte beim 1:0 auf die falsche Seite und ermöglichte El Khannouss dadurch viel Freiraum. Hätte den Ausgleich erzielen können, setzte den Ball jedoch ans Außennetz.

Jan Thielmann
5
Jan Thielmann

Beim 0:1 gegen El Khannouss im Zweikampf zu passiv. Verlor in der gegnerischen Hälfte zudem zu leicht die Bälle. Probierte es kurz vor der Pause nach einer Ecke aus der Distanz, setzte den Versuch aber knapp vorbei. Blieb zur Halbzeit in der Kabine.

Isak Johannesson
4+
Isak Johannesson

Der Isländer war in der ersten Halbzeit überhaupt nicht zu sehen. Nach dem Seitenwechsel mit der Chance auf den Ausgleich, setzte den Ball jedoch knapp vorbei. Leitete das 1:3 mit einem guten Pass auf Reigan Heskey ein.


Linton Maina
4-
Linton Maina

Zeigte sich im Spiel nach vorn sehr bemüht. Sein klasse Zuspiel auf Thielmann in der ersten Hälfte konnte gerade noch geklärt werden. Arbeitete zudem viel nach hinten und unterstützte Castro-Montes und Mensah in der Defensive.

Ragnar Ache
5
Ragnar Ache

Wurde in der ersten Halbzeit von Jeff Chabot komplett abgemeldet. Konnte kaum Bälle festmachen und leistete sich immer wieder technische Unsauberkeiten. Bereitete immerhin Moores Chance auf den Ausgleich vor. Blieb mit seinen Abschlüssen stets am Gegner hängen.

Mikey Moore
2
Mikey Moore

Zeigte nach seiner Einwechslung zur Pause, was in ihm steckt. Hatte gleich zweimal die Chance auf seinen ersten Treffer im FC-Trikot, scheiterte aber jeweils an Bredlow. Ließ sich davon nicht unterkriegen und bereitete Bülters Tor bereits vor.

Ein Hauch Impact von den späten Jokern

Marius Bülter
3-
Marius Bülter

Kam für den glücklosen Ache in die Partie. Setzte seine erste gute Möglichkeit im Duell mit Chabot noch weit neben den Kasten. Stand beim Anschlusstreffer dann genau dort, wo ein Stürmer stehen muss, und brachte den FC damit auf die Anzeigetafel. Auch wenn das Tor später zum Eigentor wurde.

Ellyes Skhiri
3-
Ellyes Skhiri

Kam zur Pause für Okon-Engstler und hatte wenige Minuten später direkt die Chance auf den Ausgleich. Scheiterte mit seinem Kopfball jedoch am stark parierenden Bredlow. Blieb anschließend weitgehend unauffällig.

Reigan Heskey
3-
Reigan Heskey

Probierte es mit einem Distanzschuss, setzte diesen jedoch deutlich am VfB-Kasten vorbei. Leitete den Kölner Treffer durch Bülter mit einem starken Antritt und dem anschließenden Zuspiel auf Moore ein.